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vatersein.de - Forum 22. November 2017, 21:03:38 *
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Autor Thema: § 1626a und kein Ende...  (Gelesen 355767 mal)
princesspeachy
Rege dabei
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« Antwort #400 am: 06. August 2010, 09:37:35 »

Hallo,

Frau Wagner fragt nach dem Protest der betroffenen Mütter und Frauen...
Klar bleibt der aus, weil die Punkte, die die gute Dame anspricht, wie Arztbesuch, Wohnsitzwechsel, Kita usw. auch von Elternteilen mit Sorgerecht fast immer durch "Fakten schaffen" ausgehebelt wird.

Außerdem ist der Protest der Lobbyistenverbände doch laut genug. Soll Frau Wagner doch ne' Demo organisieren. Frau Schwarzer kommt bestimmt.

Gruß
PP
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papajo
_papajo
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Beiträge: 718



« Antwort #401 am: 06. August 2010, 10:05:24 »

moin,

wobei ich diesen von Ihr gelassenen Querschläger als absolute Frechheit empfinde:

"Es ist wirklichkeits- und praxisfern und mütter- und damit auch kinderfeindlich."

Somit kann man(n) nur hoffen, niemals beruflich mit dieser äääh....... , ja was denn,. Frau? zu tun zu bekommen.

grüßles
jo
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Ariba
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 752



« Antwort #402 am: 06. August 2010, 10:26:16 »

Moin,

 auch das finde ich "lustig"

sehr geehrte Frau Wagner:
Zitat
Macht sich eigentlich irgend jemand der Verantwortlichen einmal Gedanken darüber, in welcher Situation sich eine Mutter mit einem Neugeborenen befindet? Wieviel Raum in ihrem Kopf und in ihrem Tagesablauf für Behörden- und Anwaltsbesuche ist? Wer je die seitenlangen Abhandlungen frustrierter Väter gelesen hat, weiß, daß jede Mutter mit Kleinkind dem einfach nicht gewachsen ist.

Es gibt ja auch Väter die auch Vater sein wollen, aber nicht dürfen, weil Mama einfach nicht will. Wissen Sie, Frau Wagner, wie viel Zeit frisch gebackene Väter haben für diese ganzen Gespräche beim Jugendamt, Kinderschutzbund, Rechtsanwalt und bei Gericht? Für die vielen Schriftsätze die verfasst und eingereicht werden müssen? Für das Sich-Informieren was ein Vater tun kann um auch "sein" Kind mal zu sehen, geschweige denn auch mal für ein paar Stunden zu betreuen?
Viele dieser Väter gehen nämlich viele Stunden im Monat arbeiten! Oft 40 Stunden und noch viel mehr! Schließlich muss und soll ja auch ausreichend Unterhalt gezahlt werden, oder? Denn nur von Mutterns Brust, verzeihen Sie bitte meine Deutlichkeit, wird diese  neue "Familie" nämlich auch nicht satt.

Herzliche Grüße
Ariba
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Vom Amtsgericht entsorgt!
Und vom OLG wieder "recycelt"!!

Das OLG hat wieder die Normalität hergestellt: Ein Vater darf wieder sein Kind sehen - auch dann, wenn das Amtsgericht und die Mutter das nicht wollen!
Ragos
Rege dabei
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« Antwort #403 am: 06. August 2010, 10:30:47 »

Hi Ariba

Ariba: Ja da haben sie fast(!) recht Herr Richter. Aber der seit JAAAHREN andauernde Umgangsboykott und so weiter wären dann noch immer nicht gelöst. Dann nehme ich eben das ASR, ok Herr Richter? Dann schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe. Unterhalts- und Umgang-Probleme wären ein für allemal vom Tisch und Streit, lieber Herr Richter gibbet dann gar nicht mehr  Wegen wat denn?? 

Ich spinne mal weiter:
Richter: Sie haben ja so recht, lieber Vater! Ich habe ja vollstes Verständnis. AAAAber: Das Kind hat Bindungen, starke Bindungen, zu der Mutter. Viel stärker als zu Ihnen. Die Gutachterin Frau Männerschreck hat das für 6000€ festgestellt, was sowieso jeder Dümpel sehen kann.  Ist ja auch logo, wenn das Kind bei der Mutter lebt. Und für das Kind ist Bindung das allerallerallerwichtigste. Die würde ich zerstören, wenn ich Ihnen das ASR gebe. Und da wäre da noch das Kontinuitätskriterium, wir können doch das Kind nicht aus seiner Umgebung herausreissen, das verstehen Sie doch. Es tut mir fuuuurchtbar leid, lieber Ariba, aber da wähle ich das kleinere Übel für das Kind, Sie werden wohl ohne SR und mit Umgangsboykott weiter leben müssen. Dafür dürfen Sie, wenn ich gut gelaunt bin, noch einen Umgangspfleger mitfinanzieren. Sie tun mir ja so leid, aber ich habe nicht die Eier, anders zu entscheiden.
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brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Beiträge: 14.785



