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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 08:12:54 *
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Autor Thema: Was gehört in einen Ehevertrag?  (Gelesen 1200 mal)
Aishwaryar123
Schon was gesagt
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« am: 14. Juni 2010, 18:50:34 »

Hallo lieber Malachit,

ich lese nun seit einiger Zeit sehr interessiert in diesem Forum. Ich selbst stehe vor meiner ersten Ehe. Ich liebe ihn und freue mich unglaublich auf die ehe. Allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung von eheverträgen. Meine Geschichte ist etwas lang. Da du dich scheinbar sehr gut auskennst, wollte ich fragen, ob du mir an der einen oder anderen Stelle helfen könntest (zu verstehen, was in dem Vertrag geregelt ist). Es wäre super, wenn Du mir antworten könntest.

Vielen Dank nochmal,  uns sorry das ich diesen Weg wählen musste, um dich zu kontaktieren, aber eine private Nachricht kann man wohl nicht verschicken.

Dank und Gruß
Aishwaryar
« Letzte Änderung: 14. Juni 2010, 19:00:56 von Beppo » Gespeichert
wedi-
_wedi
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« Antwort #1 am: 14. Juni 2010, 19:09:51 »

Hi Nicole
Vielen Dank nochmal,  uns sorry das ich diesen Weg wählen musste, um dich zu kontaktieren, aber eine private Nachricht kann man wohl nicht verschicken.
Doch kannst du, brauchst du aber nicht.
schaust du z.B. hier


Gruss Wedi
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Beppo
Globaler Moderator
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #2 am: 14. Juni 2010, 19:23:02 »

Hallo Aishwaryar123,

ich bin zwar nicht Malachit aber ich mache trotzdem mal den Anfang:

Leider hat die Justiz die Möglichkeit der Schadensbegrenzung durch einen Ehevertrag weitgehend eliminiert.
Vermutlich weil die Richter meinen, dass sie besser als die Eheleute wissen, was gut für sie ist.

Man könnte auch vermuten, dass die Justiz sich die Möglichkeit, Geld zu verdienen nicht nehmen lassen möchte.

Aus meiner Sicht am wichtigsten ist es jedoch, dass man sich vorher über die Rollenverteilung in der Ehe einig wird.

Etwas vereinfacht gibt es ja 2 verschiedene Arten der Ehe:

1. Die klassische Rollenverteilung, in der er alleine für das Geldverdienen zuständig ist und sie sich alleine um Haushalt und Kinder kümmert.

2. Die gleichmässige Verteilung der Rollen und Aufgaben.

Aus unserer Sicht, die natürlich ganz wesentlich vom Ausgang der Ehe geprägt ist, ist es heutzutage absolut unverantwortlich die erste Variante zu wählen.

So schön sie auf den ersten Blick erscheinen mag, führt sie, für den mittlerweile nicht unwahrscheinlichen Fall der Scheidung nahezu zwangsläufig in die Katastrophe.

Für ihn führt sie dazu, dass ihm der gewohnte Umgang mit seinen Kindern stark erschwert oder unmöglich gemacht wird und er von Unterhaltsforderungen ruiniert wird.

Für sie führt der Verzicht auf eigenes Einkommen und Karriere in die totale Abhängigkeit von ihm, oder der Sozialkasse.
Was das für die Kinder bedeutet sollte jedem klar sein und die Justiz tut alles um die sich daraus ergebenden Probleme noch zu verschärfen und zu vertiefen.

Um nicht erst über diese Probleme zu stolpern, wenn das Kind schon im Brunnen liegt, sollte man sich darüber schon mal vorher verständigen und das Ergebnis einfach mal aufschreiben.

Da stößt man meist schon auf die ersten Unterschiede, die einem so gar nicht klar waren.

Habt ihr denn schon einige Punkte, die ihr gerne geregelt haben möchtet?
Z.B. wäre eine Bestandsaufnahme des jeweiligen Vermögens wichtig, sonst versucht man diese Jahre später zu rekonstruieren, was natürlich auch wieder zu Streit führen kann.

Erzahle doch mal ein paar von den Themen, die euch unter den Nägeln brennen.

