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vatersein.de - Forum 24. Mai 2012, 15:45:18 *
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Autor Thema: Rückzahlungsforderungen an das JA  (Gelesen 776 mal)
Nettermen
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2


« am: 20. August 2004, 23:05:09 »

Hallo an alle hier. Hat hier jemand von Euch Erfahrungen mit dem JA, betreffs von Rückforderungen ? Mir wurde alles was vom Lohn über 750,- € war gepfändet. Manche Monate hatte ich aber nur einen Verdienst von 300,- €. Ich möchte nun vom Jugendamt Geld zurückfordern um durchschnittlich jeden Monat 750,- € gehabt, zu haben. Wer kann Tipps geben? Ich danke Euch.
Gespeichert
eskima
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.752



« Antwort #1 am: 21. August 2004, 00:27:40 »

Hallo Nettermen,

ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass du etwas spät schreibst. Warum pfändet das Jugendamt dich? Hast du versucht, eine Zahlungsvereinbarung zu erwirken?

Ohne weitere Infos dürfte es etwas schwierig werden, dein Ansinnen zu beantworten.

Gruß

eskima
Gespeichert

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie die Intelligenz. Jeder ist der Meinung, er hätte genug davon (René Descartes)
Nettermen
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2


« Antwort #2 am: 23. August 2004, 21:34:27 »

Das Jugendamt hat recht schnell gepfändet über das Amtsgericht. Ursache der Schnelligkeit war, daß der Mitarbeiter nicht warten konnte bis die Lohn- und Gehaltsabrechnung vorlag. Ist auch logisch, wie kann ein Angestellter im öffentlichen Dienst wissen, daß es Arbeitnehmer gibt, die ihren Lohn erst in der Mitte des nächsten Monats erhalten. Aber das ist gegessen. Ich wollte nur wissen ob es aussichtsreiche Möglichkeiten gibt, geleistete Pfändungen zurück zu fordern, um durschnittlich die 750,00 € pro Monat zu haben, die mir lt Urteil verbleiben sollten, aufgrund stark schwankender Lohnhöhe von 300 bis 1000 €. Vielen Dank für Eure Hilfe.
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