« Antwort #404 am: 06. August 2010, 10:42:27 »

Moin,

Äusserungen wie diese
Zitat
Macht sich eigentlich irgend jemand der Verantwortlichen einmal Gedanken darüber, in welcher Situation sich eine Mutter mit einem Neugeborenen befindet? Wieviel Raum in ihrem Kopf und in ihrem Tagesablauf für Behörden- und Anwaltsbesuche ist?  Wer je die seitenlangen Abhandlungen frustrierter Väter gelesen hat, weiß, daß jede Mutter mit Kleinkind dem einfach nicht gewachsen ist.
implizieren fälschlicherweise, dass sämtlicher Aufwand in Sachen Kinder allein an den Müttern hängt; und jetzt müssen die Armen zusätzlich auch noch zu Behörden und Anwälten...
Müssen sie? Nein, müssen sie nicht; nur wenn sie sich auf ihr ASR setzen wollen wie die Henne auf's Goldene Ei. Ansonsten können sie sagen "wenn der Vater mitsorgeberechtigt sein will, soll er auch mitkümmerverpflichtet sein." Und kein Vater, dem an seinem Sorgerecht etwas liegt, wird sich dagegen sträuben. So gesehen würde das GSR auch für eine Entlastung der Mütter sorgen. Aber das geht in diese Kinderbesitzerinnen-Köpfe einfach nicht rein.

Ja, es gibt nicht nur tolle Väter, sondern auch lausige. Solche, die sich nicht kümmern würden. Solche, die mit Kindern nichts anfangen können oder wollen. Solche, die das GSR nur als Möglichkeit sehen würden, weiter im Leben der Ex herumzupfuschen und ihr selbiges schwer zu machen. Für diese Einzelfälle müssten Wege gefunden werden, aus einem GSR wieder ein ASR zu machen; so, wie man einem untauglichen Autofahrer seinen Führerschein wieder wegnehmen kann. Aber man muss solche Ausnahmen ja nicht zum Anlass nehmen, überhaupt nichts verändern zu wollen. Sonst könnte man auch das Autofahren verbieten mit der Begründung, das sei die effektivste Art, Autounfälle zu verhindern.

Grüssles
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
elwu
Gast
« Antwort #405 am: 06. August 2010, 11:09:09 »

noch merkwürdiger finde ich den von den Interessenverbänden geforderten Kriterienkalalog! 

Hallo,

du kannst ja versuchen, vom VAMV eine Antwort auf eine kritisch-konstruktive Mail zu erhalten. 

/elwu,

been there, done that, never got any reply.
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Rachels Vater
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« Antwort #406 am: 06. August 2010, 11:38:52 »

Also, auch wenn Ihr mich steinigt, aber mein Vorschlag wäre:

Mit der Vaterschaftsanerkennung (in der Regel ja Wochen nach der Geburt) kann man seinen Willen kundtun (von mir aus via Kreuzle), dass man das gemeinsame Sorgerecht haben will. Dazu wird die Mutter gehört. Kann sie begründet Einspruch erheben (binnen 6 Wochen), wird das ganze vom Familiengericht entschieden: Standardmäßig GSR, wenn die Widerspruchsbegründung der Mutter (=Antrag auf ASR der Mutter) aufzeigt, dass ein GSR nicht dem Kindeswohl dient (weil Vater gewälttätig, Kinderschänder etc) kann zu seinen Ungunsten entschieden werden. KV kann aber auch einen Antrag auf ASR stellen (die FG-Entscheidung kann also auch zu Ungunsten der Mutter fallen, wenn der Antrag des KV begründet ist und es zu Gunsten des KIndes wäre)
Stellt sich hinterher heraus, dass Unterhaltspflichtige(r) nicht regelmässig zahlt oder der, bei dem das Kind dauerhaft ist (Vater oder Mutter) das Umgangsrecht des anderen boykotiert etc, kann jeweils der andere sofort das ASR beantragen. Bis zum 18. Geburtstag des Kindes. Wird dann wieder vom FG entschieden: GSR oder ASR (für einen von beiden).