Gruss Beppo

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"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
Aishwaryar123
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« Antwort #3 am: 16. Juni 2010, 15:57:44 »

Hallo,

vielen Dank für die Rückmeldung. ja natürlich haben wir uns schon Gedanken gemacht. Nicht nur das, auch über die ganzen Dinge die geregelt werden müssen und auch darüber, wie hoch und über welche Zeit. Die Phase "Wozu brauchen wir einen Ehevertrag wenn wir uns lieben" habe ich nie gehabt, denn mir ist klar, dass sich der Mann, wenn er was zu verlieren hat und auch schlechte Erfahrung gemacht hat schützen will bzw. muss. Ich habe den Vertrag sogar schon unterschrieben! Allerdings schweben mir dennoch einige Fragen. Wir heiraten erst in ein paar Wochen. Nichts könnte mich davon abhalten, dennoch möchte ich für mich einiges wissen. Aber um ins Details zu gehen muss ich A zu weit ausholen und B habe ich ein wenig Angst, dass die Anonymität nicht mehr gewährleistet ist. Könnte man denn so einen privaten Bereich einrichten wo ich meinen Fall genau beschreiben kann? Denn es wäre mir ein großes Anliegen zumindest zu mal genau zu wissen, was ich unterschrieben habe. Ich hoffe, mir kann ein wenig geholfen werden.

Gruß
Aiswharyar
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staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #4 am: 17. Juni 2010, 08:19:01 »

Servus Aishwaryar 123,

wende Dich an Deep Thought oder oldie.
Die können Dir ein sog. Sonderfallforum einrichten. Da kommen nur Angehörige der Spezialgruppe ran und User, die du ausdrücklich genehmigst.

Über Google usw. findet keiner den Weg dahin.

Gruß, Michael
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
brille007
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« Antwort #5 am: 17. Juni 2010, 09:53:48 »

Moin,

für solche Anliegen sind die Sonderfallforen eigentlich nicht gedacht; ebenso wenig die PN-Funktion.

Im vorliegenden Fall hat jemand offenbar nicht verstanden, was er/sie in einem Ehevertrag (für eine Ehe, die noch nicht einmal geschlossen ist!) unterschrieben hat bzw. was die dort festgelegten Einzelheiten konkret bedeuten. Da ist dann schon etwas kräftig schiefgelaufen, denn zumindest vor oder am Anfang einer Ehe sollte das wechselseitige Vertrauen der angehenden Ehepartner zueinander gross genug sein, diese Fragen intern zu klären. Falls nicht, läuft da schon jetzt etwas gehörig schief - und daran kann auch ein Internet-Forum nichts ändern; noch weniger eine "geheime Unterabteilung" desselben.

Wer trotzdem eine vertrauliche Rechtsberatung braucht, wird um einen (kostenpflichtigen) Anwaltsbesuch nicht herumkommen.

Grüssles
Martin
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Aishwaryar123
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« Antwort #6 am: 17. Juni 2010, 21:03:38 »

Hallo,
 @Martin: Mag sein, dass es diesen Anschein macht. Allerdings ist die Sache doch etwas spezifischer und hintergründiger. Vorab: es hat sehr viele Aussprachen gegeben auch anwaltliche Beratung wurde hinzugezogen. Nichts desto trotz würde ich gerne eine Diskussion zu diesem Thema im Forum gerne führen wollen. Allein auch aus dem Grund, da vieles für mich unverständlich ist. Ich spreche jetzt nicht nur die rechtlichen Inhalte oder Formulierungen sondern auch die Hintergründe und andere Aspekte.

Irgendwie hat die ganze Prozedur einen kleinen Schatten auf mich und auch ein wenig auf unsere Beziehung geworfen. Bei mir sind noch so viele Fragen offen. Klar, ansich müsste ich das mit meinem Partner klären. Aber wir haben das Thema schon so oft durchgekaut. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass die Dinge die ich wissen will er mir nicht sagen wird/kann/will. Keine Ahnung... Es beschäftigt mich eben. In diesem Forum sind viele die sich eher in ihm hinein versetzen können als ich. Auch aus diesem Grund würde ich gerne eine Diskussion anregen.

Mir ist klar dass ich hier keine rechtliche Beratung erhalte. Allerdings werden sonst auch andere Geschichten angehört und auch werden viele Ratschläge oder Unterstützung geboten. Warum nicht mir? Weil ich eine Frau bin?

Gruß
Aishwaryar
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Aishwaryar123
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« Antwort #7 am: 17. Juni 2010, 21:07:13 »

*Vollquoting gelöscht*
Dankeschön, werde ich machen.

