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vatersein.de - Forum 10. Februar 2012, 21:11:16 *
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Autor Thema: 3 jähriger zum psychologen???  (Gelesen 10995 mal)
Dibaa
_dibaa
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« Antwort #25 am: 01. April 2009, 14:05:03 »

Hi,
mal wieder was neues:
Die letzten zwei Umgänge sind ja nun laut allen Beteiligten (außer KM) "Sehr Gut" verlaufen, jetzt behauptet KM wieder das die Probleme mit Söhnchen wieder los gehen. Er kann Abends nicht einschlafen ohne das KM mit am Bett sitzt, und das seit dem ersten Umgang vor drei Wochen. Komisch ist nur das es jetzt keine Kita-Probleme mehr gibt, sondern nur noch Abends allein mit der Mutter, wo es keinerlei Zeugen gibt oder geben wird. Es wird halt einfach -meiner Meinung nach- behauptet. Selbst die Therapeutin hatte letzten Samstag nichts zu beanstanden.
Die KM möchte darauf hin "natürlich" NICHT den Umgang erweitern. Nicht mal auf eine Stunde wöchentlich oder alle zwei Wochen für zwei Stunden.
Bin wirklich erstaunt darüber das die KM denkt damit durchzukommen. Was ich leider noch viel schlimmer finde ist, das Sie bis jetzt damit -einfach- so durchgekommen ist. Traurig!!!!
MfG Dibaa

PS: Achso, noch was positives: Durfte nach einem Jahr "Foto-Verbot" mal wieder Fotos von meinem Sohnemann machen.
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Dibaa
_dibaa
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« Antwort #26 am: 03. April 2009, 18:24:39 »

Hi,
aktuelles vom heutuígen Therapie-Termin,
Die Therapeutin hat nochmal bestätigt das die Aussage der KM "es geht seit dem ersten Umgang mit KV wieder los mit dem fremdeln" ihr auch mitgeteilt wurde.
Die KM hätte nicht gedacht, das die Therapeutin auch der Meinung ist, den Umgang zu erhöhen. Sie wollte eigentlich nur eine Bestätigung das der Kleine "Verhaltenstörungen" zeigt wenn Umgänge stattfinden.
Da die Therapeutin keinen Mangel beim Umgang feststellen konnte, ist die KM (wie befürchtet) nicht mehr sicher ob die Therapie sinnvoll ist. Auch ist es noch nicht sicher ob Sie den nächsten Termin wahrnimmt oder nicht. Ich hoffe sehr das die KM endlich mal die Hilfe annimmt die Ihr bis jetzt alle angeboten haben und endlich mal zum "Kindeswohl" handelt.
MfG Dibaa
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Lausebackesmama
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« Antwort #27 am: 03. April 2009, 18:58:24 »

Moin Diba,

hier liegt ein typischer Fall von "Exitis" vor. Man nehme eine Ex, die alle Hilfe in Anspruch nimmt um zu beweisen, dass der KV schädlich ist. Wenn die vermutete Hilfe in Gegenwind umschlägt, ist die Hilfe plötzlich nicht mehr nötig. Ein Fall von Spontanheilung!

Mann, Mann.

LG LBM
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(Ernst Ferstl)
Dibaa
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« Antwort #28 am: 05. April 2009, 13:34:17 »

 Hi,
also ich bin auch voll Deiner Meinung Lbm.
Nichts desto trotz würde ich am liebsten der KM irgendwie helfen. 
Das Sie so ein riesen Problem damit hat "IHR" Kind zu teilen ist ja nun Fakt. Aber meiner Meinung nach muss es doch was geben was Sie dazu bringt auch mal loslassen zu können.  Habe ja auch zu der Therapeutin gesagt das ich jeder Zeit helfen würde, auch wenn es nichts direkt mit dem kleinen zu tun hat.
Es ist jetzt nicht so das ich locker lassen werde, werde weiterhin die " Bulldozer-Methode " durchziehen. Auf deutsch, zwangsgeld, usw. , aber trotzdem die andere option offen lassen.
Also was könnte es geben?
Vielleicht ein Gespräch zu dritt mit der Therapeutin? 
Ich möchte einfach [immer noch) nur eine friedliche Lösung,
Und so schwer es auch sein mag das zu aktzeptieren, aber der Weg zum Kind führt über die KM.
Ich weiss ja das es alles sehr durcheinander klingt, aber man[n) sucht nun mal den ganzen Tag lang nach einer Lösung.
MfG Dibaa

