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Autor Thema: Neue Unterhaltsberechnung nach Umzug in die Schweiz  (Gelesen 45191 mal)
engelherz
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« Antwort #25 am: 12. November 2010, 08:32:13 »

Guten Morgen zusammen

Wie bereits erwartet, geht der Unterhaltsknatsch weiter.
Selbstverständlich gefällt dem JA unsere Gegendarstellung der Berechnung nicht & Sie fordern neu, das Kodo Unterhalt zahlt nach der Stufe 3. der DDT.
(Zumindest haben Sie anerkannt, das mit drei Unterhaltsberechtigten eine Herabstufung vorgenommen wird. Jedoch haben Sie die Kaufkraftkorrektur nach wie vor erst beim Bedarfskontrollbetrag angewendet. (Man erziehlt dadurch ja auch mehr Unterhaltsrelevantes Einkommen.))

Wie kann ich dem JA nun nach feiner schweizer Art verklickern, dass mein Mann in dieser Angelegenheit sagt was zu Titulieren ist und nicht das JA?
Gibt es irgendwo eine Kompetenzregelung des JA?
Dem JA steht ja der Klageweg offen wenn Sie meinen es nicht akzeptieren zu wollen.
Zudem steht in den Daten für die aufzunehmende Abänderungsurkunde nichts darüber, dass Kodo den Titel neu Befristen lasen will auf das 18 Lebensjahr der Kinder.
Das will er aber unbedingt drin haben.

Nun ja, sehr gerne verfasse ich eine erneute Stellungnahme zum JA schreiben.
Ist unterdessen schon fast zu meinem Hobby geworden  mad3


Liebe Grüsse aus der stürmischen Schweiz, ohne Schnee, aber mit milden 16Grad
engelherz
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82Marco
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« Antwort #26 am: 12. November 2010, 08:39:36 »

Servus Engelherz,
wie schon in Antwort #19 geschrieben:
ich würde entweder beim JA Eures Vetrauens oder bei einem Notar den Betrag und Modalitätetn/Befristungen titulieren lassen, die Euch richtig erscheinen.
Diesen Titel schickt Ihr dam "gegnerischen" JA zur Kenntnisnahme; mal schauen, ob die wegen dem Delta klagen...

Grüßung
Marco
« Letzte Änderung: 12. November 2010, 08:45:53 von 82Marco » Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
engelherz
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« Antwort #27 am: 12. November 2010, 09:07:12 »

Hallo Marco

Da wir in der Schweiz leben, wollte mein Mann den Titel bei der Deutschen Botschaft abändern lassen. Diese haben sich jedoch geweigert, mit der Begründung, die Daten des JA für die Abändeungsurkunde stimmen nicht mit unseren Daten überein & sie dürfen nichts Beurkunden was nicht vom JA vorgegeben sei.
Somit ist mein Mann dort ohne Titel wieder raus.

Ein Schweizer Notar kann ebenfalls nach meinen Abklärungen keinen Titel für das Deutsche JA erstellen.
Somit müsste mein Mann dafür extra nach Deutschland reisen, oder eben warten, dass das JA die von uns geforderten DAten annimmt und die Abändeungsurkunde durch die Deutsche Botschaft gemacht werden kann.
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #28 am: 12. November 2010, 09:32:06 »

Somit müsste mein Mann dafür extra nach Deutschland reisen,

Was ja in der Schweiz von nirgendwo besonders weit ist!     undwech2
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engelherz
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« Antwort #29 am: 12. November 2010, 09:46:48 »

Jo, recht hast du wohl Beppo.....

Kann man sich da beispielsweise einfach in Lörrach beim JA einen Termin machen, kurz dort hin fahren, unterschreiben und gut ist?
Dürfen die eine Abänderung ohne zustimmung des zuständigen JAs machen?

Werde meinem Männe eine Shoppingtour nach Deutschland vorschlagen, bei welcher alle etwas davon haben:-)
Ich neue Klamotten & lecker essen und mein Mann einen gültigen Titel  mad3
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #30 am: 12. November 2010, 09:53:18 »

Dürfen die eine Abänderung ohne zustimmung des zuständigen JAs machen?

