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vatersein.de - Forum 07. September 2010, 19:40:27 *
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Autor Thema: Wie es kommen müsste - Umgangsverweigerung (mit Amtssiegel?)  (Gelesen 586 mal)
cornelius123
Frischling
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 35


« am: 27. Juli 2010, 16:30:16 »

Hallo Mitstreiter,

wie es kommen sollte, und wqahrscheinlich sehr geplant (kurz vor dem Sommerferien) habe ich den folgenden Brief (nicht über RAin) bekommen:

Zitat
Hallo XXX,

die Reaktionen der Kinder auf die Wochenenden in XXX in den letzten Wochen, inbesondere das veränderte Verhalten von Kind2 nach dem letzten Wochenende, machen eine Neureglung des Umgangs nötig. Diesbezüglich habe ich bereits in der Erziehungsberatung um einem Termin gebeten, den ich Dir mitteilten werde, sobald ich ihn zugeteilt bekommen habe. Bis wir eine Neureglung gefunden haben bleiben die Kinder in meiner Obhut

Ich lese den Brief als eine angekündigte Umgangsboykott bis auf weiteres. Übrigens sie will dadurch Kontakt zu den Kindern verbieten bis die "Termine" durch sind!  Frage: kann man eigentlich als "nicht Massenmörder" weniger als die Quasi-gesetzliche Reglung bekommen?!

Zustätzlich Infos:
Kinder sind 2 Jungs 8 & 6
Wohnen ca 120 km weg mit dem KM & LG
Ich wohne auch mit neuem LG und gleichzeitig Zeugin (!)
GSR und ABR bei beiden

KM läßt die Kinder nicht selbstständig telefonieren (sie müssen immer Fragen), und ich "darf nicht" (sie geht einfach nicht ran ans Handy)
Kein geschriebenes Umgangsvereinbarung, einfach nur einen Briefverkehr zwischen die beiden RAin, berüht sich aber auf das absolutes Minimum (jedes 2. WE, 50% der Ferien)

Meine RAin schlägt eine EA vor, an der auch die Umgangsvereinbarung als Hauptsache gehandelt wird. Muss ich hier etwas beachten?

Tatsache ist die Kinder haben eine gute Verbindung zu mir, und das will sie nicht, der neuer LG soll offenbar mein Platz nehmen (Rosamunde Plicher läßt grüssen!). Ich glaube mir bleibt nicht anders als die juristische Weg.

Für Tipps jeder Art bin ich immer Dankbar
Schöne Grüße
Cornelius

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« Antwort #1 am: 27. Juli 2010, 19:22:36 »

Moin,

das was die (H)exe hier mit ihrer RAtte abzieht, ist eine typische Form des Umgangsboykotts.

Zitat
Bis wir eine Neureglung gefunden haben bleiben die Kinder in meiner Obhut

So ein Mistst....... !!!  mad Als ob sie überhaupt irgendetwas zu melden hätte. Sie ist genauso
unterbelichtet, wie meine (H)exe. Die sind der Meinung, dass der Umgang alleine von ihrer Gnade
und ihrem Wohlwollen abhängt.

Tatsache ist, ihr habt keine gerichtliche Umgangsvereinbarung bisher. Das nutzt die (H)exe natür-
lich zu ihren gunsten aus.

Jetzt läuft die Zeit - gegen dich. Du musst schnell handeln. Den Termin beim JA wirst du wohl wahr-
nehmen müssen, schon alleine, weil SIE dort etwas angezettelt hat.

Ich würde beim JA versuchen, eine gütliche Einigung zu finden. Wenn dies scheitert dann gleich ab
zum Gericht.

Wenn sie JETZT schon so anfängt, dann wird sie dir noch den einen oder anderen Knüppel zwischen
die Beine werfen.

Wehret den Anfängen! Also Ärmel hochkrempeln und los!

Gruß
Agent
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„Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen.  Aber  man sollte auch dafür sorgen, daß die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.“
Curt Goetz
Beppo
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Die Justiz ist der Totengräber des Rechts!


« Antwort #2 am: 27. Juli 2010, 19:34:15 »

Den Termin beim JA wirst du wohl wahr-
nehmen müssen, schon alleine, weil SIE dort etwas angezettelt hat.

