Auch ich habe ein Problem und ich hoffe ich finde hier eine möglichst gute Antwort. Erstmal viel Text um die Situation zu erklären.

Ich möchte mich scheiden lassen, nachdem meine Frau seinerzeit die Konsequenzen gezogen hatte. Ich war dann ausgezogen und nun ist es soweit.
Ich habe 3 Kids (4-9 Jahre) und müsste dann ca. 1000 Euro KU bezahlen.

Soweit okay.
Nun werden alle Kids ganztägig betreut und doch muss die Mutter länger arbeiten. Teils bis 20:00 Uhr.
In dieser Zeit passe ich auf die Kids auf, was ich ja großteils auch gerne mache.
Wenn ich mich scheide möchte ich mein Restgehalt nicht weiter mit Ihrem Gehalt verrechnen. Der Unterschied von 100.- Euro zwischen den Gehältern ist mir egal. Wenn sie zustimmt geht dies ja.
Meine Frage ist nun die folgende:Was passiert wenn meine Frau nach der Scheidung arbeitslos wird. Eventuell auch weil ich der Betreuung der Kinder nicht mehr vollständig nachkommen kann. Sie würde dann ja arbeitslos und so auch Arbeitslosengeld beziehen. Erst später Hartz4. Das kann ich aber nicht ändern. Muss ich dann wieder mehr bezahlen? Fordert das Arbeits(losen)amt dann Geld bei mir ein. Wie ist es mit Hartz4. Das gibt es dann nach 12 Monaten, meine ich. Werde ich dann belangt und muss auf einmal bezahlen doch wieder für sie bezahlen oder ist das alles dann nicht mehr mein Problem. Fragen über Fragen
Wer kennt sich damit aus?
Besten Dank für eine zeitnahe Antwort.