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vatersein.de - Forum 07. September 2010, 19:33:45 *
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Autor Thema: Erzwingung einer Therapie?  (Gelesen 869 mal)
staengler
_staengler
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.346


entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #25 am: 09. April 2010, 11:32:07 »

Doch mariposa,

ich denke ich verstehe, was Du sagen willst.

Auf jeden Fall zeigt es, dass Dir die Sache längst zuviel geworden ist.

Es wäre sicherlich gut für Dich, wenn Du Dich aus diesen Situationen "raus nehmen" würdest.
Dein Gedanke ist nicht schlecht. Nutze die Zeit von seinen Umgängen für Dich!
Du musst nicht tun, was Dir nicht gut tut.

Gruß, Michael
Gespeichert

sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
papajo
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 320



« Antwort #26 am: 09. April 2010, 11:56:08 »

Hallo Mariposa,

Du solltest
- Dir -
 die Zeit nehmen und
- Dich -
einmal in aller Ruhe hinzusetzen und
- Dir -
darüber im Klaren werden, wer in
- DEINEM -
Leben
- DIR - die wichtigste Person ist und was
- DU -
tun solltest damit es dieser Person gut geht!

Wenn Du die Antwort darauf gefunden hast, wird es m.E. ein leichtes sein, Deine Entscheidungen im Sinne und für das Wohlergehen dieser Person auszurichten.


Falls Du diese Person noch nicht kennen solltest - stell dich mal in Ruhe vor den Spiegel


Liebe grüße, viel Kraft und einen Haufen Ruhe für Dich
Jo
Gespeichert
mariposa
Gast
« Antwort #27 am: 09. April 2010, 12:00:01 »

 schild_macheurlaub  Seelisch und so!   
Danke nochmal für die netten Antworten und Räte.... an alle!!
Gespeichert
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 6.466



« Antwort #28 am: 09. April 2010, 13:21:30 »

Hi mariposa,

hast du meine gestrige PN bekommen?

Ich denke du bist am Ende deiner Kräfte und mußt dafür ein Lösung finden.

Ganz ehrlich, ich würde jetzt deinem Schatzi etwas in der Art sagen:

"Mein Liebes Schatzi. Ich liebe dich, aber das hier geht über meine Kräfte. Ich kann nicht mehr. Wenn du weiterhin nach dem Willen deiner Ex springen möchtest und meisnst das es zum Wohl eures Kindes ist, dann bitte tu das. Aber erwarte nicht weiter von mir, das ich die Hopserei mitmache. Ich kann und will mich nicht immer dem Willen deiner Ex beugen. Ich habe ein Leben mit dir und nicht mit ihr. Außerdem wirkt ein Mann, der immer nach dem Willen einer Frau springt nicht besonders attraktiv auf mich. Ich will ein gleichberechtigten Partner. Das leben wir in unserer Beziehung so. Und ich denke das sollte auch ggü. deiner Ex gelten.
Ich werde mich nicht trennen, aber ich werde meinen Teil des Lebens so einrichten, das mich deine Ex nicht mehr tangiert. Wenn du Unterstützung brauchst bin ich da, aber ich mache nicht mehr alles mit."

LG Tina

Nachtrag:

Das mit der Heirat hab ich jetzt erst gelesen. Tja, wenn er das seiner Tochter erklären muß, bin ich mal gespannt wie er reagiert, wenn seine Ex wieder heiratet. Wo bitte ist der Unterschied ob man mit einer Frau zusammenlebt oder diiese heiratet? Für das Kind macht es doch wohl kaum einen, denn die Eltern sind ja auch nicht mehr verheiratet.

Zu deinen Fluchtgedanken: Diese Phasen kenn ich. Wir haben dafür einen Weg gefunden. Samstag bin ich immer 2 Stunden mit dem Hund in der Hundeschule, evtl. künftig dann zu einer Suchhundeausbildung (so habe ich auch an den Umgangs-WE Zeit für mich und kann durchamten) Such dir einfach etwas und geh für ein paar Stunden. Geh walken, schwimmen oder triff dich mit einer Freundin auf nen Kaffee. Damit hast du dann auch schon wieder einen weiteren Punkt: Er muß sich kümmern und du kommst nicht dazu zuviel zu machen. Ich hab übrigens (nachdem seine kids immer an meinem Essen gemäkelt haben) das kochen am WE auf ihn übertragen und koche nur noch selten, wenn seine kinder da sind...
« Letzte Änderung: 09. April 2010, 13:32:58 von midnightwish » Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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