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vatersein.de - Forum 24. Mai 2012, 15:44:09 *
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Autor Thema: PAS - Trennung - Wieviel Vater braucht das Kind  (Gelesen 3040 mal)
Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« am: 10. Dezember 2008, 16:03:55 »

Hallo,

gestern war ich auf "Stoffsuche" im Netz unterwegs und habe dabei eine sehr interessante Site gefunden, in der sich eine Diplom-Sozialarbeiterin, Mediatorin und Familientherapeutin (alles in einer Person  ) sehr ausführlich über PAS, Loyalitätskonflikte und dem Kindeswohl in Zusammenhang mit Trennung und Scheidung äußert.

Für Interessierte zur Lektüre oder ggf. auch hier zur Diskussion  schild_guckstduhier HIER

LG LBM
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Der Sprung
über den eigenen Schatten
gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.

(Ernst Ferstl)
sebawe
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« Antwort #1 am: 11. Dezember 2008, 11:37:07 »

Hallo LBM,

sehr interessante Internet-Seite der Frau Fischer. Ich habe sehr viele Punkte wiedergefunden die genau in meine Situation und mit
Sicherheit in vielen der anderen Usern sich wiederspiegelt.

Wir sind seit 3 1/2 Jahren getrennt (zum Glück seit 1/2 Jahr geschieden) und seit  Anfang an gibt es Umgangsprobleme, seit 4 Monaten wieder
gar keine Besuche zu der Kleinen (sie ist jetzt 6 Jahre).

Mich macht dies alles nur noch trauriger und fassungsloser diese Sätze zu lesen und sich vorzustellen wie es bei meiner Exfrau und
unser Tochter zuhause abgeht und was sich bei unser Tochter im Kopf alles abspielt und welche unschöne Zukunft auf sie wartet.
Wir haben schon viel aus dem Erzählen der Kleinen herausgehört und gedeutet, aber unter diesen Artikel PAS wird alles noch massiver.

Verständnislos und wütend bin ich nur über dieses nutzlose Jugendamt und dieses weltfremde Gericht. Sollten die dort nicht haargenau
solche Situationen erkennen und sofort richtig agieren. Bin drauf und drann mit freundlichen Grüssen diesen Text ans Jugendamt zu schicken
und anschließend ans Gericht z. Hd. Richter xxxx. Ich weiß mit großer Wahrscheinlichkeit geht es denen dort an den allerwertesten vorbei,
aber wenigstens den Sachbearbeiter vom Jugendamt kann ich beim nächsten Gespräch fragen wie er den Artikel den fand.
Kann man den Artikel nicht irgendwo gebrauchen, aus meiner Sicht verdeutlicht er die Realität, können den all diese machtausübenden
Stellen so blind sein?

Liebe Grüße sebawe
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romyspapa
Gast
« Antwort #2 am: 11. Dezember 2008, 17:26:44 »

Hi LBM,
endlich mal ein Artikel (Wieviel Vater braucht ein Kind) , wo in nur 10 Seiten ALLES geschrieben steht.
Da in meinem Fall die Kindesanhörung und der Verkündungstermin wegen Erkrankung aufgehoben wurden hab ich noch Zeit alles ans Gericht und JA zu schicken.

Gestern Abend hat sich mein Kind noch gefreut mit mir Schwimmen zu fahren und heute früh ruft die Mutter an, dass die kleine nicht mehr will. (" Ich soll doch Rücksicht nehmen, nicht ,dass sie noch krank wird vor Weihnachten" und.." das Kind ist in einem Alter, wo man den Willen doch berücksichtigen sollte")

Was soll / kann  man da machen ?

Hilflos aber ernsthaft fragt Euch
romyspapa
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nrwdad
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« Antwort #3 am: 07. Januar 2009, 21:37:20 »

Ich bin erst heute auf diesen thread gestoßen aber was da so über PAS geschrieben wird - hochinteressant.
Vielleicht sollte ich das mal ausdrucken und zum JA Termin mitnehmen.

Danke für den Link!

VG

nrwdad
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Es gibt 2 Dinge die unendlich sind - das Universum und die menschliche Dummheit. Obwohl, beim Universum bin ich mir da noch nicht ganz sicher.
schischni
Schon was gesagt
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« Antwort #4 am: 08. Januar 2009, 12:45:06 »

Hallo liebes Forum,

vielen, vielen Dank für den Link. Das PAS trifft bei uns 100% zu, nun haben wir endlich mal was in der Hand. Ich kann nur hoffen das mein Mann, wenn er es gelesen hat doch nicht aufgibt.

Danke, Danke. Und drückt bitte, für das Kind die Daumen, das es besser wird.

Lieben Gruß

Petra
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hamburg2000
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 601



« Antwort #5 am: 08. Januar 2009, 13:11:56 »

Hi,

ein sehr guter Hinweis !

Mir ist beim lesen übel geworden ...
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Ich ziehe nicht aus.
nrwdad
Rege dabei
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Beiträge: 178



« Antwort #6 am: 08. Januar 2009, 18:05:09 »

Leider trifft das auch bei mir zu und ich hoffe nur das die Mitarbeiterin vom JA zumindest schon mal was von PAS gehört hat, sonst habe ich wahrscheinlich schlechte Karten und steh alleine auf weiter Flur mit meiner Meinung.