Gruß
Aischwaryar
« Letzte Änderung: 17. Juni 2010, 22:01:16 von DeepThought » Gespeichert
midnightwish
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« Antwort #8 am: 17. Juni 2010, 21:10:23 »

Hi aishwaryar,

du kannst das gerne hier im Forum diskutieren. Das ist kein Problem und hat auch nichts mit Männlein doer Weiblein zu tun.

Allerdings willst du es, aus welchen Gründen auch immer nicht öffentlich tun. Über PN kannst du das sicher mit einer Person ausdiskutieren, wenn diese sich gut genug auskennt.

Das SFF hat einen beschränkten Zugang und wurde vor eingerichtet, um Usern zu schützen und ihnen die Möglichkeit des Austausches zu geben, auch wenn sich der Expartner hier lesend "rumtreibt".

Bisher ist für uns nicht erkennbar, das dein zukünftiger Ehemann hier mitlesen könnte und sich auf den Schlips getreten fühlen könnte, wenn er leist, das du noch Bedenken hast.

Du mußt ja nicht den ganzen Vertrag hier reinschreiben. Stll doch einfach die Fragen, um diees dir geht und lass Daten, Namen und Orte weg.

Gruß Tina
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
brille007
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« Antwort #9 am: 17. Juni 2010, 21:20:48 »

Moin Aishwaryar,

Mir ist klar dass ich hier keine rechtliche Beratung erhalte. Allerdings werden sonst auch andere Geschichten angehört und auch werden viele Ratschläge oder Unterstützung geboten. Warum nicht mir? Weil ich eine Frau bin?
da gibt es ein Missverständnis: Du darfst hier fragen, was Du möchtest - und wirst mit einiger Sicherheit auch kompetente Antworten bekommen (wenngleich dieses Forum "vatersein.de/muttersein.de" heisst und nicht "ehevertrag.de").

Ich habe mich nur gegen die Einrichtung eines so genannten Sonderfall-Forums ausgesprochen: Das ist ein Spezialmedium für echte Notfälle. Wenn jedoch zwei angehende Ehepartner nicht vertrauensvoll über die wirtschaftliche Grundlage ihrer demnächst zu schliessenden Ehe sprechen können, ist das kein Notfall, der mit "Geheimberatungen" in einem Sonderfallforum gelöst werden könnte - sondern ein Grund, nicht zu heiraten.

Grüssles
Martin
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WWW
« Antwort #10 am: 17. Juni 2010, 22:04:45 »

Die können Dir ein sog. Sonderfallforum einrichten.
Was ich in diesem Fall nicht machen werde. Dafür ist das Thema nicht brisant genug.
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Aishwaryar123
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« Antwort #11 am: 17. Juni 2010, 22:10:55 »

Ich weiss, ihr habt ja recht. Aber ich glaube, in diesem Forum bin ich genau richtig! Notfall: ja, denn ich habe eine Woche Zeit um Einwände zu erheben.

Hm, nun gut. Dann versuch ich mal meine Gedanken in Worte zu fassen. Eventuell kann man dann später ein separates Forum einrichten. Ich versuch mich kurz zu fassen:

Zu Ihm: er ist ca. 12 Jahre älter, war schon mal verheiratet (mit Ehevertrag) und hat einen kleinen Sohn. Beruflich etabliert und auch finanziell gut gestellt.
Zu mir: noch nie verheiratet gewesen, Studentin (fast fertig), habe gute Aussichten auf einen guten Job.

(was in den meisten Köpfen jetzt vorgeht kann ich mir gut vorstellen)

Wir sind seit einiger Zeit ein sehr glückliches Paar. Allerdings hatten wir anfängliche Schwierigkeiten. Egal, wir sind zusammen gekommen und seit dem ist es sehr harmonisch. Auch mit seiner Ex und seinem Sohn läuft alles (dem Umständen entsprechend) super! Als es dann ums Thema Heirat ging, kam wir zum ersten Mal zum Thema Ehevertrag. Er sagte mir (und es fiel ihm schwer) dass er nur mit einem Ehevertrag heiraten möchte). Klar, war für mich kein Thema. Schließlich kriege ich mit, wie es mit seiner Ex läuft. (Kein krieg, allerdings hat sie keine lust zu arbeiten und genießt die Bequemlichkeit sehr).
So, dann ein paar Monate vor der Hochzeit kam er dann urplötzlich mit dem Satz: Ich erklär dir mal kurz was in dem Vertrag alles geregelt wird:

Trennungsjahr, Zugewinn, Unterhalt, Versorgungsausgleich und Hausrat.
Meine Antwort war: wow, muss denn alles geregelt werden?
Seine Antwort: ja klar, dazu sind Verträge da.
ich: Hm, aber ich habe von Tüten und Blasen keine Ahnung. Kannst du mir alles erklären?
Er: ja, aber ich weiche kein Stück von dem ab, was ich mir vorstelle!

