Moin,
hier möchte ich mal ein kleines Update schreiben. Seit Januar ist einiges passiert......
Rückblick: Seit Januar haben ca. 5 Umgangstermine beim JA stattgefunden. 2 Vorgespräche mit beiden Elternteilen. Exe zeigte sich bei allem kooperativ und hatte (bis dato) nichts entgegenzusetzen.

Nach den ersten Terminen (es lief alles total super) fing sie wieder mit Boykott an. Der kleine und die große amüsierten sich prächtig und die JA-Mitarbeiterin sagte auch offenkundig, dass sie bei der großen ein sehr starkes "Papa-haben-wollen" feststellt.
Dann fiel plötzlich ein Termin nach dem anderen aus. Ich bekam jedesmal am Vorabend des Umgangstermines eine SMS dass der Termin nicht stattfindet, oder sie hat gar nichts gesagt und sich bei niemandem gemeldet. Die letzten 2 Termine musste das Jugendamt wegen Terminunsicherheit absagen, da sie für niemanden mehr erreichbar war.
Seit Anfang April hatte ich nun keinen Umgang mehr. Musste erneut Umgangsklage bei Gericht einreichen (das geht jetzt seit Oktober 07 so....). Aber die Mühlen des Gerichts sind ja bekanntlich nicht die schnellsten.

- Das Wort Kindswohl möchte ich schon gar nicht mehr hören, weil das ein Lügenwort im Gerichtsdeutsch schlechthin ist.
Am 11.09.09 ist nun wieder ein Verhandlungstermin wegen Umgang. Beim alten Vergleich (Umgangsvergleich - Scheidungsverfahren) wurden Zwangsmaßnahmen versäumt, obwohl mein damaliger RA seine Zweifel bekundet hatte, dass die (H)exe sich an den Vergleich hält.
Nun steht der neue Termin noch aus. Die Anwältin meiner Ex wirft nun wieder gewaltig mit Dreck. Dass ich die Behörden belogen hätte, wegen der Computerdurchsuchung und behauptet (unterstellt mir) das ich päd. Neigungen habe und mir deswegen die Kinder zu verweigern sind.
Und jetzt noch der Hammer:
Das Ja hat wegen gutem Verlauf beabsichtigt, den BU nur für 1/2 Jahr zu machen. Ich habe im Mai dann eine ausgearbeitete Umgangsvereinbarung beim JA allen Gesprächsbeteiligten (auch meiner EX) vorgelegt, und mir mit Eingangsstempel den Erhalt bestätigen lassen.
Jetzt schreibt ihre Anwältin:
" Der Antragsteller legte widerrechtlich und unberechtigterweise eine Umgangsvereinbarung beim JA vor obwohl ihm dies aufgrund des Vergleiches vom .... überhaupt nicht zusteht und das Jugendamt dies auch für außerordentlich befremdlich ansah "
Natürlich war es das nicht.....
Gruss
Agent