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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Trennung, Scheidung (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Rosenkrieg
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Autor Thema: Rosenkrieg  (Gelesen 1121 mal)
Dalitha
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« am: 24. September 2004, 22:28:17 »

Ich schreibe einfach weil ich langsam mit meinem Wissen am Ende bin… und hoffe somit auf Hilfe…

Mein Problem ist folgendes:

Ich habe vor 10 Wochen einen Mann kennen gelernt. Er ist verheiratet hat drei Kinder und ein Haus in dem alle zusammen leben.

Dies hat er mir auch alles erzählt und auch bisher sagte er mir immer die Wahrheit. Weiterhin erzählte er mir das er vor ein paar Jahren fremdgegangen ist, auch dafür im nach hinein eine Therapie gemacht hat um seine Ehe zu retten. (Näheres erläutere ich gerne in einem Telefonat). Seine Frau kam aber wohl mit dieser Situation nicht klar und entschloss sich eine Auszeit zu nehmen und zog aus dem gemeinsamen Haus aus zu einer Freundin, weil sie wollte dass er sich von ihr trennt. Sie kam zurück als sie bemerkte, dass er mich kennen gelernt hat. Scheinbar hatte sie Angst, dass ich in dieses Haus einziehen könnte. Es kam sogar zu einem tätlichen Vorfall wobei sie bei einem Streit einen Kaffeepott nach ihm geworfen hat. Folge… Knie kaputt, Miniskus gerissen und Wadenbeinköpfchen gebrochen – OP. Und er ging damals noch hin und sagte er wäre die Treppe gestürzt anstatt Anzeige zu machen.

So… und nun ist seit der Zeit der Rosenkrieg dort ausgebrochen…. Sie veranstaltet Pyschoterror hoch 3 und er macht sich immer nur Vorwürfe. Ja, Sie hat ihn sogar gesagt er soll gehen und aus dem Haus geworfen. Er war dann für ca. 10-14 Tage in meiner Wohnung, bis er den Entschluss fasste wieder zurück zu gehen, weil er die Kinder vermisste. Wir waren sogar schon soweit, das wir uns zusammen eine gemeinsame Wohnung nehmen wollten, weil er ja zuhause keine Ruhe hat und in meiner viel zu kleinen Wohnung auf Dauer das Chaos vorprogrammiert wäre. Er besteht aber darauf und ist der Meinung, dass er sich nicht aus seinem eigenen haus rausschmeißen lässt.

Nun ist er wieder ca. eine Woche zuhause in seinem Haus.. mit Kindern und Ehefrau und durchlebt Terror vom Feinsten. Sogar mit Androhungen ihm das Leben zu nehmen. Übelst !!!

Ich bin in der ganzen Geschichte immer neutral gewesen und habe versucht ihm gut zuzureden und ihn zu bestärken. Aber mittlerweile weiß ich mir auch nicht mehr zu helfen. Ich verstehe das er seine Scheidung will, aber die Kinder nicht verlieren will… aber muss er sich solch einen Terror aussetzen ? Kann man es ihm verübeln wenn er geht und die angemietet Wohnung nimmt ? Würde es bei einer Scheidung zum tragen kommen, wenn es um das Sorge recht geht ? Vom finanziellen mal abgesehen, denn das scheint ihn nicht so zu interessieren weil dies ja regelbar wäre…

Ich würde mich freuen, wenn ich von Euch eine Hilfestellung bekommen würde… weil ich weiß nicht mehr weiter… weil ich ihn sehr liebe und ihm meine Hilfe weiterhin anbieten möchte um ihn zu unterstützen....

mfg. Dalitha

 


[Editiert am 24/9/2004 von Dalitha]
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Dalitha
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #1 am: 26. September 2004, 21:32:14 »

Hallo zusamen,

erstmal danke für eure Antworten.

Der Termin bei einem Anwalt ist bereits gemacht und am Montag werden wir sicherlich mehr wissen.