Nein, eine Änderung eines bestehenden Titels geht so nicht.
Das geht nur, wenn der Titelinhaber den bestehenden Titel freiwillig raus gibt oder per Gericht.

So wirds wohl nix mit shoppen & lecker essen thumbdown
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engelherz
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« Antwort #31 am: 12. November 2010, 10:08:50 »

Ich ahnte das dies einen Hacken hat:-(
Wie komme ich denn nun zu meinem Shoppingtripp in Deutschland? Mein Mann wird ohne "Auftrag" wenig begeistert sein, mit mir Einkaufen zu gehen... puzzled

Nun gut, also JA einen netten Brief schreiben und hoffen das da ne vernünftige, einsichtige Antwort zurück kommt.
Mein Mann darf in dem Schreiben aber schon bestimmt auftreten und darauf bestehen, dass der Zahlbetrag da rein kommt, welcher mein Mann vorschlägt & nicht ein x-beliebiger, horender Betrag den das JA für angemessen hält?

Dachte da an einen Schlusssatz etwa wie folgt:

Somit beläuft sich der Monatliche Unterhalt -wie bereits in meiner früheren Berechnung ausgewiesen- für Kind 1 auf 334.00 Euro und für Kind 2 269.00 Euro.

Sollten Sie mit dem Zahlbetrag welcher ich Ihnen vorschlage nicht einverstanden sein, steht es Ihnen nach wie vor offen, für den Differenzbetrag den Rechtsweg zu bestreiten.

Ihre Angepassten Daten für die aufzunehmenden Abänderungsurkunden erwarte ich bis zum
22. November 2010. Nur so kann ich gewähren, das Sie die Unterlagen an dem von Ihnen gestellten Termin (06.12.2010) vorliegen haben.

Des weiteren will  ich die neuen Titel bis zum 18. Lebensjahr der Kinder begrenz haben. Ich weise Sie an, dies ebenfalls in die Daten für die aufzunehmenden Abänderungsurkunden auf zu nehmen.
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Beppo
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« Antwort #32 am: 12. November 2010, 10:18:13 »

Nein, so geht es auch nicht.

Genausowenig, wie über den Inhalt des neuen Titels kann das JA über die Herausgabe des alten Titels entscheiden.
Das kann nur der Titelinhaber. Also das Kind, bzw. dessen Mutter.
Wenn ein neuer Titel erstellt wird, kann er bestimmen, was drin steht.
Aber solange der alte, höhere Titel nicht herausgegeben wird, gilt der weiter.

Klagen muss der, der eine Änderung erzwingen will.
Nach unten der Pflichtige, nach oben de Berechtigte.

Ansonsten hilft freundliche Überzeugungsarbeit.

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engelherz
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« Antwort #33 am: 12. November 2010, 10:28:56 »

Das JA hat die Beistandschaft für die beiden Kinder.
Somit sind Sie doch berechtigt, aufgrund einer neuen Einkommenssituation einen neuen Titel erstellen zu lassen?


Der aktuelle Titel ist mit 70.5% des Mindestunterhalts Tituliert.
Wir streiten uns also um eine Erhöhung des Titels, nicht um eine Reduktion.
Nun sind sich das JA und mein Mann nicht einig um wie viel höher der Unterhaltstitel sein soll.
Das JA will 110% mein Mann 100% (Gemäss seinem Einkommen halt)

Was soll er den tun?
Das JA nochmal freundlich darauf hinweisen, das er sehr wohl bereit ist Unterhalt nach der Stufe 1 der DDT zu zahlen, jedoch nicht nach der Stufe 3.
Ansonsten darauf hinweisen, dass das JA gerne klage einreichen kann?

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Beppo
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« Antwort #34 am: 12. November 2010, 10:35:21 »

Gut, dann habe ich mich auf ne falsche Spur führen lassen.

In dem Falle ist der Schrieb doch richtig, wobei ich das mit der Anweisung umformulieren würde.
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« Antwort #35 am: 12. November 2010, 10:49:29 »

Z.B.

"Desweiteren bitte ich darum, den Titel auf den Zeitpunkt der Volljährigkeit zu begrenzen"

Gruß, Michael
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« Antwort #36 am: 12. November 2010, 10:59:25 »

Z.B.