Gruß!

RV


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Jeanswilli
_Jeanswilli
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« Antwort #407 am: 06. August 2010, 15:40:17 »

Hallo! Lest euch mal diesen Dreck durch:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/gleiche-rechte-gleiche-pflichten/

Da geht mir doch jetzt langsam das Messer in der Tasche auf! Ich fühle mich von dieser Frau inzwischen schon persönlich beleidigt.

Gruß Willi
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #408 am: 06. August 2010, 15:55:39 »

Nun ja, besser kann sich der VAMV doch gar nicht selbst demaskieren. Den 4. Buchstaben in ihrer Abkürzung können sie getrost streichen - der ist nur Makulatur. Oder die sollten sich mal mit ihrer Vorsitzenden "gemütlich zusammensetzen", so wie diese zwischen Vätern und Müttern unterscheidet, und selbst wenn es AE's sind. Allerdings würde ICH eher den Verein in Sippenhaft nehmen.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Ariba
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« Antwort #409 am: 06. August 2010, 16:15:11 »

Moin,

Verzeiht mir liebes Forum, ich konnte nicht anders:


Sehr geehrte Frau Schwab!
Sie sagen:
Zitat
Unter den nicht-verheirateten Eltern, um die es hier geht, haben bereits über 50 Prozent der Väter das gemeinsame Sorgerecht mit der Mutter. Zu den anderen 50 Prozent gehören aber unter anderem die Väter, die nur für eine Nacht lang Kontakt zur Mutter hatten, und Vergewaltiger. Auch die können sich nun einklagen.
Ich stelle hierzu fest: 1) ich habe kein SR, zu den ersten 50% gehöre zumindest ich nicht! 2) ich hatte zur Mutter weder nur eine Nacht lang Kontakt, zum anderen bin ich auch kein Vergewaltigter! So, Frau Schwab: 100% sind demnach nach Ihrer Rechnung aufgebracht. Wo würden Sie mich denn da nun hin stecken wollen? Ich habe kein SR, zahle fleißig und pünktlich Unterhalt und  möchte mich aber dennoch intensiv um mein Kind kümmern. Muttern will aber nicht. Haben Sie nun eine Idee hierzu?
Zitat
Warum sollte ich als Mutter entlastet sein, wenn ich etwa für mein Kind einen Pass beantrage und den anderen zehn mal bitten muss, damit er die entsprechende Unterschrift leistet? Wenn ich alleine verantwortlich bin, geht das oft schneller.
no comment!

Zitat
Wenn man die bisherige Regelung nun definitiv abschaffen will, dann müssen aus unserer Sicht ganz klare Kriterien im Gesetz niedergeschrieben werden. Die Väter müssten etwa nachweisen können, dass sie eine enge Bindung zum Kind haben, bereits Verantwortung getragen haben und auch bereit sind, das weiterhin zu tun. Das ist aus unserer Sicht das mindeste, was Väter gewährleisten sollten, notfalls kann man so etwas über ein Sachverständigen-Gutachten prüfen.
Hierzu stelle ich fest, natürlich nur zu meinem eigenen Fall: 1) ich habe noch keine engste Bindung zum Kinde, weil jahrelanger Hardcoreboykott dank Mutti! 2) Ich durfte noch nie Verantwortung übernehmen! Dank Mutti! 3) Gutachten habe ich auch schon hinter mir. Und der Gutachter sagt, dass der Papa seinerzeit noch gar keine Bindung zum Kinde hatte - durch hartnäckigsten Umgangsboykott!(Dank Mutti übrigens).
Und nun Frau Schwab? Was sollte ich Ihrer Ansicht nach JETZT tun?

Zitat
warum sind denn so viele Alleinerziehende Mütter? Weil die Väter keine Verantwortung übernehmen wollen.
c c c

Zitat
Trotzdem verabschiedet sich statistisch gesehen jeder zweite Vater nach spätestens zwei Jahren, ein Drittel der Väter zahlt keinen Unterhalt. Sie sehen: mit der Übernahme von Verantwortung hapert es auf der ganzen Linie.
Und warum verabschieden sich diese Väter? Viele nämlich ALLEINIG DARUM, weil man(oder eher FRAU) ihnen auch ihre leiblichen Kinder nahezu vollständig entzieht!
Tja...Frau Schwab, da haben Sie recht, dass es dann an der Verantwortung hapert! Sie meinen doch die Mütter, oder??