Auf verschieden Internetseiten zum Thema "Scheidung" haben wir ja nun schon einiges erfahren. Wenn man das aber so liest, kann einem echt Angst und Bange werden. Aber wie sagt man immer so schön: Alles wird gut ! Fragt sich nur wie... Denn nach meinem Gerechtigkeitsempfinden und nach dem Sachverhalt der bisher ansteht, finde ich, das meine Freund sich niemals hat was zu Schulden kommen lassen (ausser den Seitensprung), weil seine Frau letztendlich irgndwann vor 4 Jahren den Stein erst ins Rollen brachte und nun alles so darstellt als sei er der Buhmann. Und ihre Aussagen von "ich will dich nicht verlieren" bis hin zu "hau doch endlich ab" wechseln fast stündlich. Da frage ich mich echt: Was will diese Frau ? Und warum hat sie damals nicht reagiert und versucht auch wieder einzulenken ?
Ich denke jetzt wo sie merkt das er nicht mehr mit sich machen lässt was sie will, fängt sie an Klarheit über das Ganze zu bekommen. Nämlich: Das der Zug abgefahren ist.. ohne sie.

Die Kinder sind gross (14,15 und18) und werden von ihr immo als Mittel zum Zweck genutzt. Nämlich um Druck zu machen. Schlösser wurden auch schon mal ausgetauschtm aber Gott sei Dank bekam er einen Haustürschlüssel wieder ausgehändigt. Im Grundbuch sind Beide eingetragen, doch wurde geregelt das alles finanziell so eingerichtet wurde das er immer zahlte für Haus und Familie. Sie geht zwar arbeiten aber verfügt über ihr Geld alleine für sich.
Das gemeinsame Konto hat sie bereits ausgeschöpft.. Naja, und die Androhungen die sie ihm machte und bei der auch Aussagen fallen, ihm nach dem Leben zu trachten sind doch auch nicht grad die feine Art.

Dennoch die Frage.. Warum sollten wir nicht zusammen ziehen ? Würde rechtlich etwas dagegen sprechen. Denke doch wohl eher nicht.

Alles in Allem... Ich bin gespannt, was der Anwalt sagt und ich hoffe das sich letztendlich ne einigermassen erträgliche Regelung finden lässt. Mein Freund möchte dieses nämlich, auch schon im Sinne der Kinder.




[Editiert am 26/9/2004 von Dalitha]
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DieMystiks
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Beiträge: 3.472


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« Antwort #2 am: 25. September 2004, 11:22:00 »

Hallo Dalitha,

das hört sich alles übel an. Dein Freund muss eine Entscheidung treffen. Diesen Terror hält man auf Dauer nicht aus und eine Entscheidung trifft sich nicht von selbst.
Für die Kinder wird es am schlimmsten sein, darum muss etwas passieren jetzt.

Er soll sich von einem Anwalt für Familienrecht beraten lassen. Die Situation ist zur Zeit sehr chaotisch und in meinen Augen schon viel zu weit.
Weiss er denn wirklich was er will???
Er will die Scheidung, gut. Dann soll er einen Schritt nach dem anderen machen.

Du schreibst ihr kennt euch 10 Wochen. Ich finde die Idee zusammen eine Wohnung zu beziehen nicht so gut. Wenn die finanzielle Situation doch nicht so schlecht ist, warum behälst du nicht deine kleine Wohnung und er mietet alleine eine kleine Wohnung an?

Dieses hin und her kann nicht so weiter gehen. Er sieht wahrscheinlich einen riesen Berg vor sich. Den muss er aber abbauen.
Auch wenn der Terror den Tag bestimmt, sollte er versuchen mit seiner Frau über eine Trennung zu sprechen. Vieleicht ist sie ja bereit mit ihm zusammen eine Beratungsstelle aufzusuchen.
Ich glaube nicht, daß seine Frau die Situation beibehalten möchte. Er hat schon einen Seitensprung hinter sich und hat dann dich kennengelernt.
Die Dinge, die da jetzt zu klären sind ( Kinder, Haus, Unterhalt usw.) müssen die beiden untereinander regeln, mit Hilfe von außen.

Wie alt sind die Kinder denn? So wie du es jetzt schilderst ist die Situation für die Familie nicht tragbar. Es muss eine Entscheidung her.

Hat er mal überlegt eine Wohnung alleine zu beziehen? Sicher sind tätliche Angriffe und Bedrohungen schlimm, aber eine gewisse Wut und Hilflosigkeit muss man auch seiner Frau zugestehen. Er hat einen Seitensprung hinter sich, macht eine Therapie um seine Ehe zu retten, seine Frau nimmt sich die Auszeit und dann lernt er dich kennen.
Mir scheint , daß dein Freund ziemlich viel auf einmal möchte. Vielleicht hat seine Frau den Gedanken der Trennung ausgesprochen. Ich als Frau, würde meinen Mann aber nicht ernst nehmen, der solche Hebel in Bewegung setzt um die Ehe zu retten und noch während der "Auszeit" eine neue Frau kennenlernt.