Nicht unbedingt.
Jedenfalls nicht, wenn der nicht vor dem nächsten Umgangstermin liegt.
Schließlich gab es ja anscheinend schon eine Übereinkunft, die jetzt einseitig gekippt werden soll.

In dem Fall halte ich schriftlichen Widerspruch mit kurzer Frist und bei verstreichen, sofortige Klage für angemessen, zumal die Erziehungsberatung ja vermutlich in ihrer Stadt ist.
Das ist unzumutbar.

Gruss Beppo
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Meine Frau ist bescheiden, sie will von Allem nur die Hälfte.
Wenn danach noch was da ist, will sie davon allerdings auch wieder die Hälfte.
Keinen Cent für Kindesentzieher!
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« Antwort #3 am: 27. Juli 2010, 19:45:08 »

Moin Beppo,

sogesehen hast du recht. Wenn der nächste Umgangstermin vor dem JA Termin ist, dann natür-
lich nicht.

Es muss jedenfalls eine schnelle Lösung her, die dann auch durchzuziehen ist. Die Idee mit dem
Widerspruch und gleich anschließender Klage halte ich für sehr gut und dem Umständen nach für
angemessen.

Zumal auch der Faktor Zeit nicht zu unterschätzen ist. Da ich eh nichts vom JA halte, weil die
bekanntermaßen eh nichts tun können, kann er das Verfahren so eher beschleunigen, als durch
die Hinzuziehung des JA´s entschleunigen.

Hallo XXX,

dein Schreiben bezüglich der Umgangsregelung habe ich erhalten. Ein verändertes Verhalten von
Kind 2 konnte ich nicht feststellen. Beide Kinder fühlen sich bei den Umgangsterminen überaus
wohl.

Ich halte deswegen an unserer bisherigen Umgangsregelung fest. Um Verwechslungen zu vermeiden
bestätige ich dir hiermit nochmal den nächsten Umgangstermin am ..........  . Bitte bestätige mir diesen
Termin noch kurz.

MfG
Cornelius123


Wenn sie wieder blockt, oder der Termin kippt, dann umgehend Umgangsklage einreichen. Damit
signalisierst du ihr, dass sie keine Spielchen zu spielen braucht.

Gruß
Agent
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Curt Goetz
cornelius123
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« Antwort #4 am: 27. Juli 2010, 21:35:37 »

Danke für die schnelle Antworten.

Die Termine werden praktiziert seit über einem Jahr. Ein Brief Ihrerseits die das nächste Wochenende (Ausfall für das letzte) und die Sommerferien wurden Ihrerseits nie (seit März!) schriftlich bestätigt. Ich habe 3 Tage vor diesem Brief um dies gebeten, und dann habe ich den Brief bekommen.

JA is eingeschaltet, sind aber auf die Kinder ihre Seite (konkludent auch meine Hexe).


Die denke eine schnell Lösung muss hier, aber die Hexe hat wie gesagt das alles sehr gut getimt, in dem nächste Woche einen Notartermin fürs Haus steht, worauf ich immer noch das ganze Hypothek bezahle. d.h. nichts darf diese Termin gefährden!

Schöne Grüße
Cornelius
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« Antwort #5 am: 27. Juli 2010, 21:47:25 »

Moin,

schreib sie trotzdem nochmal an bezüglich des nächsten Umgangstermines. Dieser hat mit dem
Notartermin nichts zu tun.

Wenn sie wieder mauert, dann ab zum Gericht. Boykottiern wird sie dann weiter, so oder so.

Gruß
Agent
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Curt Goetz
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« Antwort #6 am: 28. Juli 2010, 10:29:52 »

Servus Cornelius!
Ich halte deswegen an unserer bisherigen Umgangsregelung fest. Um Verwechslungen zu vermeiden
bestätige ich dir hiermit nochmal den nächsten Umgangstermin am ..........  . Bitte bestätige mir diesen
Termin noch kurz.

Du fährst (evtl.  mit einem Kumpel als zeugen) zum vereinbarten Termin hin.
Gibt sie die Kids nicht raus, kannst Du Dir dann überlegen, ob Du sie für den Dir entstandenen Schaden haftbar machen möchtest oder zumindest dies mal ankündigst.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Dibaa
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« Antwort #7 am: 28. Juli 2010, 22:40:57 »

Hi,

wenn ich noch kurz was hinzufügen darf.