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Dibaa
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« Antwort #29 am: 05. April 2009, 16:05:30 »

Hi,
auf meiner Suche nach einer Lösung bin ich auf PAS gestoßen. Habe alles sorgfältig durchgelesen und es trifft alles zu.
Werde Montag gleich bei der Therapeutin anrufen und versuchen das zu klären.
MfG Dibaa
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ginnie
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« Antwort #30 am: 05. April 2009, 18:19:33 »

hi
Nichts desto trotz würde ich am liebsten der KM irgendwie helfen. 

Ja klar, der Weg zum Kind führt über die Mutter, und insofern ist es clever der Mutter helfen zu wollen. Einfach weil du dir versprichst dass als ergebnis der Umgang klappt. Leider schätze ich, die KM will sich nicht helfen lassen, und schon gar nicht von dir. Der "Leidensdruck" der KM, der unbedingt erforderlich ist um sich helfen lassen zu WOLLEN, ist nicht groß genug. As irgendwelchen gründen fühlt sie sich ja wohl in dem Konstrukt, sich an das Kind zu klammern und es nicht loslassen zu wollen. Sie fühlt sich wohl damit, und wird ja auch bestärkt. Ihr Lebensmodell funktioniert super gut (für sie). Erst wenn ihr überall gegewind entgegenschlägt könnte es kippen. dann ist sie vielleicht bereit sich helfen zu lassen. Und dann bist du bereit zu helfen...

Also,bleib schön wachsam und beobachte wie sich alles entwickelt.

ligr ginnie

PS: warum sie so klammert? Vielleicht Verlustangst? Oder die Angst die Kontrolle zu verlieren, wenn andere auch ans Kind "ran" dürfen? Schlimm oder?
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Dibaa
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« Antwort #31 am: 07. April 2009, 00:07:15 »

hi ginnie,
find das auch schlimm, vor allem weil die Symthome immer mehr zu dem PAS tendieren. Und schon steck´t man wieder in der Zwickmühle.
Mist ist auch das die KM -wahrscheinlich- die Therapie abbrechen wird.
Laut der Erklärung zum PAS wird wirklich nur der Sorgerechtsentzug die KM wachrütteln. Einerseits hoffe ich ja, das die Richterin Ihre Entscheidung zu dem Sorgerecht Ihr mitteilt, andererseits möchte ich es dem Kind nicht antun aus seiner gewohnten Umgebung rausgenommen zu werden. Am liebsten wäre mir, das die Richterin der KM das Sorgerecht entzieht aber im letzten Moment in der Verhandlung der KM doch noch "EINE" Chance läßt dieses PAS zu behandeln.
Weiß nich genau, Dibaa sich irgendwie im Kreis dreht. c
Aber  wir werden sehen wie es weiter geht, hoffe das Beste.
MfG Dibaa
 
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Lausebackesmama
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« Antwort #32 am: 07. April 2009, 07:01:13 »

Moin Dibaa,

na da denkst Du zu sehr "filmreif". Ich glaube nicht, dass die KM das SR entzogen bekommen würde. Letztlich würde nur eine Übertragung auf das JA Sinn machen und sie bekäme es zurück, wenn sie kooperativ an der Behandlung des Kindes bzw. mehr an ihrer mitwirkt und erst wenn alles "schick" ist, gibt es das SR zurück.

Aber, und das muss man deutlich sagen, das ist ein Wunschtraum.

LG LBM
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adelante
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« Antwort #33 am: 07. April 2009, 09:11:09 »

Hi Dibaa,

vor ca. einem Jahr sind wir über PAS "gestolpert". Helmchen und mir kam das sehr vertraut vor und es gab uns Mut.

Anfang dieses Jahres, beim "Vorstellungsgespräch" der zukünftigen Anwältin von Helmchen, waren wir begeistert; sie kannte PAS. Sie kam von alleine drauf und sie gehört zu denjenigen, die sich auch als Anwältin weiterbilden.

