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vatersein.de - Forum 12. Februar 2012, 05:17:01 *
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Autor Thema: 3 jähriger zum psychologen???  (Gelesen 10997 mal)
Dibaa
_dibaa
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Beiträge: 549


« Antwort #100 am: 16. Januar 2010, 03:19:15 »

Hi,
na nicht ganz, wir haben ja immerhin ne halbe stunde länger.  rofl2

Der "positive" Bericht kam ja erst im September! Am 6.5.2010 wäre der letzte Gerichtstermin ein Jahr her. Ohne eine Entscheidung.

Aus der Sicht von allen Beteiligten ist das Problemlos möglich, das die KM sich ohne bedenken entfernen könnte, AUßER der KM selbst. Es traut sich bloß irgendwie keiner das auch durchzusetzen.

Bei dem Gespräch der Anwältin ist mangels erreichbarkeit der Richterin nichts rausgekommen. Genau das selbe Problem mit der JA MA, aber die UB hat mich angerufen: Und jetzt kommt der Hammer:::

Es ist die rede davon das eine weitere UB mit zu den Umgängen kommen soll, wegen der Tochter.

Langsam muß denen im JA und im Gericht mal ein Auge aufgehen.
Und das alles nur weil ich stinknormalen Kontakt zu meinem Sohn haben möchte.

An alle Steuerzahler: Es tut mir Leid das wir soooooviel Geld kosten!!!

MfG Dibaa


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Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #101 am: 16. Januar 2010, 10:12:45 »

Moin,

wie, wegen der Tochter.... weil Du in der Zeit Umgang mit Deinem Sohn hast? Oder der KV der Tochter mit seiner Tochter? Nee. Das hätte die ja Dir sicher nicht sagen dürfen.

Klär mal auf...

LG LBM
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über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
Dibaa
_dibaa
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Beiträge: 549


« Antwort #102 am: 16. Januar 2010, 13:36:28 »

Hi,
ganz genau, weil die Tochter in der Umgangszeit (angeblich weil sie es will) sich in ein kleines Zimmer verkrümelt und die Tür zum großen Zimmer abschließt. KM findet keine andere Möglichkeit als diese. Weder zu Schulfreunden, zu Nachbarn, oder sonstiges. Für alle Vorschläge seitens UB und mir hat KM eine Ausrede.
Am besten wäre es wenn die Umgänge ganz ausfallen, dann hätte KM überhaupt keine Probleme.

Zu der zweiten UB: KM müßte diese dann beantragen, aber ob sie eine bekommt wird sich zeigen.
Das ist wie sein eigenes Grab schaufeln, wenn KM das wirklich durchzieht. Laut UB war das das einzige wo KM nichts dagegen hätte.
Meiner Meinung nach würde der KM selbst eine UB ganz gut tun. 
Irgendwann hätten wir dann den ganzen Träger Verein im Hause der KM, können wir ja nen Dorffest draus machen.

Und Wieder: Alles nur weil ich Stinknormalen Umgang mit Sohni haben möchte.

MfG Dibaa
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Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #103 am: 16. Januar 2010, 13:50:59 »

Dabei ist die Lösung ja ganz einfach:

Du holst Deinen Sohn ab und die KM macht was immer sie will mit der Tochter. Da gäb es kein Problem.

Aber ach... warum so einfach denken, wenn es doch auch komplizierte Wege gibt! Cool

LBM
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(Ernst Ferstl)
Dibaa
_dibaa
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« Antwort #104 am: 16. Januar 2010, 14:15:13 »

Hi,
jupp genau mein reden, deswegen bin ich ja auch bei dem "Reflexionsgespräch" am Donnerstag geplatzt.
Die erste halbe Stunde verlief ganz gut, Verbesserungsvorschläge, usw.
Aber die andere halbe Stunde ging es nur um die Probleme mit der Tochter. Und meine "Unter-Putz-Leitung" wurde immer dicker!

MfG Dibaa
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adelante
_Adelante
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« Antwort #105 am: 16. Januar 2010, 18:51:13 »

Hi Dibaa,

gibt es keine Möglichkeit, vom Amt wegzukommen? Keine Möglichkeit, dass Deinem Sohn ein Verfahrensbeistand gestellt wird? Ich komme nicht ganz mit, ob Dein Gerichtsverfahren abgeschossen is, ruht oder einfach "vergessen" wurde.

Es kann doch nicht sein, dass Euer Umgang blockiert wird durch ein Kind der KM, das mit eurem Umgang ja nun gar nichts zu tun hat. Es ist niemand da, der an dem Umgang zwischen Dir und Deinem Sohn etwas auszusetzen hat und doch kuschen alle vor der KM. So ganz verstehe ich auch Deine Anwältin/Deinen Anwalt nicht.

Die Frage, die ich mir bei fast jedem Deiner Beiträgestelle ist 'was hat die KM nach so langer Zeit in Deiner Umgangszeit zu suchen?' Gut, ich weiß, ich stelle mir die Frage nicht alleine, doch irgendwann muss doch BU nicht zwangsläufig die KM mit einschließen. Man könte ja fast auf den Gedanken kommen, die KM hat ihre (heimliche) Freude daran, Dich regelmäßig zu sehen.

