Hier nochmal die Quintessenz der
Exkremente des 18. Familiengerichtstages.
Fast ausschließlich Forderungen, nach mehr und längerem Unterhalt.
Mehr am Verfahren zu beteiligende Aasgeier, z.B Verfahrenspfleger für jedes Kind einzeln.
Einzige Ausnahme: Umgangspfleger nur bei nachgewiesener Kindeswohlgefährdung.
Höhere Streitwerte.
Mehr Anwaltspflicht.
Und das verbunden mit dem Hinweis, dass fast alles was die empfehlen, danach auch umgesetzt wird.
Ohne dass dieses Pack aufgeknüpft wird, wird sich nie was bessern.