VG

nrwdad
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heidschnucke
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« Antwort #7 am: 16. Januar 2009, 16:36:03 »

Hallo miteinander,

ob in unserem Falle PAS vorliegt kann ich nicht sagen (bin ja kein Psychologe). Allerdings habe ich nun seitenweise darüber gelesen. Und nachdem was da so steht, wird der Sohn meines Mannes schon sehr von seiner Mama beeinflusst.
Um sicherzugehen, dass er uns nicht nur gegenseitig ausspielt (er ist erst 5 aber sehr clever) weisen wir ihn darauf hin, immer die Wahrheit zu sagen. Nun habe ich gelesen, dass man das auch nicht tun soll.

Meine Fragen zum Thema sind nun:
1. Was können wir tun, um dem PAS entgegenzuwirken ohne selbst zum "Opferlamm" für die Mama zu werden?
2. Wenn die Mama sich uns gegenüber ungerecht verhält (erteilt mir Hausverbot weil sie mich nicht mehr sehen kann, erteilt dem KV Sprechverbot, sagt zum Kind wir würden es nicht lieben, etc.): Wie erklären wir das dem Kind ohne die Mama schlecht zu machen?

Ich hoffe, Ihr habt den einen oder anderen Tipp/Erfahrungsbericht für uns.

Danke schonmal!

Liebe Grüße
Heidschnucke
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xyz
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« Antwort #8 am: 16. Januar 2009, 17:06:29 »

Hallo zusammen,

finde die Artikel von Wera Fischer auch sehr gut (vgl. auch Artikel von Peter Thiel) und manchmal habe ich auch schon gedacht, solche Artikel an JA und andere "fachkompetente" Stellen zu schicken.  Denke aber die sind so ignorant und lernrestitent und wenn sie kompetent wären, würden sie solche Artikel von sich aus suchen und lesen.

Wenn es tatsächlich einige von Euch machen, so einen Artíkel an JA o.a. zu schicken, mich würden mal die Reaktionen interessieren  men_ani

Gruß, xyz
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schaufel293
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« Antwort #9 am: 17. Januar 2009, 10:48:06 »

Hallo,
auch ich kenne Vera Fischer, mein RA, Herr Mohr zitiert öfter mal daraus. ( er kennt sie auch persönlich )

Habe den Artikel auch schon meinem Umgangspfleger geschickt. Sehr gut finde ich aber auch, Klenner, Vertrauensgrenzen psychlogischer Gutachten oder nochmals Klenner, Rituale der Umgangsvereitelung, habe ich dem Jugendamt geschickt, den vieles passt bei mir wortwörtlich.
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Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #10 am: 17. Januar 2009, 10:59:17 »

Hallo Schaufel,

wenn Du Links hast, dann häng die doch bitte hier an.

LG LBM
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(Ernst Ferstl)
schaufel293
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« Antwort #11 am: 17. Januar 2009, 11:07:59 »

Mach ich doch gerne:

http://www.wirbelwind.de/themen/gutachten/Klenner-08-1999-GUT.html

http://www.vev.ch/presse/fa151295.htm

Beides ist übrigens auch in der FamRZ veröffentlicht. ( 1989 und 1995 ) und sollte eigentlich auch den Famienrichter geläufig sein. Aber die Praxis zeigt was anderes.
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Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #12 am: 17. Januar 2009, 11:21:23 »

Danke. Ich finde das ganz gut, wenn solche oder ähnliche Themen in einem Beitrag gesammelt sind.

LG LBM
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heidschnucke
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« Antwort #13 am: 21. Januar 2009, 11:13:57 »

Hallo zusammen,

hat denn niemand einen Rat für uns?

Meine Fragen zum Thema (siehe oben):
1. Was können wir tun, um dem PAS entgegenzuwirken ohne selbst zum "Opferlamm" für die Mama zu werden?
2. Wenn die Mama sich uns gegenüber ungerecht verhält (erteilt mir Hausverbot weil sie mich nicht mehr sehen kann, erteilt dem KV Sprechverbot, sagt zum Kind wir würden es nicht lieben, etc.): Wie erklären wir das dem Kind ohne die Mama schlecht zu machen?

Grüßle H.
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Jemmy
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*rotzfrech*sagt LG


« Antwort #14 am: 21. Januar 2009, 11:37:01 »

Hallo

@heidschnucke

Für die Quadratur des deutschen familienrechtlichen Kreises hat noch keiner eine Lösung gefunden. Aber es wird dran gearbeitet 

Ich vermag aber nicht zu sehen, wie eine KM schlecht gemacht werden kann, wenn der KV sich einem " Sprechverbot " einfach nicht fügt. Ebensowenig macht man(n) die KM schlecht, wenn dem Kind gesagt wird, " Ich habe dich lieb ". und somit die KM negiert. Eine Notwendigkeit, irgend geartete Aussagen der KM, euch betreffend, dem Kind zu erklären sehe ich da nicht.

LG Jemmy ( Der der Meinung, das ein Kind absolut in der Lage ist den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen spätestens dann beurteilen zu können, wenn Papa am Abend mit ihm auf dem Sofa kuschelt )
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Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)

Eine EX ist wie Krieg. Einmal erlebt, bleibt sie bestimmend, bis ans Lebensende !

Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).
Rhamses72
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« Antwort #15 am: 07. Juli 2009, 22:14:53 »

Sorry für die blöde Frage: Was ist PAS? Ich tue mir sehr schwer mit den Abkürzungen
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Lausebackesmama
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Nichtabsteiger 2011/12


« Antwort #16 am: 07. Juli 2009, 22:16:52 »

Parental Alienation Syndrome. Klick doch einfach den Link im 1. Beitrag 

LG LBM
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(Ernst Ferstl)
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