Es wird hier immer wieder der Link zu dem
Artikel erbeten den ich im Februar 2007 geschrieben habe und den Herr Robert Marshall dankenswürdigerweise als Einziger bereit war zu veröffentlichen.
Somit ist seither auf wien-konkret.at dieses Schreiben wieauch die Reaktionen darauf zu finden.
endlich tut sich etwas und es wird über Themen wie Wegweisung und Männerdiskrimminierung gesprochen.
Leider ist Männerdiskriminierung ein Tabuthema genauso wie Gewalt durch die Frauen.
Auch wenn wissenschaftlich bewiesen die Frauen zumindest ebensohäufig zur Gewalt greifen wie Männer und es sogar mehr Kindestötungen durch die Mütter als durch die Väter gibt wird solches und ähnliches zumeist vollkommen ausgeblendet und einseitig im Sinne der falschen Vorurteile und Klichees berichtet und somit die Vorurteile Rückverstärkt.
Egal ob durch Plakate wie Verliebt, Verlobt, Verprügelt oder den Vorwurf Frauen würden 23% weniger verdienen, .. - es werden die Geschlechter gegeneinander gehetzt.
Ich verstehe nur immer noch nicht wie das mit der Lohndiskriminierung funktionieren soll:
Im öffentlichen Dienst gibt es ein klares Gehaltsschema.
Ok, gehen wir davon aus die Diskriminierung ist nur in dr Privatwirtschaft => sie muß dort stärker ausfallen weil der öffentliche Dienst ja die Statistik verfälscht.
In der Privatwirtschaft gibt es für fast alle Branchen einen Kollektivvertrag weniger darf nicht sein und mehr kann sich kein Unternehmen leisten.
Aber wo wird nun diskriminiert?
Weiters, würden die Frauen die gleiche Arbeit soviel billiger machen wozu noch eien Mann anstellen? - das ist wirtschaftlich nicht vertretbar!
=> das ist doch alles eine Statistische Verfälschung weil das Einkommen verglichen wird und nicht die Arbeitszeit und die Teilzeitbeschäftigung auch zu einem niedereren Einkommen führt.
Schon diskriminierend wenn man für weniger Arbeit weniger bekommt wo doch viele die gar nicht arbeiten auch nicht viel weniger bekommen.
Und dann gibt dass Statische Zentralamt auf Anfrage zu, dass die Daten nicht in dieser Form zusammenpassen.
Eigentlich ist somit von den verantwortungslos aufhetzenden Politikern der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt.
Daher freuen sich Männer die Jahrelang unterschiedlichste Formen der Diskriminierung erdulden mussten, dass jetzt anscheinend eine Diskussion begonnen hat.
Bitte helfen Sie mit, dass diese nicht sofort wieder abgewürgt wird. Nur mit der offenen Diskussion ist es möglich eine echte Gleichberechtigung zu erzielen.
Endlich tut sich was!!
Im Juni der Artikel hier:
http://is.gd/3lgukIm August der Skandal um meinen Artikel auf wien-konkret (
http://bit.ly/PvSmB) in women, heute und Radio 88,6,..
Jetzt ein Artikel in focus:http://is.gd/3leQn
für 30.Oktober 14 Uhr (Familienministerium) eine Demo in Wien
siehe weiters auch:
http://tinyurl.com/kmddcvusw.
Wir müssen zusammenstehen und diese Misstände anklagen, wir müssen die falschen Vorurteile ändern.
http://is.gd/3lflfBitte kommt wenn möglich alle zur Demo und wenn Ihr zu weit weg ist macht auf uns aufmerksam. Die Aufbruchsstimmung darf nicht wieder einschlafen. - Für ein Miteinander der Geschlechter unseren Kindern zu liebe.