Wäre schön, wenn Du schreibst, wie der aktuelle Stand bei Gericht ist. Wenn Ende noch offen, wann ist der nächste Termin?

Liebe Grüße


Adelante
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Dibaa
_dibaa
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« Antwort #106 am: 17. Januar 2010, 03:26:02 »

Hi,
Nein es ist noch am laufen, erst wurde es rausgezögert wegen der Therapie,
nach vier Monaten kam dann der Bericht von der Therapie,
danach wollte die Richterin erst einmal nen Bericht vom JA und vom Trägerverein,
dann kam eine Umstrukturierung im JA dazwischen und die neue JA MA wollte sich ein Bild von der ganzen Geschichte machen (17.12.09),
die JA MA hat in den gesamten Berichten (JA, BU, Therapeutin) keinen einzigen Punkt gefunden der einen betreuten Umgang rechtfertigen würde.

Hab keine Ahnung wer genau da pennt oder kuscht.

Ich weiß nicht was man noch machen kann, mittlerweile sind wir ja schon bei 6 Sachstandsanfragen bei Gericht. Drei Stellungnahmen meinerseits und Anträge wegen Regelung und Nichteinhaltung des Beschlusses. Kann mir aber nicht vorstellen das all diese Briefe ungelesen im Schredder landen.

Ich habe ja auch schon in dem Gericht versucht anzurufen, aber vergebens. Kein Wunder das an diesem Gericht schon mal ein Polizist Amok gelaufen ist.

Der aktuelle Stand ist (November 09): Das Gericht wird einen Beschluss ohne Anhörung verfassen. Seit dem heißt es nur abwarten.
Deswegen wird ja nächste Woche entschieden ob wir Beschwerde einlegen.

Es kann doch nicht sein, dass Euer Umgang blockiert wird durch ein Kind der KM, das mit eurem Umgang ja nun gar nichts zu tun hat. Es ist niemand da, der an dem Umgang zwischen Dir und Deinem Sohn etwas auszusetzen hat und doch kuschen alle vor der KM. So ganz verstehe ich auch Deine Anwältin/Deinen Anwalt nicht.

Doch kann es, weil die KM ganz genau weiß wie ich darauf reagiere, mir tut die Tochter leid und es tut weh zu wissen das ein Kind wegen mir eingesperrt wird.
Es mag ja Menschen geben die das eiskalt läßt, aber ich gehöre nicht dazu. Und genau das versucht die KM zu erreichen oder auszubauen.

Klar,  ich weiß das es nicht an mir liegt und es "wenn alles normal laufen würde" garnicht erst zu solch einer Situation kommen würde.
Fakt ist aber das die Kleine da drin hockt, und mein Sohn und ich nebean spielen. Es war auch schon die Situation das der Kleene versucht hat in das kleine Zimmer zu gehen, leider war die Tür verschlossen. Was Ihn (meiner Meinung nach) völlig geschockt hat. 
Was soll ich denn machen gegen diese Kontrolle der KM??? Alle wissen Bescheid über diese Zustände.

MfG Dibaa
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adelante
_Adelante
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« Antwort #107 am: 18. Januar 2010, 17:47:29 »

Hi Dibaa,

hast Du schon einmal überlegt, einfach anzubieten, dass Du gerne auch die Kleine mit in Deine Umgangszeit mit reinnimmst? Auch, wenn das wahrscheinlich nicht passieren wird, so zeigst Du zumindest Mitgefühl. Wenn Madame nicht in der Lage ist, beide Kinder "freizugeben", sondern Dich, Deinen Sohn und die Betreuung an die Wohnung fesselt und das andere Kind in derselben Wohnung einsperrt, dann kannst Du durch dieses Angebot sehr deutlich darauf hinweisen.

Wenn selbst Dein Kleiner die Situation so deutlich mitbekommt, was spricht dagegen? Wenn Madame sich nicht darum kümmern kann / will, dann spricht es aus meiner Sicht nur für Dein Verantwortungsbewußtsein, wenn Du Bereitschaft zeigst, Dich auch um das andere Kind zu kümmern. Du kannst den Umgang ja auch nicht richtig genießen, wenn Du merkst, das geht zu Lasten des anderen Kindes.

Es gelingt mir auch nicht zu verstehen, dass die Betreuung bei Deinem Umgang anwesend ist und das alles unkommentiert läßt. War es zwischen Euch schon ein Thema?

Liebe Grüße


Adelante
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Dibaa
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« Antwort #108 am: 18. Januar 2010, 19:05:48 »

Ach Addi,

das hatten wir ja schon alles, als der Umgang noch 4 Stunnden ging.

Angeblich wollte die Tochter nie mit, nicht mal in den Tiergarten, FEZ, Lego-Land, Indoor-Spielplatz, usw.

Wie könnte sie auch, sie weiß ja das ich ihre Mutter ständig vor Gericht ziehe.

Es spricht ja nichts dagegen "AUßER KM", sie hat für alles ne Ausrede parat.

Berichte von der UB,vom JA und  Therapeutin bestätigen und empfehlen eine Ausweitung der Umgangszeit. Aber es traut sich keiner das auch durchzusetzen. Außer ich selbst habe "mal gewagt" den Mund aufzumachen. Das Ergebnis waren 4 Monate Umgangsverweigerung und eine anschließende Therapie.

MfG Dibaa
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