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vatersein.de - Forum 25. Mai 2012, 05:07:48 *
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Autor Thema: "Vorschriften" der Kindsmutter  (Gelesen 2294 mal)
Butzemann
Rege dabei
***
Beiträge: 110


« Antwort #25 am: 19. Oktober 2004, 09:20:57 »

Hi
ist schon ein harte Brocken den du da vor dir hast.

Ich finde es wird hier mehr über die Krankheit der Mutter geredet als über deinen Sohn. Ihr habt euch getrennt - somit sollten dich ihre Krankheiten nichts mehr angehen. Sicher versteh ich das du deinen Sohn auch in Gute Gesunden Händen wissen willst............aber hat sie dich schon mal gefragt wie es dir so geht bei alle dem?

SIE muss ihre Krankheit heilen nicht DU!

Was den Umgang betrifft finde ich den Begriff "Neue Mutte" nicht so schön. Eine "Freundin" für deinen Sohn kann nicht schaden, sicher kann die Frau eines Vaters auch eine Bereicherung sein! Wir durften auch keinen Kontakt mit Kids und Freundin aufbauen. Doch wir sind zumRA ließen uns beraten, er meinte das dies dem Kind nicht schadet und die Mutter es nicht verbieten darf, wir uns also nicht straffällig verhalten. Sie könne danach nichts dagegen in die Wege leiten. Wenn die Mutter einen neuen Mann hat, kannst du schließlich auch nix machen.

Die Bankkarte ist auch dir und ihr seit getrennt, was will sie dann noch mit deinem Geld? Dafür gibt's schließlich Unterhalt.  Sorry, aber deiner Freundin gegeüber finde ich das sehr unfair. Was glaubst du wie sie sich fühlt?

Babysitter alleine würde ich auf keinen Fall mehr bei der Mutter machen, nachher fehlt mal was dann heißt du hast geklaut oder evtl. in Ihren Sachen rumgewühlt.  Frage sie mal, ob sie sich dabei nicht doof vorkommt, dich alleine in ihrer Wohnung zu lassen.............

Ich wünsche dir bei dem Treffen in deiner Whg. alles Gute, das ist schon mal ein großer SChritt nach vorne und es kann nur noch besser werden.
Gespeichert
CryingHarlekin
Gast
« Antwort #26 am: 19. Oktober 2004, 10:22:45 »

Hi Butzemann,

die Sache mit dem Bankkonto bin ich gestern auch angegangen. Sie wird sich nun ein eigenes Konto eröffnen, meine Bank weiß Bescheid und dann bekommt Sie den Unterhalt überwiesen.

Wie ich mich dabei fühle hat sie bisher nicht wirklich interessiert. Konnte ihr gestern jedoch einiges klar machen. Ich hoffe sie hat es nun endlich verstanden.

Dass sie gesund werden muss habe ich auch endlich kapiert - viel mehr, dass ich ihr nicht helfen kann, das habe ich lange versucht und nicht geschafft. Musste erst verstehen, dass ich nicht für sie verantwortlich bin. Aber glaub mir ich habe es verstanden.

Die Schritte meinerseits sind alle eingeleitet, die Beratungen durch meinen Anwalt waren sehr gut. Und sie hat endgültig verstanden, dass ich es ernst meine. Nun heißt es abwarten, ob sie sich daran hält, ansonsten muss ich Konsequenzen folgen lassen. Davor graut mir natürlich, weil es letztendlich auf dem Rücken des Kleinen ausgetragen wird. Und das soll definitiv nicht passieren. Aber besser ich hole ihn dann zu mir, als dass er anderweitig einen Schaden davon trägt, dass wäre unverantwortlich.

Zum Glück habe ich eine Frau an meiner Seite, die voll hinter mir steht. Ohne sie würde ich das sicher nicht so "einfach " überstehen heartpump

Gespeichert
AndreaDD
Gehört zum Inventar
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.533


« Antwort #27 am: 19. Oktober 2004, 10:25:15 »

Hallo,

ich habe ganz bewußt "Zweitmutter" geschrieben. Das Thema ist nämlich die Verlustangst der Mutter. Wenn der Vater klar signalisiert, dass er ihr ihre Rolle gar nicht streitig machen will und ihm klar ist, dass das Kind Ordnung im Leben braucht, dann ist meiner Meinung nach schon viel Konfliktstoff gemindert.

Gruß Andrea
Gespeichert

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Dalai Lama
CryingHarlekin
Gast
« Antwort #28 am: 19. Oktober 2004, 10:26:52 »

Hallo Andrea,

diese Angst von ihr ist völlig unbegründet, auch wenn sie ihrerseits da ist. Aber mehr als es ihr immer wieder zu sagen, dass der Kleine nur eine Mutter hat und niemand das ändern will kann ich nicht.
Gespeichert
Sylvi
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4


« Antwort #29 am: 20. Oktober 2004, 16:39:52 »

Hallo,
ich hab hier schon eine Weile mitgelesen und mich nun endlich mal angemeldet.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Ich denke, bei Deiner Ex ist auch ganz, ganz viel Angst dabei. Dabei ist der "Platz" der Mutter ja schon belegt. Und niemand kann ihr den Platz im Herzen ihres Sohnes streitig machen.
Es ist schon nicht einfach, daß jemand anderes nun all diese Dinge als "Familie" unternimmt, die man seinem Kind gern selbst geboten hätte.
Als "neue Mutter" würde ich Deine Freundin auch nicht bezeichnen. Als Freundin für Deinen Sohn ist es vollkommen in Ordnung. Das würde Deinen Sohn auch nur in Konflikte bringen, er hat ja eine Mami, die er lieb hat.
Gruß, Sylvi
Gespeichert
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