Doch als wir auf das Thema kamen, stellte sie sehr sachlich fest, dass PAS bei unseren Gerichten noch eine Art Alien sei und sie von manchen Richtern milde belächelt würde.

Taste Dich vorsichtig ran; wenn Du das Thema umschreibst und jemand kennt sich aus, wird er von alleine auf die drei Buchstaben kommen.

Toi, toi, toi und liebe Grüße


Adelante
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Dibaa
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« Antwort #34 am: 07. April 2009, 19:41:25 »

Hi,
@LBM
filmreif find ich gut, aber was wären wir denn ohne Hoffnung.
Ich möchte ja auch nicht das der KM das Sorgerecht entzogen wird, aber vielleicht wäre ja dadurch ein halbes Sorgerecht drin.
Nur Fakt ist wenn man sich dieses Schreiben über PAS durchliest, führt der Weg nur über den Sorgerechtsentzug, auch wenn er nur Zeitweise oder an dritte weitergeleitet wird. Es würde ja auch allen helfen wenn das SR auf das JA übertragen würde.
Ich werd einfach mal nen bißchen weiterforschen wie Gerichte sich mit diesem Thema befassen. Die Therapeutin befasst sich ja auch damit.
@adelante
Habt Ihr (RA) das versucht vor Gericht zu erwähnen???
Hattet Ihr irgendwas schriftliches in der Hand???
Ich vertrau einfach mal einer Aussage eines Menschen hinsichtlich der Sichtweise der "Hammer Frau" zu derartigen Fällen. (aber pssst...hoffe ich lehn mich nicht zu weit raus) 
Allgemein betrachtet ist doch der Stand der Dinge, das die Gerichte -langsam- wach werden, oder??? In Bezug auf dem was in den letzten Jahren so passiert ist.
Oder hab ich nur ne Rosa Brille auf weil ich mich erst seit 2 Jahren genauer damit beschäftigen muß?
Hmm... Fragen über Fragen, dabei könnts so einfach sein.
MfG Dibaa

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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #35 am: 07. April 2009, 19:56:43 »

Moin Dibaa,

also wenn ich zwischen "Gerichte -langsam- wach werden" und "Rosa Brille" wählen muss, halte ich die Rosa Brille für zutreffender.

Das Thema PAS wird den Richtern in ihrer "Ausbildung" aus dem Gehirn gewaschen.

Du kannst also vor Gericht vielleicht, ganz unvoreingenommen, die ganze Latte von Symptomen runter leiern, solltest dich aber hüten, selbst die Diagnose in Form dieser Abkürzung zu erwähnen.
Wenn der Richter geneigt ist, wird er dann selbst in seiner Weisheit diese Diagnose treffen und wenn er nicht geneigt ist, wirst du sonst gleich in die Reihe der Querulanten einsortiert, die versuchen, mit diesem Modebegriff missbräuchlich Stimmung gegen die arme Mutter zu machen.

Gruss Beppo
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"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
Dibaa
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« Antwort #36 am: 07. April 2009, 20:15:50 »

Hi Beppo,
möchte das ja eigentlich auch nicht vor Gericht klären oder mich gar als Analytiker hinstellen. Mein ja nur wenn diese Symtome da wirklich zutreffen, werden die Gerichte das auch erkennen, schon allein die Beispiele/Aktionen der KM: - Beschwerde beim JA über die Umgangsbetreuung
                                                                                                                                     - eigene Richtigstellung der KM der Umgangsberichte
                                                                                                                                     - ignorieren der Beschlüsse
                                                                                                                                     - mittlerweile auch Gleichgültigkeit gegenüber Zwangsmaßnahmen
                                                                                                                                     - Versuch der KM eine Therapeutin auf Ihre Seite zu bekommen (ohne Erfolg)
                                                                                                                                     - da kein Erfolg, wird die Therapie -wahrscheinlich- abgebrochen
                                                                                                                                     - usw.
sprechen doch dafür. Oder?
Ich möchte das auch auf keine fall dafür benutzen um meinen Willen zu bekommen, es ist ja nun mehrfach schriftlich verfasst worden das der Kleine ein paar Probleme hat. Und dafür möchte ich "nur" eine Lösung, auch wenn es bedeutet das der KM geholfen werden muß. Und irgendwo oder irgendwie müßte das doch jemand mal erwähnen. Nur Wer?
Mfg Dibaa
                                                                                                       