"Desweiteren bitte ich darum setze ich voraus, den Titel auf den Zeitpunkt der Volljährigkeit zu begrenzen"

Gruß, Michael
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« Antwort #37 am: 12. November 2010, 11:02:38 »

Ich glaub, ich bin immer noch zu höflich...  c
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Beppo
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« Antwort #38 am: 12. November 2010, 11:08:06 »

Es ist nicht nur das, es ist auch eine andere Aussage.

Eine Bitte können sie immer noch ablehnen ohne dass das Angebot hinfällig wird.
Man muss es aber zur Bedingung für das Angebot machen.
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« Antwort #39 am: 12. November 2010, 11:37:25 »

Ihr seit Super!  thumbup


Herzlichen Dank für die Formulierung!
Werde ich so in den Brief schreiben.
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Bonnie 2


« Antwort #40 am: 15. November 2010, 13:27:01 »

Hi

Hier geht es um einen ähnlich gelagerten Fall. Da wird die Reihenfolge der vorzunehmenden Schritte beschrieben.

Gruss oldie
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Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
engelherz
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« Antwort #41 am: 29. November 2010, 10:39:40 »

Hallo Zusammen


& es geht weiter.....
So langsam kommen die Briefe des JA richtig "frech" und rüpelhaft rüber.
Nicht das die Schreiben schon mal freundlich waren, aber so langsam reicht es uns!


Was bedeutet beispielsweise:
"...Ich weise darauf hin, das der Unterhalt dem öffentlichen Leistungsträger zusteht. Aus diesem Grund bin ich nicht befugt, auf die noch bestehende Differenz zu Ihrer Berechnung von Monatlich 41.00 Euro für beiden Kinder zusammen zu verzichten."
Dann wird meinem Mann mit einer Klage gedroht sollte er sich weigern diesen vom JA berechneten Betrag zu bezahlen.

Des weiteren schreibt die "liebgewonnene" (ironie) Dame:
"Hinsichtlich der gegebenenfalls noch zu berücksichtigenden Einkommensänderungen werde ich Sie voraussichtlich im August 2011 bitten, mit Ihre Verdienstberechnungen für den Zeitraum ab August 2010 zukommen zu lassen. Sie werden nicht geltend machen können, dass Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse aufgrund der nun erfolgten Berechnung bereits bekannt sind und daher vor Ablauf von 2 Jahren kein neuer Ankunftsanspruch besteht."

Nun folgende Frage:
- Können die Reisekosten des Sohnes zu seiner Mutter welche durch meinem Mann bezahlt werden als Sonderbedarf geltend gemacht werden?
- Können Die Reisekosten der beiden Mädchen als Sonderkosten geltend gemacht werden?
- Kann der Stützunterricht / Nachhilfe und die Hausaufgabenhilfe für den Sohn als Sonderbedarf  geltend gemacht werden?


Gemäss neuster Berechnung des JA schrammt mein Mann aktuell um 23.18 Euro am Bedarfskontrollbetrag von 1000.- Euro vorbei. Dies aber nur 4 Monate, dann rutscht das jüngste Kind in eine höhere Unterhaltsklasse und er wäre somit unter dem Bedarfskontrollbetrag von 1000.00 Euro.

So langsam geht uns das hick-hack auf die Nerven. Mein Mann ist aber nicht bereit nach Stufe 2 der DDT Unterhalt zu bezahlen. (Es sind nicht die 41 Euro mehr oder weniger im Monat die Ihn schmerzen, es ist der Umstand, dass das Jüngste Kind bald eine Stufe höher kommt und aus den 41 Euro bald 82 Euro oder mehr werden..... Zumal die ganzen Sonderposten mein Mann ganz alleine trägt.)
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Bonnie 2


« Antwort #42 am: 30. November 2010, 10:53:19 »

Moin

Dann soll Dein Mann zu einem Notar gehen, dort in "Abänderung" (eigentlich eine Ergänzung)  des bestehenden UH-Titels sich zu 100% verpflichten (mind. 2-fache Ausführung), dem JA eine davon zukommen lassen und abwarten. Das muss für jedes Kind einzeln geschehen. Auf den Rest nicht eingehen, dass wird sich zeigen, wenn es soweit ist.