So, da habe ich angefangen stutzig zu werden. Ich habe ihm gesagt, er solle seine Anwältin einen Entwurf machen lassen und ich werd mir eine eigene nehmen und diese überprüfen lassen und dann können wir uns einigen, denn nach meinem Verständnis ist ein Vertrag eine Einigung zwischen zwei Parteien. Er hat mit völligem Unverständnis reagiert und hat gesagt dass er keinen Cent dazu gibt (er wusste, ich konnte mir keinen leisten). Das einzige was er immer wieder sagte war: Ich werde dir bestimmt kein Geld geben nur weil du kein Bock hast arbeiten zu gehen und auch werde ich nicht zulassen dass du an meinem Vermögen partizipierst! Wow, ich war total geschockt. Ich konnte nur weinen!
 
Die Geschichte wird ja sehr lang. tut mir leid. Ich kann nicht alles runterschreiben. Das Ende vom Lied ist: wir haben uns am Ende einer langen Prozedur (er hat sich tausend mal entschuldigt) doch einigen können. (in einem 18-Seitigen Vertrag!!). Die Anwältin die mich beraten hat, hat sich ungefähr 1 Stunde Zeit genommen (mehr wollte er nicht zahlen). Ich denke, der Vertrag ist zum größten Teil fair, allerdings habe ich immernoch meine Zweifel, weil Anfangs viele Tücken und Hintertürchen drin waren.
Tja, und ich habe selber im Internet recherchiert. Nun, ich habe es dann unterschrieben weil ich am Ende gesehen habe, dass er einfach aus Angst, Misstrauen die sich über Jahre angesammelt haben so gehandelt hat. Wir haben über viele Szenarien und Eventualitäten gesprochen. Über Dinge, die man normalerweise in einem Scheidungsprozess spricht. Ich wollte und konnte einfach nicht mehr.
Wir haben am Ende doch wieder zu einander gefunden.
Die Fragen die mir durch den Kopf gehen sind z.B.: Was bringt einen Mann dazu so zu handeln? Warum habe ich keine faire Chance gekriegt? Sind die meisten Männer so misstrauisch und übervorsichtig?? hätte er es am Ende wirklich riskiert mich zu verlieren wegen dieser Sachen?? Keine Ahnung, aber ich habe das Gefühl, vielleicht hier ein paar antworten zu finden...
Auf den Vertrag gehe ich nicht ein, es sind ganz spezielle Fragen, die mich aber aufjedenfall aufliegen lassen würden.

Gruß und Dank
Aishwaryar
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« Antwort #12 am: 17. Juni 2010, 22:20:14 »

wir haben uns am Ende einer langen Prozedur (er hat sich tausend mal entschuldigt) doch einigen können. (in einem 18-Seitigen Vertrag!!).
Also ist der Vertrag von beiden Parteien unterschrieben?

Was bringt einen Mann dazu so zu handeln?
Lebenserfahrung, Geiz, Neid, Angst,...

Warum habe ich keine faire Chance gekriegt?
Wofür eine faire Chance? Er hat dein und sein geklärt und seins soll seins bleiben ebenso wie deins deins bleibt.

Sind die meisten Männer so misstrauisch und übervorsichtig??
Mir ist keine wissenschaftliche Studie hierzu bekannt.

hätte er es am Ende wirklich riskiert mich zu verlieren wegen dieser Sachen??
Ich kenne ihn nicht. Warum fragst du ihn nicht?

Eine glückliche Ehe dann noch.

