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vatersein.de - Forum 24. Mai 2012, 14:34:13 *
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Autor Thema: Frauenhaus, Kindesentfremdung, Umgangsrecht?? (lang)  (Gelesen 1335 mal)
Nehemiah
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 11


« am: 02. September 2008, 11:43:56 »

Hallo Leute,

ich brauche Hilfe.  Mir scheint's, dass es alles zu langsam läuft.

Ich habe meine 2. Frau vor 13 Jahren kennengelernt und for 11 Jahren geheiratet.  Wir haben eine fast 9 jährige Tochter.

Ich habe zwei Kinder aus der ersten Ehe. Die erste Scheidung war sehr ruhig, da war nur ein Punkt das wirklich ärgerlich war: die Mutter hat (mit meiner Zustimmung) die Jungs nach USA zurückgebracht, aber
dort dann das Kindesunterhalt hergenommen, um schöne Urlaube (ohne Kinder! mit ihren neuen Partner) für sich zu machen. Die Kinder haben gehungert und ich musste immer völlig alle Kleidung kaufen in Sommer oder Weihnachten bei Besuchen bei mir. Die Kinder wollten zurück zu mir, aber mit meiner Neue war das nicht möglich.  Meine neue Frau hat mich immer knapp die Entscheidung machen lassen: sie oder meine Kinder aus der ersten Ehe. Ich habe ihr immer davor gewarnt, wenn ich wirklich entscheiden muss, dann für meine Kinder.  Allerdings, im Nachhinein, ich sehe, sie hat gewonnen, und meine Kinder haben richtig gelitten. Die beiden sind nun erwachsen, einer schon verheiratet, und wohnen in meiner Nähe. (Deren Mutter ist in USA. Übrigens, wir sind all Amerikaner, die neue Frau ist Polin.)

Nun, das aktuelles Problem.  Meine Frau hat immer mächtige Wutanfälle und hat Sachen geworfen und zerstört. Ich bin (nach Vorschlag von einer schlechten Eheberaterin) 1.8.07 ausgezogen, aber das war einfach nicht finanziell zu schaffen.  Während der Zeit habe ich meine Tochter jedes Wochenende und noch 2-mal der Woche abends bei mir gehabt.  Ab 4 Monate, ging das Geld wirklich zu Ende, und ich bin, mit vielen Regeln von der Eheberaterin aufgesetzt, wieder eingezogen, Stichworte: Versöhnungsversuch und getrennt unter einem Dach.  Meine Frau hat nie ihre Meinung geändert: sie wollte die Ehe beenden. Wir waren drei Monate wieder unter einem Dach (3 Woche Versöhnungsversuch, einmal Beischlaff) dann 2+ Monate unter einem Dach getrennt. Sie hat immer wieder behauptet, "Wir müssen die Trennung starten, dass ich Trennungsgeld bekomme."  Sie hat immer mehr mich vor der Tochter beleidigt, und
vor der Tochter Streite angefangen. 

Und dann der Hammer: Sie ist vor sechs Monaten in ein Frauenhaus mit meiner Tochter gegangen, und hat schlimme Vorwürfe geäussert: ich hätte sie geschlagen, ich hätte sie psychisch terrorisiert, ich wollte meine Tochter nach USA entziehen.  Die Liste ist viel länger, und wird praktisch einmal im Monat verlängert, mit immer mehr und mehr Vorwürfe. Die Vorwürfe sind *alle* falsch, das letzte Schriftsatz an das Gericht vor 3 Wochen wurde mit eidestattliche Versicherung abgegeben, und hat ziemlich viele nachweissliche falsche Aussagen.

Allerdings, besonders mit den ersten drei Vorwürfe, bleibt sie erstmals im Frauenhaus. Das JA hat erstmals mit der Tochter nach 3 Wochen gesprochen, bis dann hat sie schon gesagt, sie wollte mit der Mutter bleiben. (Stellt Ihr vor: die Kleine kommt von der Schule und wird ohne Warnung einfach zum Frauenhaus mitgeschleppt. Sie und ich hatten eine Schwimmtermin 3 Stunden später gehabt.  Dann würde sie dort gehalten, hat *keine* ihre Freundinnen gesehen, würde (mit falsche Ansagen: sie wäre krank) von der Schule gehalten und dann nach 6 Wochen in eine andere Schule gebracht. Sie hat
mich erst etwa 3 Monate später erst wieder gesehen!)  Damit hat die Mutter eine einstweilige Ordnung für die vorläufige Aufenthaltsbestimmungsrecht (bis 12.08) bekommen. Und (ganz schwammig in Gerichtsanordnung) sind die Besuchsregeln - meine Frau hat einfach geäussert "Ich bin im Frauenhaus, er bekommt nur begleitetes Besuch!"  Und basta: ich sehe meine Tochter für 2 Stunden begleitet alle 2 Wochen.