Gruss oldie
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« Antwort #43 am: 31. März 2011, 08:33:38 »

Das JA-Theater geht in die nächste Runde...

Aber ist doch schön, wenn sonst niemand mehr an einen denkt, dass Jugendamt tut es 


Mein Mann hat ja für seine beiden Mädchen in Deutschland einen Titel bei der Botschaft erstellen lassen.
Dies nach der ersten Stufe der DDT einmal nach Altersstufe 12-17 und einmal für die 11 jährige nach der Altersstufe 6-11.
Eine automatische erhöhung nach Altersstufe ist im Titel auf Anraten der Botschafterin nicht enthalten.

Nun kommt das JA (Zwei Monate nachdem der Titel erstellt wurde) und fordert wiederum Auskunft über das Einkommen von meinem Mann.
Da die jüngste bald 12 Jahre wird, will das JA prüfen ob die entsprechende Altersstufe der DDT gezahlt werden kann und ob eine Höherstufung in die zweite Stufe der DDT möglich wäre.

Meiner Meinung nach, darf doch das JA höchstens alle 2 Jahre die Lohnausweise einfordern und eine Neuberechnung vornehmen?
Gibt es da eine Ausnahmeregelung wegen der neuen Altersstufe?

Muss mein Mann wirklich das ganze Theater nochmals von vorne über sich ergehen lassen?
Wenn nein, mit welchem §§ kann dem JA auf seine Aufforderung entgegengetreten werden?

Herzlichen Dank für die Info`s
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DeepThought
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« Antwort #44 am: 31. März 2011, 08:37:37 »

Moin,

dreh' den Spieß um und verlange vom JA die Nennung der Rechtsgrundlage. Sie werden, wenn überhaupt, >§ 1605 BGB< nennen und sich damit selbst ins Aus schießen, weil eben die zwei Jahre seit letzter Auskunft nicht vergangen sind.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
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« Antwort #45 am: 31. März 2011, 13:03:19 »

Danke DeepThought

Habe einen Zweizeiler geschrieben ans JA.
Mein Mann wird diesen Brief  Unterschreieben und dann schauen was kommt.

Liebe Grüsse aus der verregneten Schweiz
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engelherz
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« Antwort #46 am: 19. Mai 2011, 20:06:55 »

Guten Abend

Nun kam das Schreiben vom JA, dass sie, sollte mein Mann seine Verdienstnachweise nicht bis zum 27.05.2011 übersenden. dass JA diese direkt beim Arbeitgeber einfordern will.
Das kann nicht rechten sein oder täusche ich mich da! ?  gun

Gibt es da irgend einen § dazu welcher ich im Schreiben verwenden kann?
Kann ich, sollte Sie dies tatsächlich machen, mit der Dienstaufsichtsbehörde drohen?


Liebe Grüsse
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Ein Leben lang!


« Antwort #47 am: 19. Mai 2011, 21:49:52 »

Moin,

bei einem SCHWEIZER AG? Haha, das sollen die mal versuchen. Das mag die Schweiz ja auch TOTAL gern, wenn man mal lustig Verwaltungaskte "einfach so" in die Schweiz schickt. Das geht nur kompliziert über Amtshilfeersuchen und so. Sollten die das beim AG versuchen, dann soll sich der AG über die Verletzung der zwischenstaatlichen Abkommen beschweren.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
engelherz
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« Antwort #48 am: 20. Mai 2011, 06:46:14 »

Guten Morgen zusammen

Haben "nur" wir da so eine besonders störrische und schnippische Sachbearbeiterin des JA oder ist das gang und gäbe?
Kann man sich gegen diese Drohungen und diese überhebliche, freche Art irgendwie zur Wehr setzen?  mad

Es ist einfach nur Mühsam und ermüdend.....


Liebe Grüsse
engelherz
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midnightwish
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« Antwort #49 am: 20. Mai 2011, 06:48:49 »

Sag mal, will die "nur" das Einkommen deines Mannes oder auch deines im Notfall beim jeweiligen AG anfragen?
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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