DeepThought
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« Antwort #13 am: 17. Juni 2010, 22:21:51 »

Was ich in diesem Fall nicht machen werde. Dafür ist das Thema nicht brisant genug.
klar, mein Fall erscheint wahrscheinlich sehr lächerlich im Vergleich zu anderen brisanten Fällen. Kein Thema, es ist ja sowiso schon unterschrieben und wahrscheinlich bringts sowiso nichts mehr. Er ist mir nur sehr weit voraus. Der Vertrag ist so speziell und individuell, dass sogar die Anwältin an ihre Grenzen stieß. sie konnte mir leider in der einen Stunde nicht annähernd erklären worum bei diesen Themen geht. Aus diesem Grund habe ich auf ein paar kompetente Antworten in dem Forum gehofft.  
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Aishwaryar123
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« Antwort #14 am: 17. Juni 2010, 22:25:07 »

@deepThought: warum antwortest du so aggressiv? Und so oberflächlich. Ich wollte keine konkreten Antworten auf die Fragen sondern eher eine Diskusion in die Richtung anstoßen. Hm, ich habe es mir nicht leicht getan, alles runter zu schreiben. Ich hoffe, ich bereue es nicht.
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midnightwish
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« Antwort #15 am: 17. Juni 2010, 22:30:58 »

Hi,

ich verstehe immer noch nicht

Zitat
Auf den Vertrag gehe ich nicht ein, es sind ganz spezielle Fragen, die mich aber aufjedenfall aufliegen lassen würden.

warum du davor Angst hast. Ist der entsprechende Mann hier aktiv oder wird er im Internet nach "eurer" Geschichte suchen (wobei ich so ne Vermutung habe)?

Es geht nicht um lächerlich oder wenig brisant. Schutz brauchen die User, denen bei Gerichtsverhandlungen Ausdrucke dieser Seiten um die Ohren fliegen und als Waffe eingesetzt werden.

Du bist dir wegen eines Vertrages unsicher. Warum soll es schlimm sein, wenn du dich mit deinen Fragen an ein Forum wendest, in der Hoffnung, das du Antworten bekommst. Wenn du Angst haben mußt, das er dir das übel nimmt, dann nimm mir bitte nicht übel, wen ich dir sage, das ich eine Ehe zwischen euch für eine schlechte Idee halte.
Eine Absicherung durch einen Ehevertrag ist eine gute Sachen, wenn sie für beide Seiten fair ist. Wenn aber daran jetzt schon Zweifel herrschen und nicht genug Vertrauen herrscht offen darüber zu reden bzw. zusage ,das man sich erkundigt, dann kann eine beziehung auf dieser Basis nicht gutgehen.

Gruß Tina
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DeepThought
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« Antwort #16 am: 17. Juni 2010, 22:37:02 »

es ist ja sowiso schon unterschrieben und wahrscheinlich bringts sowiso nichts mehr.
Exakt. Ein brennendes Haus kannst du nicht mehr versichern.

@deepThought:
Ich antworte auf Sätze, die mit einem "?" enden oder aus deren Inhalt sich auf eine Frage schließen lässt. Ich wollte nicht aggressiv erscheinen, sondern klare Antworten geben.

Eine Diskussion zum Thema "Sind Männer so oder so und wenn vielleicht, warum dann eigentlich nicht selten?" bringt dich nicht ein Stück weiter - eine Diskussion auch nicht. Du musst dich mit deiner Lebenssituation beschäftigen und nicht mit empirischen Erhebungen.

DeepThought
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« Antwort #17 am: 17. Juni 2010, 22:39:10 »

Hallo Tina,

doch, ich bin mir sicher eine gute Basis für eine Ehe zu haben. Ansonsten hätten wir die Themen nicht überstanden! Denn eine Krise gehabt zu haben, sie überstanden zu haben find ich ansich schon mehr als die meisten Paare, die sich blind in eine Ehe stürzen.
Es war keine Ironie als ich sagte, dass meine Geschichte lächerlich erscheint. Ich bin nicht hier, um Rechtfertigungen zu geben sondern um vielleicht Antworten zu finden. Entweder find ich sie hier oder nicht, heiraten werden wir trotzdem.
Gruß Aishwaryar
« Letzte Änderung: 17. Juni 2010, 22:44:49 von Aishwaryar123 » Gespeichert
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« Antwort #18 am: 17. Juni 2010, 22:42:15 »

Exakt. Ein brennendes Haus kannst du nicht mehr versichern.
Ich antworte auf Sätze, die mit einem "?" enden oder aus deren Inhalt sich auf eine Frage schließen lässt. Ich wollte nicht aggressiv erscheinen, sondern klare Antworten geben.

Eine Diskussion zum Thema "Sind Männer so oder so und wenn vielleicht, warum dann eigentlich nicht selten?" bringt dich nicht ein Stück weiter - eine Diskussion auch nicht. Du musst dich mit deiner Lebenssituation beschäftigen und nicht mit empirischen Erhebungen.