Für dich ist das vielleicht jetzt auch nicht so leicht zu verstehen, was ich meine. Du bist verliebt und möchtest ihm helfen. Er kann sich in dieser Situation erst einmal selbst helfen, in- dem er sich darüber klar wird, was er möchte. Dazu gehört auch, dies umzusetzen.
Sicher tut es ihm gut, dass du zuhörst. In dieser Form kannst du für ihn da sein.

Gruß
Tina
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Butzemann
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« Antwort #3 am: 26. September 2004, 09:05:29 »

Hallo,

er soll mal aufpassen das seine Frau nicht mal die Hausschlösser austauscht und dann garnicht mehr an seine pers. kann!

Wenn er sich wirklich trenne will: Ra Termin zur Beratung machen, was in welcher Reihenfolge zu tun ist und dann loslegen.

Persönliche Dinge sollte er bereits aus dem Haus holen und bei vertrauten Personen unterbringen. Was er jetzt hat, hat er! Wenn wirklich mal die Schlösser gewechselt werden kommt er schwer an seine Sachen.

Sicher will er nicht auf seinen Anteil am Haus verzichten, doch das ist eine andere Sache. Wer steht im Grundbuch usw. Vielleicht müsste er sogar das Haus vverkaufen?!

Da bist du sicher sehr hilflos bei alle dem, und willst ihm doch so gerne beistehen. Ich wünsche dir dafür viel Kraft und Geduld.

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Butzemann
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« Antwort #4 am: 27. September 2004, 07:10:34 »

Hallo,

sicher zahlt meist der Mann für Haus u. Familie! Wenn Kinder da sind ist die Mutter ja auch meist erst mal zu Hause u.bei 3 Kindern wird sie nicht gerade viel gearbeitet haben denke ich mal so.

Der Grundbucheintrag ist fakt. Wenn beide zur 1/2 Hälfte drin stehen kann einer alleine rein gar nix machen weder verkaufen, vermieten noch sonst was. Das wird schwierig. Wenn er oder sie ausgezahlt werden muss.........

Kümmert euch auch darum rasch auch wenn's eurer Meinung nach erst mal andere Themen für Ra gibt. Es kann sich ewig hinziehen mit dem Haus.
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Dalitha
Frischling

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« Antwort #5 am: 28. September 2004, 00:50:13 »

Hi,

also jetzt mal ein kurzes Statement, da ich ja erzählte das heute der Termin beim Anwalt war.
Es war ersteinmal ein Beratungsgespräch, in dem der Anwalt erklärte was überhaupt möglich ist und was nicht.

Fakt ist, das mein Freund der Trennung nicht im Wege steht. Der Anwalt sagte jedoch er soll sich das schriftlich von seiner Frau geben lassen, damit man das Trennungsjahr terminlich festlegen kann und dann auch weitere Schritte einleiten kann. Auf jeden Fall kann man meinem Freund nicht den Zutritt zum Haus verwehren, so der Anwalt. Es sei denn es liegen Dinge vor wie Gewaltätigkeit gegenüber der Frau oder den Kindern, Alkoholismus, Drogen etc. pp. Und das alles trifft für meinen Freund nicht zu (eher auf seine Frau). Sie kann zwar eine einstweilige Verfügung erwirken, dass er das Haus nicht mehr betritt, aber ohne die v.g. Gründe wird diese Verfügung wohl in ein paar Stunden (solange keine Wochenende dazwischen liegt und das Gericht normal terminlich erreichbar ist) aufgehoben werden.  Hingegen könnte mein Freund sofort erwirken, das Sie das Haus verlässt weil der Tatbestand der Körperverletzung vorliegt und nachweisbar ist (schön blöd wenn man sich nicht im Griff hat).

Alles was zur Aufteilung von materiellen Dingen wie Haus, Hausrat etc. ansteht würde dann auch erst bearbeitet werden können, wenn ein Termin für das Trennungsjahr bekannt ist. Bis dahin haben beide Parteien die Berechtigung zu wirken oder nicht. Die Kinder sind Gott lob nicht das Problem weil die von Alters wegen schon ihre eigene Meinung haben und dem Vater auch zugestehen, das zu tun was er für richtig hält. Somit haben Aufhetzungsversuche von Seiten der Frau keine Wirkung gezeigt. Bisher zumindest nicht.