Zitat
Die Väter können natürlich die gleichen Rechte haben, dann müssen sie aber auch die gleichen Pflichten übernehmen.
Ja gut!!  rofl2 Das sagen Sie dann mal "meiner" Kindesmutter, OK?

Zitat
Die Betreuung und Sorge für das Kind liegt nach wie vor bei den Müttern, die Väter gehen am Wochenenden mit den Kindern in den Zoo, weil sie gesetzlich nicht zu mehr verpflichtet sind.
traurig2 Also ich darf noch nicht mal in den Zoo gehen...  cry_smile

Zitat
Es sind die Eltern, die miteinander kommunizieren müssen.
Und wenn Mama nicht will, was dann Frau Schwab? Was dann? Bin auf Ihre Antwort nu aber gespannt wie ein räudiger Hund 

Zitat
Man müsste das Sorgerecht und die Sorgepflicht gesetzlich zusammenbringen, wer Rechte will, muss auch Pflichten übernehmen. Das wäre auch im Hinblick auf Unterhaltsrechte wichtig.
thumbup Richtig Frau Schwab! Ein Mann hat zu zahlen und Basta!! Oder? Am besten mehr als er muss und sollte!! Richtig Frau Schwab.
Man sollte diese Väter die sich unverschämter Weise auch noch um das gemeinsame(!!!) Kind kümmern wollen ins Zuchthaus stecken. Oder in die Steingrube zum Felsen hacken! Und wehe dem da wird dann nicht ordentlich und ausreichend Unterhalt verdient.  exclamation_smile

Zitat
Natürlich kann man Liebe nicht einklagen, aber man kann schon dafür sorgen, dass man sich die Lasten der Erziehung, die Verantwortung besser teilt.
Genau! Nur will meine Kindermutti weder von meiner Liebe zum Kinde, noch etwas von Lasten teilen hören. Sie will alles alleine machen. Außer Unterhalt - das darf ich  Dafür hat sie auch extra noch ne Beistandschaft eingerichtet. Und pfänden kann man nu bei mir auch gleich. Für den Fall das ich mal pünktlich zum Monatsersten im Voraus nicht zahlen sollte!

Sehr geehrte Frau Schwab: Sie haben mein vollstes Verständnis, Danke für Ihren Beitarg in der "taz".
Nun werde ich ganz sicherlich niemals so ein gemeines GSR anstreben, sondern nur noch buckeln für noch mehr Unterhalt. Danke Frau Schwab,

herzliche Grüße
Ariba
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elwu
Gast
« Antwort #410 am: 06. August 2010, 16:37:24 »

Da geht mir doch jetzt langsam das Messer in der Tasche auf! Ich fühle mich von dieser Frau inzwischen schon persönlich beleidigt.

Hallo,

ach je... Statt dich deswegen aufzuregen, was genau gar nichts bringt, verfasse doch besser einen peinlich politisch korrekten, anständigen und sachlichen Kommentar zu dem Interview. Der darauf hinweist, dass Frau Schwab ganz offenbar das Kindswohl nur periphär interessiert, und in ihren sexistischen und diskriminierenden Äußerungen allein zugunsten mütterlicher Interessen und deren Machterhalt argumentiert.

/elwu
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Jeanswilli
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« Antwort #411 am: 06. August 2010, 16:44:50 »

Hallo elwu, das habe ich sofort getan. Vorsichtshalber haben die Leute von der TAZ ihre Seite aber so eingestellt, dass Leserkommentare zwar geschrieben werden können, aber nicht erscheinen.

So kann man Kritik auch aus dem Weg gehen. Versuch doch mal einen Kommentar dort abzugeben, vielleicht bin ja zu doof.

Gruß Willi
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Bonnie 2


« Antwort #412 am: 06. August 2010, 16:51:19 »

Und dabei könnten ihre Fachkenntnisse zum Thema Sorgerecht/Sorgepflicht, und darüber hinaus welcher Zusammenhang hier in Verbindung zum Unterhaltsrecht konstruiert werden soll, als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht in Speyer durch aus mal angezweifelt werden. Eine nette Zusammenfassung über die Dame gibt es >>hier<< (leider nicht ganz aktuell).