DeepThought
Nagut, ich merk schon, du hast keine Lust auf eine Diskussion mit mir  Schon ok, kann ja nachvollziehen wie es in deinen Augen erscheinen mag. Hm, bist ja schließlich kein Seelendoktor 
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« Antwort #19 am: 17. Juni 2010, 23:08:10 »

Moin,

doch, ich bin mir sicher eine gute Basis für eine Ehe zu haben. Ansonsten hätten wir die Themen nicht überstanden! Denn eine Krise gehabt zu haben, sie überstanden zu haben find ich ansich schon mehr als die meisten Paare, die sich blind in eine Ehe stürzen.
sorry, wenn ich etwas relativiere - aber an diesem Punkt sind andere nach 5 oder 10 Jahren Ehe - und nicht schon vor der Hochzeit. Ihr habt offenbar ein voreheliches Kommunikations- und Vertrauensproblem - und das wird im Lauf der Zeit nicht kleiner werden oder verschwinden, sondern wachsen und gedeihen.

Ich bin nicht hier, um Rechtfertigungen zu geben sondern um vielleicht Antworten zu finden. Entweder find ich sie hier oder nicht, heiraten werden wir trotzdem.
das mit den Antworten ist schwierig bis unmöglich wegen
Auf den Vertrag gehe ich nicht ein, es sind ganz spezielle Fragen, die mich aber aufjedenfall aufliegen lassen würden.

Niemand hier versucht, Dich vom Heiraten abzuhalten (wobei Deine Schreibe so klingt, als wäre das in Deinem Familien- und Freundeskreis durchaus anders). Aber das ist Deine persönliche Entscheidung. Der Unterschied zwischen Dir und den meisten Usern hier liegt darin, dass sie bereits hinter sich haben, was Du noch vor Dir hast.

Grüssles
Martin
(der ohne Ehevertrag ein zweites Mal geheiratet hat: Eine tolle Frau, die auf eigenen Beinen steht und keinen Sponsor braucht)
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« Antwort #20 am: 17. Juni 2010, 23:29:30 »

Hallo Martin,

nein, ich versuche mich nicht vor der Wahrheit zu verstecken. All diese Fragen und Argumente haben wir schon durch diskutiert. Auch ich war genau derselben Überzeugung, deshalb waren wir auch kurz davor uns zu trennen. Wir haben teilweise ganz andere Einstellungen zu gewissen Themen. Keiner aus meiner Familie oder Freundeskreis versucht mich vom Heiraten abzuraten. Obwohl die meisten unsere Auseinandersetzungen mitbekommen haben. Wenn ich nicht aus tiefstem Herzen davon überzeugt wäre, dass er der Mann meines Lebens ist, dann würde ich nach all den Erniedrigungen aus Prinzip schon nicht heiraten.

Ich freu mich das du eine Frau gefunden hast, die keinen Sponsor braucht. Auch ich stehe mit beiden Beinen im Leben, habe eine gute Ausbildung genossen und werde demnächst einen guten Job bekommen. Klar würde ich damit nicht reich werden, aber es würde für mich und für meine persönlichen Ziele völlig reichen. Wenn ich einen Sponsor gesucht hätte, dann hätte ich diesen Ehevertrag niemals unterschrieben. Denn der ist 100% wasserdicht und ich werde ganz sicher nicht reich damit. Ich habe es für ihn getan. Damit er seinen Seelenfrieden hat und wir uns endlich auf die schönen dinge konzentrieren können. Er hat für mich auch einen riesen Schritt nach vorn getan, indem er den Vertrag fair gestaltet hat.

Gruß
Aishwaryam
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Malachit
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« Antwort #21 am: 18. Juni 2010, 00:06:03 »

Hallo Aishwaryar,

ich geb' dir mal 'ne andere Begründung als DeepThought, warum ich persönlich ein Sonderfallforum hier für ziemlich kontraproduktiv halte: In einem SFF wird z.B. die Strategie für ein anstehendes Scheidungsverfahren besprochen - wenn diese Information vor Prozessbeginng an die gegnerische Seite gelangen würde, dann wäre aber Holland in Not. Wie aber sieht es aus, wenn du hier deine Fragen zum Vertragsinhalt stellen würdest, und dein Demnächst-Ehemann käme dir auf die Schliche?