Melde Dich doch einfach selbst beim JA und mach einen Termin fest, natürlich so schnell wie möglich. Meistens zeigt sich dann ob KM wirklich ein Termin beim JA wahrnehmen wird. Du stehst dann auch besser da, weil Du interesse zeigst. Obendrein bist Du dann "erst mal" nicht dem:

"...wenn ich einen Termin habe, gebe ich bescheid..."

willen der KM ausgeliefert.

MfG Dibaa
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« Antwort #8 am: 28. Juli 2010, 22:45:21 »

Moin,

ich denke auch, das hier absolut Eigeninitiative gefragt ist. Werde, wie Dibaa schon gesagt hat,
am besten selbst dort vorstellig.

Dann haben die dich auch schon mal beschnuppert und gesehen, dass du kein Monster bist.

Mit dem nächsten Umgangstermin würde ich, wie beschrieben verfahren. Boykottiert sie, dann
umgehend handeln.

Gruß
Agent
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Curt Goetz
cornelius123
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« Antwort #9 am: 29. Juli 2010, 09:47:59 »

Danke für die Antworten.

wir waren schon mal beim JA in der Vergangenheit (Ich wollte meine Kinder anrufen - meine Frau wollte das nicht), und ich kenne die Dame dort. Ich habe mit ihr zweimal gesprochen und der Tenor war "Es scheint erhebliche Kommunikationsprobleme zwischen den Eltern zu geben, das gefährdet des Kindeswohl". d.h Sie sieht das es legitim an, dass ich die Kinder bis auf weiteres nicht sehe.

Mittlerweile hat die Hexe den ersten Termin bei der Erziehungsberatungsstelle- ohne mich natürlich. Ich habe einen Rückruf heute Nachmittag, und wird um einen Einzelgespräch bitten. Interessanteweise geht die Dame bald in Urlaub .....  wie ich gesagt habe sehr gut getimt.

Auch gut getimt, in dem sie gewartet hat, bis es zu einem nicht regelmäßigen Umgangswochenende ging (Ersatz für letztes WE), das sie nie schriftlich bestätigt hat, sowie die drei Wochen in Sommer. Allerdings darauf werde ich bestehen, wie ihr gesagt habt.

Wenn meine Frau bzw. o.g. Stelle mir nicht sagen kann, wenn ich meine Kinder wieder sehen wird, stellt meine RAin eine EA.

Bisher gibt es auch nichts konkretes was dieser Schritt von meiner Hexe rechtfertigt. Ich komme mir langsam vor, wie der in dem Roman von Kafka "Der Prozeß".

Danke nochmal für die Tipps und Unterstützung aus der Ferne - es Hilfe sehr.
Cornelius

P.S. Ein paar Leckerbissen für Euch:

Auf die Frage wann ich meiner Kinder weider sehe:
Zitat
ich melde mich, wenn ich eine definitive Aussage zu den aufgeworfenen Fragen machen kann.

Als Info bzgl. Erziehungsberatungsstelle:
Zitat
Außderdem bin ich mit Frau XXX so verblieben, daß ich mich an die Erziehungsberatung wenden soll, wo ich uns letzte Woche bereits angemeldet habe. Dort findet jetzt eine Reihe von Gesprächen statt, zu denen Du dann auch eingeladen wirst.
Ich denke, so werden wir zu einer Lösung finden, die für die Kinder wirklich gut ist.




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« Antwort #10 am: 29. Juli 2010, 10:27:25 »

servus cornelius,

Zitat
P.S. Ein paar Leckerbissen für Euch:
Tja, wie so oft. Wer die Kinder hat, hat die Macht.

Sieh zu, dass Du wieder auf augenhöhe kommst mit Deiner Ex.
Ich würde vorab auf jeden Fall versuchen, wenigstens noch telefonischen Kontakt mit
Zitat
Frau XXX
und
Zitat
Erziehungsberatung
zu bekommen.

Nimm diese Termine an und geh natürlich hin.
Aber dort darfst Du Dir natürlich nichts diktieren lassen, was KM und die Damen dort im Vorfeld bereits ausgeheckt haben, sondern trete selbstbewußt aber korrekt mit einem vernünftigen und Deinen Vorstellungen gerecht werdenden Vorschlag zur Umgangsregelung auf.