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Dibaa
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« Antwort #37 am: 15. April 2009, 19:33:26 »

Hi, bin wieder inne Heimat und habe auch mal wieder Zeit was zu schreiben.
Ich hoffe das alle ein schönes Ostern hatten denn das Wetter war ja wohl mal "Bombe".  thumbup
Mein Ostern war so eigentlich ganz gut bis auf die traurigkeit meiner Großeltern die immer noch Ihren Urenkel sehen durften, und die traurigen Gedanken das der kleine seine Urgroßeltern auch noch nie sehen durfte.
Dabei ist es dort im Erzgebirge so schön, er hätte wirklich viel Spaß haben können. Oje, werd schon wieder grimmig.  mad
Naja, ich hoffe wir schaffen das dieses Jahr noch.
MfG Dibaa
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Dibaa
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« Antwort #38 am: 06. Mai 2009, 18:21:28 »

tagchen an alle,
puuh, heute war endlich der gerichtstermin.
gleich mal eins vorne weg, bevor ich in den saal musste regnete es, als ich wieder rauskam schien die sonne. mag ja nen zufall sein, aber rein von meinem gefühl her war das genau so.
hier die ergebnisse:
- bis ende mai läuft der umgang wie bisher, eine stunde alle 2 wochen, wegen dem bericht der therapeutin, den möchte die richterin lesen.
- danach wird der umgang weitere zwei monate betreut ablaufen. erst 4 stunden vormittags bei und mit km, zweiter umgang 4 stunden nachmittags, 3 umgang vormittags 4 stunden - mittagsruhe- danach 4 stunden nachmittags, in den umgängen soll kv immer mehr alleine mit dem kind sein. 
- sollte es seitens der km dann immer noch nicht funktionieren wäre das lg nicht mehr dafür zuständig sondern das olg.
auch wäre es nicht länger finanzierbar die steuergelder für eine "nur" ängstliche km auszugeben. (betreuter umgang seit einem jahr)
die richterin sieht auch keine notwendigkeit die umgänge zu verkürzen.
also ein grosses ja zu dem alleinigen umgang mit dem kv, von 8 stunden und so schnell wie möglich.
dank dem ja für die weiterfinanzierung der betreuten umgänge, und natürlich allen steuerzahlern.  thumbup
mfg dibaa
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« Antwort #39 am: 08. Mai 2009, 00:16:45 »

hi,
also beppo, du hattest vollkommen recht, ich hatte das mit den "drei buchstaben" mit meiner AWin besprochen und uns ein paar fachbegriffe zurechtgelegt.
aber da wir in dieser 1,5 stündigen anhörung kaum zu wort kamen, brauchten wir das garnicht.
auf jedenfall hat die richterin eindeutig festgestellt das die probleme des kindes auf das fehlverhalten und der mangelnden umgangsbereitschaft der KM zurrückzuführen sind.
mfg dibaa
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Zurzeit ohne Wolken!


« Antwort #40 am: 08. Mai 2009, 08:57:31 »

 Mensch Dibaa, das klingt doch gut.   thumbup

Jetzt muss Deine Ex nur noch mitmachen.....

LG nach Norden! WH
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Es ist ein Irrglaube, dass man jede Menge emotionales Porzellan zerdeppern und hinterher trotzdem jederzeit zu altem Vertrauen zurückfinden könne. Was kaputt ist, ist kaputt - und bleibt es auch. (brille007 am 7.10.10)
ginnie
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« Antwort #41 am: 09. Mai 2009, 08:37:50 »

Hi
das hier
auf jedenfall hat die richterin eindeutig festgestellt das die probleme des kindes auf das fehlverhalten und der mangelnden umgangsbereitschaft der KM zurrückzuführen sind.

ist meiner Meinung nach ganz wichtig.