Ich bin jetzt mal ganz frech und behaupte: Es wäre für dich so ziemlich das Beste, was dir passieren kann, wenn er deine Beiträge hier aufspürt - und dir anschließend gerade noch rechtzeitig sein wahres Gesicht zeigt. Wie immer dieses wahre Gesicht auch aussieht. Ich kenne ihn nicht, aber die Spanne der möglichen Reaktionen reicht von "Liebe Aishwaryar, mir ist überhaupt nicht klar gewesen, wie sehr dir mein damaliges Misstrauen weh getan hat und immer noch weh tut" bis hin zu "Du verdammte <hier beliebiges Schimpfwort einsetzen>, du willst mich doch auch bloß über den Tisch ziehen." Aber egal wie er reagiert, seine Reaktion würde dir helfen, die jeweils richtige Entscheidung zu treffen. Im ersteren Fall werdet ihr euch vermutlich in die Arme nehmen und in ein paar Wochen mit einem wesentlich besseren Gefühl heiraten; im letzteren Fall würde vermutlich mindestens (!) einer von euch beiden zu der Erkenntnis kommen, dass eine Heirat vielleicht doch keine so ganz großartige Idee wäre.

Genau das ist übrigens der Unterschied zu dem, was normalerweise in einem SFF besprochen wird: Dort steht mann/frau bereits vor vollendeten Tatsachen und muss retten, was zu retten ist. Du hingegen hast noch die Entscheidungsfreiheit, und du hast sie bis zum Tag der Hochzeit - ohne Heirat ist euer Ehevertrag nichts als ein mit lustigen Zeichen bedrucktes Stück Papier (wenn auch vermutlich ein ziemlich teures Stück Papier). Und so lange jemand diese Entscheidungsfreiheit hat, sollte er oder sie dankbar sein für jedes Stück Information, das er oder sie bekommen kann. Auch und insbesondere dann, wenn es in diesem Fall die ehrliche, wenn auch unerwünschte Reaktion des zukünftigen Ehemanns wäre. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, aber noch besser ist es, bereits vor dem Schrecken ein Ende zu finden.

Nebenbei bemerkt, was deine Ansage an DeepThought betrifft:

Nagut, ich merk schon, du hast keine Lust auf eine Diskussion mit mir  Schon ok, kann ja nachvollziehen wie es in deinen Augen erscheinen mag. Hm, bist ja schließlich kein Seelendoktor 

Doch doch, du kriegst hier schon deine Diskussion. Allerdings eine Diskussion ohne Anspruch auf Wunschantworten ;-)

Es war keine Ironie als ich sagte, dass meine Geschichte lächerlich erscheint. Ich bin nicht hier, um Rechtfertigungen zu geben sondern um vielleicht Antworten zu finden. Entweder find ich sie hier oder nicht, heiraten werden wir trotzdem.

Den letzten Halbsatz glaube ich dir erst, nachdem ihr beim Standesamt wart. Und nein, lächerlich finde ich deine Geschichte nicht. Du gehst gerade eine Bindung ein mit einem Mann, der anscheinend aus einer früheren Bindung ziemlich schlechte Erfahrungen mitgebracht hat und, zumindest meiner Meinung nach, die vorangegangene Trennung noch nicht wirklich verarbeitet hat. Ob seine Ex nun wirklich so fürchterlich mit ihm umgesprungen ist, oder ob er die Vergangenheit aufbauscht und er es sich in seiner "Opferrolle" nahezu bequem gemacht hat, kann ich dabei nicht beurteilen. Nach allem, was du bislang über ihn geschrieben hast, glaube ich persönlich allerdings nicht, dass er für eine neuerliche Ehe schon wieder "bereit" ist. Nicht, weil er einen Ehevertrag haben will, das ist okay - aber wegen der Art und Weise, wie er mit dir anlässlich dieses Ehevertrags umgesprungen ist. Ein Vertrag wird zwischen den Vertragspartnern ausgehandelt; er hingegen wollte von dir keine Unterschrift unter einen Vertrag, sondern deine Unterschrift unter eine nicht verhandelbare Kapitulationserklärung.

Trennungsjahr, Zugewinn, Unterhalt, Versorgungsausgleich und Hausrat.
Meine Antwort war: wow, muss denn alles geregelt werden?