Gruß, Michael
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« Antwort #11 am: 29. Juli 2010, 10:36:57 »

Kurze Notiz,

dass die getroffene Umgangsregelung unverändert weiter gilt, bis ihr euch auf eine andere geeinigt habt.

Du wirst die folgenden Umgänge daher antreten und erwartest, dass deine Kinder pünktlich abholbereit sind.
Sollten sie nicht abholbereit sein, wirst du umgehend gerichtliche Schritte einleiten.

Gespräche mit dieser JA-Puntze kannst du dir sparen. Vor Allem, wenn du auch noch auf deine Kosten da hin fahren sollst.

Du kannst aber natürlich Gespräche in deinem Ort oder per Telefon anbieten.

Wer hat die Entfernung eigentlich geschaffen?
« Letzte Änderung: 29. Juli 2010, 10:40:31 von Beppo » Gespeichert

Meine Frau ist bescheiden, sie will von Allem nur die Hälfte.
Wenn danach noch was da ist, will sie davon allerdings auch wieder die Hälfte.
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« Antwort #12 am: 29. Juli 2010, 10:43:36 »

Tja, wie so oft. Wer die Kinder hat, hat die Macht.

Die Macht hat nur der, dem man sie überlasst. Grundsätzlich hat laut Kraft des Gesetzes jeder diese
Macht. Und laut § 3 GG sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich.

Jetzt ist schnelles handeln gefragt. Ob die Erziehungsberatungs- oder JA Trulla in Urlaub geht, würde MICH
herzlich wenig interessieren. Ein Anruf sollte erst einmal genügen.

Dann müssen die für Ersatz sorgen. Lass dir von denen nichts erzählen. Ich würde mein anliegen schildern,
mich jedoch nicht vertrösten lassen.

Komm in die Gänge, sonst wird die Exe dir in den Hintern treten.

Gruß
Agent

(Edit: Beppo war schneller -   )
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« Antwort #13 am: 29. Juli 2010, 11:21:58 »

Danke Jungs,

meine Frau hat (mit LG) die Entfernung geschaffen. Interessant ist das sie immer noch die 45 Minuten zur Arbeit hat als sie hier in XXX gewöhnt hat :-)

Ich halte die Kontakt zu JA und EBS einfach als Formalität, und als Beweis, dass ich alles versucht habe. Wie bereits gesagt arbeitet meine RAin an die EA. Ich warte nicht auf den nächsten boykottierten Umgangstermin (23.8 - zweite Urlaubshälfte), bis es zustellt wird.

Zum Gluck habe ich ein ausführliches Tagesbuch seit der Trennung geführt, was die Kinder angeht. Und nach dem Motto "So viel Mist kann mann nicht ausdenken", kann ich meine Standpunkte gut argumentieren, und sie mindestens als "zweifelhaft" darstellen lassen.

Und wenn ich Glück habe, dann bekomme ich am Schluß im Hauptverfahren, dass was meine Hexe immer abgelehnt hat - Ein Umgangsvereinbarung, als Urteil und nicht als Vergleich, und wahrscheinlich mit mehr Umgang als ich bisher zugesprochen bekommen habe. Wenig als das übliche kann man nicht so einfach bekommen oder? Ich bin immerhin kein Massenmörder.

Nochmals Danke, für die Bestätigung, dass ich das richtig mache, für mich und die Jungs. Was mich stört, ist das das JA an die denkt, aber nicht an die Binding Vater-Sohn - ein ziemlich schreckliche Erkenntnis.

Alles Gute
Cornelius

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« Antwort #14 am: 29. Juli 2010, 11:33:00 »

Moin,

Zitat
Ich halte die Kontakt zu JA und EBS einfach als Formalität, und als Beweis, dass ich alles versucht habe.

Einmal reicht. Alles andere ist verlorene Zeit und vergebene Mühe. Wenn es scheitert, dann ab zum Gericht.

Zitat
Nochmals Danke, für die Bestätigung, dass ich das richtig mache, für mich und die Jungs. Was mich
stört, ist das das JA an die denkt, aber nicht an die Binding Vater-Sohn - ein ziemlich schreckliche Erkenntnis.

Deswegen spricht man hier auch von der "Kinderklaubehörde". Wie die eben nicht mehr können.

Gruß
Agent
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