Na denn, auf gehts zu vielen Umgängen.
Ich wünsche mir jedenfalls dass es viele Väter gibt die sich zwar meinetwegen von der Mutter trenne (lassen) wenns denn nicht anders geht, sich aber sich nie von ihren Kindern trennen (lassen) und darum kämpfen.

ligr ginnie

noch hinzugefügt: hat sich denn auch was bezüglich des Problemes ergeben, dass du nur der Mann mit der Glatze bist, der zum Spielen vorbeikommt? Das ist aus meiner Sicht die nächste große Baustelle, in dem Alter können die Kinder sicher mal "aufgeklärt" werden, was es mit dem Unterschied zwischen biolog. Vater und MannvonMama auf sich hat ...
« Letzte Änderung: 09. Mai 2009, 08:41:25 von ginnie » Gespeichert

Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
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« Antwort #42 am: 09. Mai 2009, 12:50:42 »

hi,
@wh: finde auch das es toll klingt, trotzdem sind RA und UB der meinug, das KM vors OLG gehen wird. da die richterin schon gesagt hat, das sie eine weitere verhandlung nict mehr machen wird.
mal ne frage, wie siehts eigentlich finanziell mit dem OLG aus? wer bezahlt das wenn KM diesen schritt geht?
wenn KM das bezahlen müßte, wie auch die letzte verhandlung, dann liegt doch langsam eine kindeswohlgefährdung vor, oder? da KM ja lieber das geld zum fenster rauswirft als den umgang geschehen zu lassen.
@ginnie: heute war auch wieder ein erfolgreicher umgang. leider nur eine stunde. und KM läßt sich nicht auf mehr ein. vielleicht hat sie ja überhört das die richterin gesagt hat, ab juni 4 stunden vormittags und 4 stunden nachmittags, und es wäre besser das jetzt schon langsam zu erhöhen.
zum "papa": die richterin hat dazu auch ihre persönliche meinug gesagt, geht in die richtung frecheit. da KM ja vor gericht gesagt hat ich sei eh nur der **tsts - ID 28**, der ist der neue lg. wie du.......m muß man sein, so was vor gericht zu sagen.
mit tips der therapeutin versuche ich es ihm langsam zu erklären, mittlerweile bin ich auch nicht mehr der "onkel mit der glatze" sondern "ronny". nächste stufe wäre dann "papa ronny", usw. , leider gestaltet sich das durch die umgänge bei der KM zu hause etwas schwierig, da sie ja alles hört und mit sicherheit einschreiten würde und es ja keinen streß geben soll, halte ich mich lieber zurück, aber der tag wird kommen wo er die wahrheit erfährt.
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« Antwort #43 am: 16. Mai 2009, 02:08:36 »

hi,
habe ein wenig bedenken bei der umgangsregelung ab juni.
1. umgang: 4 stunden vormittag, nur be KM zu hause in der wohnung, raus gehen wird wahrscheinlich nicht gehen da KM bedenken hat. das heißt von vier möglichen personen, fühlen sich vier personen unwohl. da wäre zum einen das kind - 4 stunden intensive beschäftigung mit spiel,spaß und spannung -
                                                                                       zum zweiten der KV - 4 stunden intensive beschäftigung mit spiel,spaß und spannung obendrein die                                                        *                                                                                                                  "kontrolle" der KM und UB -
                                                                                       zum dritten die UB - 4 stunden sitzen auf der couch um alles zu beobachten
                                                                                       zum vierten KM - die das alles sowieso nicht möchte das soviele in ihrer wohnug, ihrem privat reich          *                                                                                                              sind.
also aus therapeutischer und meiner sicht ist das purer stress, vor allem fürs kind. da die KM leider keinerlei kompromisse eingeht, müssen alle da wohl durch.
2.umgang: ähnlich wie der erste, nur nachmittags.
3 umgang: absolute steigerung, vormittag und nachmittag. da werden dann wohl alle zusammenbrechen.
und das alles nur weil KM ein paar probleme hat.
mittlerweile ist es schon so schlimm das sich KM lieber bis ans lebensende verschulden würde, als das es dem kind schlecht geht. ihrer ansicht nach. das würde bedeuten das ihr jetzt alle weiteren instazen völlig egal sind.
naja, erstmal den genauen schriftlichen beschluss abwarten.
mfg dibaa
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Dibaa
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« Antwort #44 am: 18. Mai 2009, 19:04:57 »

Hi, hier mal der Grund warum der Umgang (KV) aus Sicht der KM dem Kind schadet. Wegen solcher Sachen wird vor Gericht gegangen, wird eine Verhaltenstherapie angeordnet (von KM), wegen solchen Ansichten werden Umgänge abgesagt.

