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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 10:06:28 *
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Autor Thema: Kampagne zur Aufnahme von PAS in das DSM-V !!!  (Gelesen 604 mal)
lotzejong
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 327


« am: 28. August 2010, 11:15:36 »

Kampagne zur Aufnahme des Eltern-Kind-Entfremdung-Syndroms (PAS) in
DSM Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders
(Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen)

Unterstützen Sie bitte die Aufnahme der Eltern-Kind-Entfremdung (Parental Alienation Disorder) in das
DSM Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders
(Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen)

(--> DSM in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Diagnostic_and_Statistical_Manual_of_Mental_Disorders ).

Das DSM-V ist seit 1999 in Arbeit und wird voraussichtlich im Mai 2012 erscheinen.

Die DSM-V Task Force der American Psychiatric Association hat Eltern-Kind-Entfremdung nun in die Conditions Proposed by Outside Sources
( http://www.dsm5.org/ProposedRevisions/Pages/ConditionsProposedbyOutsideSources.aspx ) aufgenommen und bittet um Kommentare:
welcome your coments on whether available evidence indicates that the following [disorders] should be included in DSM-5."

Schreiben Sie ihren Unterstützungsbrief an folgende drei Personen: David J. Kupfer, MD, der Vorsitzende des DSM-V Task Force; Darrel A. Regier, MD, stellvertretender Vorsitzender des DSM-V Task Force, und Daniel S. Pine, MD, Vorsitzender der Arbeitsgruppe DSM-V Störungen in Kindheit und Jugend.

Angesprochen zur Unterstützung der Aufnahme in das DSM sind insbesondere die Scheidungs- und Trennungs-Professionen (Psychologen, Psychiater, Juristen, Mediziner, Mediatoren, usw.)

Weitere Information zur Unterstützungskampage z. B. unter http://www.fathersandfamilies.org/?page_id=5372Do


Der Auseinandersetzung um die Aufnahme von PAS in das DSM wird deshalb so heftig geführt bzw. es gibt deshalb Widerstand, weil eine Aufnahme weitreichende Konsequenzen über das rein Medizinisch-Psychologische hinaus haben würde:
Zum Beispiel würde der Druck auf Gerichte würde massiv steigen, Entfremdung zu verhindern, denn das Ergebnis von Entfremdung, nämlich PAS, wäre medizinisch-psychologisch offiziell anerkannt.


Deshalb unterstützen Sie bitte die Kampagne zur Aufnahme von PAS in das nächste DSM-V !!!

Geben Sie ebenfalls diesen Aufruf weiter, insbesondere an die Trennungs- und Scheidungs-Professionen!

-----

Parental Alienation Syndrome Conference am 02./03.10.2010 in New York City

Weitere Infos zu dieser PAS-Konferenz unter:
http://www.cspas.ca/
http://www.cspas.ca/program_schedule.shtml

Information on the annual Parental Alienation Syndrome conference

A primary focus of this year’s annual Canadian Symposium for Parental Alienation Syndrome will be the hopeful inclusion of parental alienation disorder in the next edition of the diagnostic and statistical manual of mental disorders, also known as DSM-5.

Address : http://www.dadsdivorce.com/articles-archive/3244-

-----
E-Mail: shg@pas-rhein-main.de
Internet: http://www.pas-rhein-main.de/
Blog der Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main
Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main in Facebook
Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main in Twitter

=====================Hinweis von mir================================
In der Zeitschrift Psychologie Heute war in der Ausgabe 11/2009 ein Kurzinterview zu diesem Artikel >>Werden wir wirklich immer gestörter?<< . Es ging u.a. darum, wann Krankheiten in die DSM aufgenommen werden. Der Autor sagte zu PAS (!): Er hoffe nicht, das diese Verhaltensstörung in die Liste aufgenommen wird, da dies zu erheblichen Auseinandersetzungen vor Gericht führen würde.
Interview liegt mir in Kopie vor, kann ich besorgen oder aber in jeder Bibliothek zu finden.

LG,
lotz
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