Sie äusserte sich heute zwar in einem Gespräch, dass sie im Haus bleiben will und hat sogar nachgefragt bei meinem Freund, was er dafür haben will wenn er geht. Somit müsste ein Gutachten über den Wert erstellt werden. Ich persönlich habe ihm geraten sich hier mit seinem Anwalt zu unterhalten, damit ihm letztendlich keine Nachteile entstehen. Aber wie gesagt, hängen die weiteren Schritte davon ab ob sie ihm diese schriftliche Bescheinigung über den Trennungszeitpunkt gibt oder nicht. Sie sagt sie macht das nicht schriftlich (unverständlich, weil sie schon vor 4 Monaten die Trennung wollte). Da könnte man jetzt wieder lamentieren...

Zu guter Letzt... mein Freund und ich werden wohl die gemeinsame Wohnung die wir anmieten wollten annehmen. Er sieht keine Möglichkeit, weiterhin in dem Haus bleiben zu wollen um mit dieser Frau unter einem Dach zu wohnen und er möchte seinen Kindern nicht das Zuhause nehmen. Und da ihm wohl mit dieser Reaktion kein Nachteil entsteht, wird es wohl für alle Beteiligten erstmal die friedlichere Variante sein....

...ich halte euch aber auf dem Laufenden.

mfg, Dalitha
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Butzemann
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« Antwort #6 am: 28. September 2004, 08:41:07 »

Hallo,
toll das ihr beim RA gewesen seit nun seht ihr einiges klarer.
Was den Hausrat angeht: seit hier nicht so leichtgläubig!!! Von wegen erst wenn der TErmin für Trennungsjahr bekannt  ist....bis dahin kann die Frau einiges beiseite geschafft haben, wie auch immer verkauft, weggeworfen oder .....er sieht Sachen nie wieder!!!! Wenn ihm was bedeutet sollte er das auf jeden Fall mitnehmen. Bei uns hies es "das ist eben kaputt gegangen" eine Entschädigung haben wir nie gesehen.

Auch das keine Nachteile wegen dem Haus entstehen...........das ist ein frommer Wunsch! Irgendeiner geht immer Übervorteilt aus dieser Sache. Wie will sie denn ihm das Haus auszahlen? Das ist leicht gesagt.

Will euch nicht entmutigen aber ich habe das alles als Partnerin eines noch Ehemannes seit 4 J. life! Sicher gibt es Scheidungspaare bei denen es auch gut ausgehen kann. Doch sind eher selten und sonst gäbe es nicht solche Foren.
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DieMystiks
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« Antwort #7 am: 28. September 2004, 13:43:18 »

Hallo Dalitha,

nun habt ihr klare Gedanken und könnt den Rest angehen.
Wenn ihr jetzt gemeinsam eine Wonung bezieht, ist ja mit dem Auszug das Trennungsjahr schon eingeleutet.
Mit der Hausratsverteilung wäre ich auch vorsichtig. Das muss gut überlegt sein, damit nicht solche Dinge passieren wie sie Butzemann schon erwähnt hat.

Ich wünsche euch viel Glück und gutes Gelingen.
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Dalitha
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« Antwort #8 am: 28. September 2004, 16:19:43 »

Hi Butzemann und DieMystiks....

sicherlich sind wir uns im Klaren darüber das evtl. noch einige Querulanzen aufkommen können und sicherlich haben wir auch das Ein oder Andere in Erwägung gezogen. Jedoch sieht es zur Zeit so aus als wenn mein Freund die besseren Karten hat und sie scheint das zu wissen.

Wir haben uns auch Gedanken darüber gemacht wie sie meinen Freund auszahlen will, wenn sie das Haus komplett übernehmen würde. Ganz so mittellos ist ist nicht, denn sie hat einen Vater im Rücken. Und was den Hausrat etc. betrifft... ich denke, sie wird sich nicht wagen unter den bisherigen Umständen auch nur irgendwas zu beseitigen. Mit Allem würde sie sich ein Eigentor schiessen und das weiss nicht nur sie selbst, sondern dafür gibt es auch einige Leute die das bestätigen. Ich weiss nicht ob so etwas jemals zum tragen kommt, aber wenn es hart auf hart geht (was mein Freund nicht unbedingt will, wegen der Kinder) dann ist sie echt nicht gut dran.

Ich weiß, das man nicht alles durch die rosa Brille sehen sollte und nur auf das Gute im Menschen appelliert... aber ich hoffe, das es einigermassen gut vonstatten geht.

liebe grüsse, Dalitha
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