Bericht der KM, als Richtigstellung gegenüber dem was die UB geschrieben hat:

* betreuter Umgang von 9-13 Uhr
* sind ins FEZ gefahren
* KV mit seinem Auto und die Betreuerin bei uns
* KV hat sich mit XX im FEZ drinnen beschäftigt
* Betreuerin und ich saßen ein wenig abseits aber im Blickkontakt und XX wusste wo
* XX hatte dann beim Spielen gefragt wo ich sei und KV hatte es ihm gesagt und gezeigt
* Nach ca. 20 Minuten kam XX dann zu uns
* KV wollte mit XX in die 2. Etage gehen aber er wollte nicht mit, sondern bei Mama 
   bleiben. Hatte versucht ihm gut zuzureden aber es half nichts. Betreuerin griff ein und
   macht den Vorschlag, dass wir alle gehen und XX stimmte zu.
* KV hat mit XX was gebastelt. Nach einer Weile verlor er das Interesse und wollte zu mir.
   KV versucht ihn daran zu hindern in dem er ihn versuchte festzuhalten.
* Gingen dann raus und KV beschäftigte dort mit XX.
* Bevor wir 12.15 Uhr wieder los mussten, sollte XX noch Mittag essen (1.15 Uhr wegen ¾
   Stunde Rückfahrt)
* Betreuerin musste KV an Mittag erinnern, da es sonst zu knapp mit der Zeit werden würde.
* 11.50 Uhr gab es Mittag.
* KV wusste, das XX 2-3 Tage vorher einen Magen-Darm-Virus hatte und nicht alles essen
   konnte.
* Betreuerin musste ihn darauf hinweisen jeine Pommes zu holen so wie er es machen wollte.
* Ich sagte dass ne Backkartoffel auch was wäre was er essen könne. KV holte eine mit
   Quark. Habe ihm gesagt, dass er keinen Quark essen dürfte wegen Magen-Darm-Virus.
* Als wir nach Hause gehen wollten, musste KV noch auf die Toilette, XX wollte sich in der 
   Zeit von mir anziehen lassen und dann losgehen. Ich habe ihm gesagt, dass wir noch auf
   Onkel XX (KV) warten müssten, doch er wollte ohne ihn gehen.
* KV hat sich am Auto noch von XX verabschiedet

Der Bericht den die UB geschrieben hat folgt in kürze. Es ist erwähnenswert das KM eigentlich nicht dabei sein sollte.
MfG Dibaa
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« Antwort #45 am: 19. Mai 2009, 18:26:23 »

Hallo @ all,
Hier mal ein Schreiben einer Erzieherin, welches -mit- ein Auslöser dafür war das ein Kind zu einer Verhaltenstherapie gehen muß.
Man gehe davon aus das der KV versucht hat in der Kita ein persönliches Gespräch zu führen, dieses aber abgelehnt wurde weil KM dieses nicht möchte. Die Kita durfte dem KV nichts in Bezug auf das Kindesverhalten in der Kita sagen. Demzufolge konnte sich dort auch keiner ein Bild vom KV machen.

Schreiben:

„Zum Zeitpunkt der letzten Einschätzung im Dezember 2008 war die Situation so, dass der Kontakt zum Vater für einige Zeit (4 Monate) unterbrochen war und XX seit dieser Zeit entspannter und fröhlicher wirkte. Die Trennung von seiner Mutti fiel ihm  nicht mehr so schwer wie zuvor.
Seit dieser Zeit sind einige Wochen vergangen, in denen XX laut Auskunft der Mutter weiterhin keinen Kontakt zum Vater hatte. XX ist in diesen Wochen viel aufgeschlossener und fröhlicher. Er sucht vermehrt Kontakt zu anderen Kindern und hat erste Freundschaften geschlossen. Im Tagesablauf ist er jetzt viel fröhlicher und dadurch ein beliebter Spielpartner bei den Kindern geworden. Sein Kuscheltier, welches er früher nicht aus den Händen gab, nimmt er jetzt nur noch zum schlafen. In der Bringsituation hat er keine Probleme mehr sich von seiner Mutti zu trennen.“