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
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gaya
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« Antwort #413 am: 06. August 2010, 23:31:55 »

hey,

mal was anderes,

wie könnte es sich verhalten, wenn der vater das GS vor jahren abgelehnt hat und jetzt auf den trichter kommt,
es jetzt nach über einem jahrzehnt doch in anspruch nehmen zu wollen? puzzled

hat vielleicht jemand eine idee?


grüsse



gaya
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« Antwort #414 am: 06. August 2010, 23:59:18 »

Hey,

meine Idee, ohne Rechtssicherheit: Wenn für das ASR der Mutter nicht auf Grund einer Kindeswohlentscheidung oder anderer triftiger Gründe entschieden wurde, müsste jeder Vater ohne SR das SR einklagen können. Das sehe ich auch bei Verzicht so. Aber jemand der verzichtet wird ja nicht plötzlich nur wegen einer Rechtsänderung plötzlich Interesse bekommen?

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Dibaa
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« Antwort #415 am: 07. August 2010, 12:49:01 »

Hi,

Das Interview ist ja wirklich der Hammer. Und sowas ist auch noch in einem Verein! mad

@Ariba: Ein Punkt zu einem Absatz habe ich auch noch hinzuzufügen:

Unter den nicht-verheirateten Eltern, um die es hier geht, haben bereits über 50 Prozent der Väter das gemeinsame Sorgerecht mit der Mutter. Zu den anderen 50 Prozent gehören aber unter anderem die Väter, die nur für eine Nacht lang Kontakt zur Mutter hatten, und Vergewaltiger. Auch die können sich nun einklagen.

Ich denk mal da gehören immer zwei dazu, denn es gibt ja auch Frauen die nur was für eine Nacht (und Unterhalt) suchen. 


-Hab ich gehört!!!-

MfG Dibaa
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ostseereiter
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« Antwort #416 am: 07. August 2010, 14:03:29 »

Hallo Freunde ,
Eigentlich wollte ich zur der Dame nein Dame kann man ja die nicht mehr nennen. Ich weiß nicht wie man die betiteln soll. Da ich mit meiner Ex 5 Jahre zusammen war und nicht das Sorgerecht habe also auch kein One- Night- Stand bleibt ja nur noch der Vergewaltiger. ergo bin ich ein Verbrecher. Ich nenne das Rufmord.
LG OSR
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Peter2010
Gast
« Antwort #417 am: 07. August 2010, 19:23:14 »

Hallo,

hat denn hier im Forum überhaupt schon jemand jetzt einen Antrag gestellt?

Grüße von Peter
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pappasorglos
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« Antwort #418 am: 07. August 2010, 22:02:37 »

Ein Artikel der Welt, der auch die reaktionär-feministische Allianz beim Familienrecht bei Namen nennt:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article8876102/Unterhaltsstreit-die-Kriege-der-verletzten-Eltern.html
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gaya
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« Antwort #419 am: 08. August 2010, 00:25:19 »

hey,

hier habe ich ein antragsformular gefunden


http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2010/08/04/entwurf-eines-antrags-auf-ubertragung-der-gemeinsamen-elterlichen-sorge/



grüsse


gaya
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Ariba
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« Antwort #420 am: 08. August 2010, 13:02:28 »

Moin,

@gaya
Klasse!!   thumbup
Das wird sicherlich einigen (Vätern) zumindest einen Anhaltspunkt geben - auch mir.


Letztendlich werden wie erst in einigen Monaten oder Jahren wissen, wie und in welchem Umfang es tatsächlich erfolgreiche Übertragungen GSR oder gar ASR - Anträge gegeben hat. Und auch schwer bis unmöglich zu entscheiden, weil einfach nicht voraussehbar, ob ein KV nun sofort einen Antrag stellen sollte, oder doch abwarten was der Gesetzgeber daraus nun macht.

Auch ich schwimme regelrecht gefühlsmäßig hin und her, ob es im Sorgerecht nun bahnbrechend anders werden könnte, oder doch alles nur viel Gelaber bleiben wird und noch viel mehr weiter vollzogene Ungerechtigkeit, und somit Ungleichheit bestehen wird. 

Allerdings gibt es nun zumindest eine Möglichkeit für entsorgte Elternteile(Väter)! Und alleine das sollte der eine oder andere wohl auch nutzen.
Schlimmer als bisher wirds wohl kaum werden.

ES bleibt - ja auch für mich - in der Sachfrage allerdings schwer abschätzen zu können, welche Erfolgsaussichten sich nun stellen:
Am "einfachsten" wird es wohl ein getrennter und nicht ehelicher und nichtsorgeberechtigter  Vater haben, der vielleicht schon immer jede Woche sein Kind bzw. seien Kinder gesehen hatte und problemlos Umgang pflegen durfte - ohne Streit mit der KM, ohne vorhergehenden langwierigen Gerichtsverfahren mit Umgangsboykott, Zerwürfnis bzw. Kommunikationsproblemen mit der (h)Ex und Gutachten usw.