Nun, zumindest reicht jedes einzelne dieser Themen aus, dass man sich deswegen anlässlich einer Scheidung gegenseitig die Köpfe einschlagen kann - insofern hat er sich bei seiner vorigen Scheidung gut informiert, oder einen Teil dieses Krieges vielleicht selbst geführt: Denn sogar wenn jetzt kein Krieg zwischen ihm und seiner Ex ist - weißt du wirklich, welche Geschütze seine Ex damals gegen ihn aufgefahren hat?

Im Grunde genommen gibt es nur ein Thema, wegen dem man bei einer Scheidung mit noch mehr Vernichtungswillen aufeinander losgehen kann: Die Frage, wer bekommt die Kinder? Aber das ist etwas, was man wohl kaum in einem Ehevertrag regeln kann, ohne damit den ganzen Vertrag wegen Sittenwidrigkeit null und nichtig zu machen ...

(in einem 18-Seitigen Vertrag!!). Die Anwältin die mich beraten hat, hat sich ungefähr 1 Stunde Zeit genommen (mehr wollte er nicht zahlen). Ich denke, der Vertrag ist zum größten Teil fair, allerdings habe ich immernoch meine Zweifel, weil Anfangs viele Tücken und Hintertürchen drin waren.

Offen gestanden: Ich bezweifle, dass irgendjemand in der Lage ist, einen achtzehnseitigen juristischen Text zum Familienrecht so zu erklären, dass ihn jemand verstehen kann, der von dieser Materie vorher wenig Ahnung gehabt hat.

Frage: Hat er dir das Geld in die Hand gedrückt und du hast die Anwältin beauftragt - oder hat er die Anwältin direkt bezahlt? In letzterem Fall, sei gewarnt: Dann ist es nämlich nicht deine Anwältin gewesen, sondern seine Anwältin, und sie hat folglich nicht deine Interessen vertreten (darf sie in dieser Konstellation gar nicht!), sondern sie hat seine Interessen zu vertreten. Daher, ganz ganz wichtige Frage, auch wenn man das mit dem normalen Menschenverstand kaum begreifen mag: Wer hat die Rechnung dieser Anwältin bezahlt??? Das macht hier eine riesengroßen Unterschied!

Die Fragen die mir durch den Kopf gehen sind z.B.: Was bringt einen Mann dazu so zu handeln?

Frag lieber: Was hat diesen Mann dazu gebracht, so zu handeln? Er selbst wird es vielleicht wissen, vielleicht auch nicht. Du wirst es möglicherweise ahnen, was mit ihm los ist. Ich und die anderen im Forum hier, wir hingegen können wirklich nur raten. Wenn du magst, lies dich hier im Forum mal quer durch die Unterforen "Meine Geschichte", "Umgangsrecht" und "Unterhaltsrecht". Ich denke, damit bekommst du ein gewisses Gespür dafür, was einem Mann angesichts der robentragenden Verbrecher in der deutschen Familienjustiz so alles passieren kann. Ich sag's mal so: Sogar wenn ein Mann bei seiner Scheidung nur einen Teil, vielleicht sogar nur einen kleinen Teil davon am eigenen Leib erfährt - allein das Wissen darum, was eine entsprechend gepolte Ex mit freundlicher Unterstützung unserer Bananenrepublik Deutschland so alles anstellen kann, allein das kann einem schon den Angstschweiß auf die Stirn treiben.

hätte er es am Ende wirklich riskiert mich zu verlieren wegen dieser Sachen??

Das ist keine Frage, das ist eine Feststellung: Er ist dieses Risiko eingegangen, und bislang scheint es so zu sein, dass dieses Vabanque-Spiel für ihn in seinem Sinne ausgeht.

Keine Ahnung, aber ich habe das Gefühl, vielleicht hier ein paar antworten zu finden...

Du wirst inzwischen gemerkt haben, dass du Antworten bekommst, wenn du Fragen stellst, auf die man sinnvollerweise eine Antwort geben kann. Nur, dass es halt auch alles andere als Wunschantworten sein können.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Es gibt in unserer sogenannten Demokratie keinerlei Opposition, sobald es um Frauenpolitik geht.
Aishwaryar123
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 12


« Antwort #22 am: 18. Juni 2010, 00:23:10 »

Hallo Malachit,

erstmal vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast. Ich werde mir deinen Beitrag morgen nochmal durchlesen, jetzt bin ich einfach zu müde. Aber ich denke, vieles trifft den Kern..

Danke nochmals!
Gruß
Aishwaryar
Gespeichert
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