Erzieherteam ……

Diese Schreiben wurde vom KV beauftragt damit das JA sich ein Bild von der Lage machen kann. Dazu muß gesagt werden dass es zwei weitere „Einschätzungen“ gibt, leider haben KV und seine RA diese bis heute nicht in der Hand, sie legen lediglich als Kopie beim JA.
Mich hätte gerne mal Eure Meinung dazu interessiert ob diese Formulierung wirklich nicht gegen den KV geht sondern nur gegen den Umgang ansich.
Für mich klingt es so, als wäre eindeutig der KV an dem verhalten des Kindes Schuld.
Ich verstehe auch nicht das solch ein Bericht zustandekommen kann, ohne den KV auch nur mal gehört zu haben.  mad mad mad
MfG Dibaa
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« Antwort #46 am: 19. Mai 2009, 18:34:47 »

Moin Dibaa.

Also für mich ist es so: Das Kind hat den Abnabelungsprozess von "Mutti" im gleichen Zeitraum vollzogen, wo ihr zufällig keinen Umgang hattet, wo zufällig gerade Winter war, zufällig gerade auf Palma de Mallorca 21,5 Grad im Schatten waren, zufällig gerade der Papst Diarrhoe hatte. Natürlich kann ich mir zwei Ereignisse herauspicken und diese in kausalen Zusammenhang bringen.

Der Wisch (hatte mich gerade vertippt und versehentlich das S ans Ende vom Wort gepackt, würde inhaltlich auch passen) ist nicht mal gut genug, um sich den Hintern damit abzuwischen. Aber immerhin ist das Kind jetzt 3x fröhlich. *augenroll* Für mich hört sich das völlig von "Mutti" vorgegeben an.

Ich hoffe einfach für Dich, dass das Gericht dieses Schreiben so bewertet, wie ich gerade. Das ist eben der Punkt, den man nicht einschätzen kann.

LG LBM
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« Antwort #47 am: 19. Mai 2009, 18:45:04 »

Hi LBM,
Deine Vergleiche sind mal wieder "Gold" wert. 
Aber genau wegen diesem Schreiben und der "richtigstellung" der KM des Umgangsberichtes kam es wieder zur Verhandlung. Da ich dieses Schreiben ja das erste mal vor einer Woche gesehen habe, habe ich mich jetzt auch dazu gerungen der Kita eine "wütende" E-Mail zu schreiben. Zum Glück hatte ich einen Tag später ein schlechtes Gewissen, weil ja die Kita "vielleicht" nur so gehandelt hat weil sie ja nur Informationen von der KM erhielt, Habe heut dort angerufen um diese E-Mail nochmal zu erklären, komischerweise steht jetzt einem Gespräch dort nichts mehr im Wege. Na mal sehen, nächste Woche. 
Bin ja auch nur nen Mensch mit Emotionen, der auch mal ne wütende E-Mail verschicken darf. (Aussage der Therapeutin, die von der Idee begeistert ist) 
MfG Dibaa
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Dibaa
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« Antwort #48 am: 30. Mai 2009, 11:28:32 »

Hi,
hier mal das Protokoll der letzten Gerichtssitzung:

In der Familiensache

„xxKMxx“ gegen „xxKVxx“

erschienen bei Aufruf:

1) die Antragsstellerin mit Rechtsanwältin XX.
2) der Antragsgegner mit Rechtsanwältin XX.

Die Beteiligten werden ausführlich angehört.

Im wesentlichen bringen Sie das schriftliche Vorbringen noch mal zum Ausdruck.
Der Bericht des Jugendamtes vom xx.04.2009 mit der inhaltlichen Abrechnung des Trägers wird durch Verlesen bekanntgegeben. Die Zusendung wird zugesichert.