Bei letzteren Vätern wird ein Antrag auf GSR oder gar ASR wohl oder übel zum absoluten Glücksspiel. Aber ehrlich: Vorher hatten diese Väter gar keine Chance und vor deutschen Gerichten war ja bisher zumeist selbst in Umgangsfragen auch alles mehr oder weniger wie auf hoher See...

Dann gibt es noch tausende von Vätern die wohl dazwischen liegen sollten: Umgang klappt ganz gut, ab und zu mal einen Streit mit der KM, vor Jahren mal vielleicht ein Umgangs oder Unterhalsverfahren durchgezogen...aber im Großen und Ganzen kein Chaos mehr. Hier bleiben die Möglichkeiten auf das GSR halt eben Glücksspielchen, im besten Falle wohl 50/50. Oder dann überraschenderweise ja auch besser...abwarten und Tee trinken.

Ich werde zumindest diese uns Vätern nun gegebene Möglichkeit nutzen wollen - wenn auch mein mehrjährig andauernder eigener (Umgangs-)Fall derart komplex und bisher absolut unbefriedigend verlaufen ist. Nur wie genau und wann kann ich ohne RA und ohne die wirklich hervorragende Expertise vieler Userinnen und User dieses Forums nicht, noch nicht, beantworten.

Und ja, wenn man als Vater dann gerichtlich "abgeschmettert" wird, was dann? Na, dann ist es halt wie vorher: Wie gehabt ohne Sorgerecht und ohne Rechte und weiterhin der Willkür vieler Mütter ausgesetzt. Und? Wäre das fatal? Ja, aber an solch eine Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Rechtsslosigkeit und vor allem der mütterlichen Willkür haben sich doch schon längst - zwangsweise(!!!) - viele tausend Väter gewöhnen haben müssen.

Und auch wird es dann, im Falle einer gerichtlichen Nichtzustimmung auf das GSR (oder ASR), ja irgendwelche Möglichkeiten geben müssen, um später doch noch mal einen Versuch auf GSR oder eben ASR zu starten. Beispielsweise dann, so phantasiere ich jetzt mal, wenn aufgrund eines jahrelangen Umgangsboykotts sich eine noch nicht tief sitzende und damit ausreichend enge Bindung zwischen Vater und Kind(Kindern) entwickeln konnte. Man stelle sich vor ein Kind ist 2 oder 4 Jahre alt. Immer wieder Boykott seit Geburt, oder in der Vergangenheit, hier und da aber immer mal wieder vereinzelt Umgang, etwaig auch regelmäßige begleitete Umgänge bei diversen Trägern. Ein erster Eltern-Kind-Kontakt ist aufgebaut, reicht aber laut den Gerichten (und etwaig laut einem Gutachten) dann vermutlich (noch) nicht für das GSR. Irgendwelche Begründungen werden gerichtlich dann schon formuliert werden.
So, dann 1-2, oder auch 3-4 Jahre später ist der Kontakt zwischen Vater und Kind dann etwaig wesentlich enger geworden. Gerichte haben vielleicht in der Vergangenheit Umgangspfleger oder Eltern-Mediation angeordnet/empfohlen.
Sollte man(n) dann nicht erneut einen Antrag auf GSR (oder ASR) stellen können dürfen? Ich glaube derzeit doch!

Ich hoffe hier im Forum in naher Zukunft viele Berichte lesen zu können, welche erfolgreich waren.

Gruß
Ariba
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« Antwort #421 am: 08. August 2010, 14:13:57 »

Nachtrag:

Man(n) könnte ja - bevor man(n) ein GSR-Verfahren in die Wege leitet - erst mal aus höflichen und juristisch formal korrekten Gründen in Erwägung ziehen, die liebe Kindesmutter darauf hinzuweisen, dass sicherlich auch sie nicht weiterhin möchte, dass Kindesväter diskriminiert werden und ihr sodann>>>folgenden Brief<<< senden den sie in Bezug auf ihrer

 freiwilligen Beurkundung des gemeinsamen elterlichen Sorgerechts

ja entsprechend beantworten kann...oder eben halt nicht.

Oder habt ihr andere Ideen?