Frau „BU“ und „Chefin BU“ vom Verein XX werden im Rahmen der Amtsermittlung angehört. Frau BU ist die Fachkraft des begleiteten Umgangs. Sie erklärt, wie auch schon in der ersten inhaltlichen Abrechnung zum Ausdruck kommt, dass der nunmehr wieder aufgenommene Umgang aus ihrer Sicht völlig reibungslos stattfindet. Der Vater verbringt die Stunde im Kinderzimmer mit dem Kind, sie meistens mit der Mutter im Wohnzimmer. Die Wohnung ist nicht so groß, dass sie den Umgangsverlauf nicht mitbekommen würde. Sie kann durchaus einschätzen, dass immer Kind und Vater im Gespräch sind, im Spiel sich befinden und das Kind überhaupt keine Anzeichen von Verängstigung o. ä. zeigt. Sie möchte der Mutter keinesfalls unterstellen, dass sie die Befindlichkeiten von „Kind“, die sie feststellt, erfindet, jedoch ist letztlich ihre Auffassung, das Frau „KM“ ihre Befindlichkeiten, die sie durch die Umgangssituation verspürt, auf das Kind überträgt und deshalb diese Auffälligkeiten, wenn sie denn da sind, zu verzeichnen sind. Der Umgang selbst gibt – wie gesagt – überhaupt keine Anzeichen, dass „Kind“ diesen in irgendeiner Form nicht verkraftet. Der Umgang ist jetzt durch das Jugendamt für drei Monate nochmals bewilligt worden und läuft Ende Mai 2009 aus.

Der Vater erklärt, dass er im Wesentlichen die Einschätzung der Fachkraft teilen könne. Auch aus seiner Sicht gibt „Kind“ keinen Anlass, in irgendeiner Form diesen Kontakt nicht zu verkraften.

Die Mutter erklärt, dass nach Umgangsaufnahme im März es wiederum zu Verhaltensauffälligkeiten gekommen ist, die sich im häuslichen Milieu, aber auch die Kindergärtnerin im Kindergarten feststellen, da sich nichts anderes in ihrer familiären Situation geändert habe als die Wiederaufnahme des Umgangs, könne sie nur die Schlussfolgerung ziehen, dass es am Umgang liegt. Sie möchte nur das beste für ihr Kind und wird weiterhin dafür kämpfen, dass, wenn der Umgang dem Kind nicht gut tut, dieser auch eingeschränkt wird.

Die Antragsstellervertreterin regt an, eine Stellungnahme von der Psychologin Frau XX einzuholen, ob diese erste feststellungen treffen konnte, woher die Befindlichkeiten, die die Mutter bei „Kind“ feststellte, herrühren. Frau XX hatte sowohl mit dem Vater als auch mit der Mutter als auch mit dem Kind und dem Kindergarten Kontakt und könnte vielleicht zur Aufklärung beitragen.

Die Antragstellervertreterin stellt den Antrag aus dem Schriftsatz vom xx.12.2008, wobei sie auch eine Entscheidung anheim stellt, die die jetzige, hier erörterte Situation berücksichtigt.
diktiert und genehmigt

Die Antragsgegnervertreterin stellt den Antrag aus dem Schriftsatz vom xx.01.2009, erklärt aber, dass sie auch Empfehlungen, wie hier der Träger gegeben hat, durchaus mittragen könne.
diktiert und genehmigt

Frau „BU“ erklärt, dass sie, wenn sie gefragt wird, empfehlen würde, und das Jugendamt scheint zu signalisieren, da auch mitzugehen, den Umgang noch betreut weiterzuführen, jedoch nicht so eingeschränkt wie in den letzten zwei Monaten, sondern mit einer wirksamen Steigerung, sodass man also zu einem längeren Zeitpunkt die Kontakte zwischen Vater und Kind beobachten kann, um dann letztlich auch mal zu einer Umgangsregelung zu kommen, die die Mittagsschlafzeit des Kindes mit einschließt. Letztlich hat der Vater aus ihrer Sicht alle Vorschläge des Jugendamtes bzw. des Trägers immer mitgetragen.

Geschlossen:

Meiner Meinung nach hört sich das doch super an und läßt auf einen dementsprechenden Beschluss hoffen. Der hoffentlich bald im Briefkasten erscheint, sitz schon wie auf heißen Kohlen.

MfG Dibaa



***edit: Roter Hintergrund entfernt wegen Augenschmerzen
« Letzte Änderung: 30. Mai 2009, 12:18:49 von brille007 » Gespeichert
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« Antwort #49 am: 30. Mai 2009, 12:00:00 »

Hi Dibaa,

nimm mal das ROT raus, da kriegt man ja Augenkrebs beim Lesen.

Inhaltlich gebe ich Dir vom Gefühl recht.

LG und toitoitoi, LBM
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(Ernst Ferstl)
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