Gruß
Ariba

*edit: den Brief natürlich zusätzlich noch mit der neuen Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts aufpimpen
« Letzte Änderung: 08. August 2010, 14:17:49 von Ariba » Gespeichert

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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #422 am: 08. August 2010, 14:50:47 »

Hallo Ariba,

ich habe auch schon ein paar mal darüber nachgedacht, ob dein Fall nun besonders gut oder besonders schlecht geeignet ist für einen solchen Versuch.

Dagegen spricht sicher, dass das BVerfG sich für die niedrigste aller möglichen Varianten entscheiden hat, nämlich die Kindeswohldienlichkeit zur Bedingung gemacht hat und dieses in deinem Fall nur schwer nachweisbar ist, wenn man nicht alleine schon damit auskommt, dass grundsätzlich vom Kindeswohl auszugehen ist, wenn nichts dagegen spricht.

Dagegen spricht auch, dass dir bei deinen Problemen das GSR vermutlich auch nicht viel nützen würde, denn wenn eine Mutter soviele aktive und passive Unterstützer, Nieten und Nichtstuer findet, so wird das durch das GSR nicht automatisch besser.

Dafür spricht:
Du hast nichts zu verlieren, denn schlechter kann es eigentlich kaum werden.
Du setzt damit endlich mal einen Knalleffekt, der dich in das Bewusstsein der Rechtsverweigerer bringt.

Evtl. sind die Türen für dich im Moment sogar weiter offen als später, da man nicht weiß, ob in einem späteren Gesetz die "Altväter" nicht vielleicht doch wieder ausgegrenzt werden.

Ich kann mir auch vorstellen, dass, wenn du heute mit deinem Antrag scheiterst, nach Änderung der Gesetze eine 2. Chance hättest, denn dann gibt es ja eine geänderte Rechtsgrundlage.

Ich würde daher in deinem Fall zu einem Antrag auf GSR raten.
Würde das allerdings nicht der Mutter schicken, sondern über das JA eine Sorgeerklärung unterschreiben und die auffordern, die Mutter dazu aufzufordern. Mit Fristsetzung.
Und nach Ablauf, Antrag ans Gericht.

Und sei es nur als Tritt in den Hintern.

Gruss Beppo

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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Ariba
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« Antwort #423 am: 08. August 2010, 18:35:43 »

Hallo Beppo,

Bezüglich der Kindeswohldienlichkeit als Bedingung für das GSR:
Immer nicht ganz einfach nachzuweisen. Besonders in "komplizierten" Fällen nicht. ABER: Wenn man z.B. Berichte von Ämtern, Begleiteten Umgangs-Läden, Gutachten etc. in schriftlicher Form hat, zudem auch noch einmal vielleicht keinen Einspruch gegen eine kleinere Begutachtung hat a la "kein Problem, sie Herr Gutachter können gerne noch mal die tolle und harmonische Beziehung zwischen dem Kinde und mir begutachten" dann würde doch eigentlich nichts für eine Ablehnung des GSR  sprechen.

Ist die Kommunikation der Eltern schlecht, sollte und darf das meines Erachtens nicht gegen ein GSR sprechen. Wenn Muttern nicht kommunizieren will oder kann und dies eine grundsätzliche und elementare Bedingung für das GSR sein sollte - dann muss eben gleich ein ASR installiert werden, oder? Zur Not könnte man auch Elternmediation anordnen, sofern dies eben Bedingung für ein GSR sein muss. Und dann wird sich ja zeigen, welcher Elternteil dazu nur unzureichend gewillt bzw. in der Lage ist.

Aber eine derzeit nicht stimmige Kommunikationsbasis darf einfach nicht ausreichend sein, dem Vater weiterhin das GSR zu verwehren. Das wäre zu einfach und hierzu muss der Gesetzgeber meines Erachtens schlichtweg eine Lösung zu finden.

Und meines Erachtens gerade bei vorausgegangenen Umgangsboykott sollten doch die Vorteile für ein GSR auf dem Tisch liegen, oder?
Zum Beispiel kein ASR-Machtgefälle mehr. Das Sich-Zusammenraufen müssen(wenn auch schwer). Alleine der Respekt der dann rechtlich gleichgestellten Eltern wäre etwaig wieder etwas besser. Die Akzeptanz des jeweiligen anderen Elternteil, dass auch dieser vollumfänglich für das Kind verantwortlich ist. Vielleicht auch die Erkenntnis so mancher sich bisher finanziell aushaltender Mutter sich zumindest irgendwann mal wieder selbst finanzieren zu "dürfen". Denn Papa kann und darf nun auch mal zu hause bleiben und Fläschchen geben und vor- und nachmittags ins Mutter Vater-Kind-Cafe gehen.

Und wie gesagt, macht ein Elternteil einfach partout hier und da nicht mit, dann Antrag auf ASR mit wohl größtmöglicher Erfolgsaussicht die ein vormals nichtsorgeberechtigter Vater hierzulande wohl je hatte!!

Zitat
Dagegen spricht auch, dass dir bei deinen Problemen das GSR vermutlich auch nicht viel nützen würde, denn wenn eine Mutter soviele aktive und passive Unterstützer, Nieten und Nichtstuer findet, so wird das durch das GSR nicht automatisch besser.
Richtig und gleichzeitig traurig. Aber wenn die Mutter dann bei GSR weiter so "gemein" ist, Gespräche, Infos zum Kind oder gar den Umgang erschwert/vereitelt, dann hat doch ein Vater eine noch bessere und womöglich auch noch reellere Chance das ASR zum Wohle des Kindes zu erhalten.

Darum stimme ich Dir auch vollumfänglich zu:
Zitat
Du hast nichts zu verlieren, denn schlechter kann es eigentlich kaum werden.
Und tausend andere Väter hätten in ähnlicher Situation kaum etwas zu verlieren.

Zitat
Du setzt damit endlich mal einen Knalleffekt, der dich in das Bewusstsein der Rechtsverweigerer bringt.
Eben, und wir benötigen viele solcher Knalleffekte. Dann ändert sich in einigen Jahren womöglich noch mehr!

Zitat
Evtl. sind die Türen für dich im Moment sogar weiter offen als später, da man nicht weiß, ob in einem späteren Gesetz die "Altväter" nicht vielleicht doch wieder ausgegrenzt werden.
Langsam glaube auch ich daran. Besser jetzt und zuerst kommen - dann darf auch zuerst gemalt werden. 
Zitat
Ich kann mir auch vorstellen, dass, wenn du heute mit deinem Antrag scheiterst, nach Änderung der Gesetze eine 2. Chance hättest, denn dann gibt es ja eine geänderte Rechtsgrundlage.
Genau! Also wenn ich mir das so recht überlege spricht das für sehr viele Väter in vergleichbarer Situation.
Hey, etwaig zwei Chancen! Wo gibt's denn heute noch sowas? 

Zitat
Ich würde daher in deinem Fall zu einem Antrag auf GSR raten.
Genau, brauche nur noch einen "Schlachtplan". Aber wie gesagt, wäre das vielleicht für viele Väter unbedingt sinnvoll!

Gruß
Ariba
Gespeichert

Vom Amtsgericht entsorgt!
Und vom OLG wieder "recycelt"!!

Das OLG hat wieder die Normalität hergestellt: Ein Vater darf wieder sein Kind sehen - auch dann, wenn das Amtsgericht und die Mutter das nicht wollen!
Martin Nuernberg
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 13


« Antwort #424 am: 08. August 2010, 20:00:13 »

hallo liebes Forum...
nach den Medienberichten bin ich auch erstmal grundsätzlich froh aber auch bissl ratlos...
hab hier das Thema ab Dienstag mal überflogen...

Frage welche ich nun aber immer noch offen habe...

hab bisher ne weiße weste...
nie was mit polizei anwälten gerichten und allem drumherum zu tun.
das einzigste war für mich mal 1 Termin am Jugendamt wo sie mir
den Unterhalt ausgerechnet haben (den ich auch brav zahle)

ich bin unverheiratet und habe kein Sorgerecht für meinen Sohn
also bin ich ja erstmal Zielgruppe !



Vorab: ich war bei der Mama
(als ich den kleinen zurück gebracht habe[hatte ihn diese WE wieder])
und habe gefragt ob sie das mitbekommen hat mit dem neuen Urteil in den Medien
und ob sie nun das GSR für uns beide machen lassen will
und ob wir da zusammen auf die Stadt gehen können

Antwort: (leider wie erwartet)
im Sinne von -->
Jedes WE kannsten haben ok
Aber nö... wenn du Sorgerecht willst dann klag halt.


Frage:
- wen muss ich Montag anrufen oder
- wo muss ich Montag antanzen das ich beantragen kann
- oder reicht dieser Antrag (der bissl weiter oben verlinkt wurde)
wenn ich diesen ausdrucke, passend abändere und ans gericht nach nürnberg sende?

ich persönlich habe kein Rechtsschutz, keinen Anwalt nix...
brauch ich nen Anwalt oder reicht der Antrag und ab in die Post?
Gespeichert
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