Inszwischen ist eine psychologische Familiengutachten (anfängt Ende Oktober) angeordnet und eine Verfahrenspfleger angeordnet. Das mit dem Verfahrenspfleger wurde durch eine Psychologin abgeändert. ("Zu viele Bezugspersonen für das Kind - besser das ich das mache."  Allerdings, sie versucht auch zwischen meiner Frau und mir Mediatorin zu spielen, für mich ist das ein komplettes Interessenskonflikt! Wie kann sie für das Kind sprechen, und gleichzeitig neutral meiner Frau gegenüber bleiben?)

Ich habe einen guten Anwalt, wir versuchen uns an das "Münchner Modell" anzuhalten, aber ich sehe nur: meine Frau will mehr Geld (was sie schon bekommt, treibt mich in Existenzgefähr) und macht ständig neue Vorwürfe an das Gericht.  Es gibt klarer Hinweise über Kindesentfremdung und massive Kindesbearbeitung.

Die Mutter hat meine Tochter zu Nachbarn zum Spielen geschickt, oder ein Nachbar Kind zu uns geholt, wobei die haben unbeaufsichtigt gespielt *oder* meine Tochter einfach vor dem Fernseher stundenlang gesetzt.  Währenddessen ist die Mutter 6-8 Stunden oder mehr einfach vorm Computer gesessen und hat in polnisch gechattet oder Computerspiele gespielt.  Ich habe jedes Wochenende verschiedenst Ausflüge für meine Tochter gemacht, habe sie das Schwimmen beigebracht, usw. usw.  Die Mutter wollte meist nichts mit uns machen, ausser es war Ausgehen zu essen.  Ich habe meine Tochter 7 Tage der Woche Frühstück gegeben, habe sie oft Abends Essen gegen, habe sie *immer* zum Zähneputzen und ins Bett gebracht. Jeden Abend sie zu Mama (an der Computer) getragen für eine Gute-Nacht-Kuss, dann habe ich sie ins Bett gebracht, aus einem Buch vorgelesen, eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, mit ihr gebetet und dann ist sie eingeschlafen.

Wie soll ich weiter vorgehen?  Einfach Geduld, und abwarten, wie das Gutachten ausgeht?  Ich möchte meine Tochter sehen, ich möchte zu ihr ein Vater sein, ich möchte, dass sie *ein Leben* hat!  Und ich möchte, dass sie in ihre familiare Umgebung zurückkehrt.

Ich will die Scheidung beantragen, aber meine Frau will es nicht, sie behauptet, dass, weil ich wieder unter einem Dach mit ihr war, dass das Trennungsjahr fängt nicht 1.8.07, sondern 3.3.08 an.  Ich denke, sie will nur das hinauszögern, weil das Trennungsunterhalt ist wahrscheinlich besser als die Scheidungsunterhalt. 

Was kann ich machen?  Wie gehe ich weiter vor?Huch

Hilfe!

« Letzte Änderung: 02. September 2008, 11:53:13 von Nehemiah » Gespeichert
Lion1971
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« Antwort #1 am: 02. September 2008, 12:05:52 »

Zitat:Ich will die Scheidung beantragen, aber meine Frau will es nicht, sie behauptet, dass, weil ich wieder unter einem Dach mit ihr war, dass das Trennungsjahr fängt nicht 1.8.07, sondern 3.3.08 an.  Ich denke, sie will nur das hinauszögern, weil das Trennungsunterhalt ist wahrscheinlich besser als die Scheidungsunterhalt.

 
 Also nach meinem Wissen kann man auch das Trennungsjahr vollziehen wenn man unter einem Dach wohnt!! Jeder muss halt für sich Sorgen!!
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Nehemiah
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« Antwort #2 am: 02. September 2008, 12:43:56 »

Ja, ich werde mit meinem RA sowieso die Scheidung beantragen.  Dann schauen wir, was die Richterin entscheidet. 

Viele, viele meiner Bekannten und Freunde glauben, sie war immer nur aufs Geld aus.  Ich glaube das nicht, oder nicht nur, sondern ich glaube, das sie ernstere Probleme hat.
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Lion1971
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« Antwort #3 am: 02. September 2008, 13:01:29 »

Nachdem ich von meiner Ex geschieden war hat sie mal folgenden Spruch vor versammelter Mannschaft abgelassen:

Das ist es was sie sich immer gewünscht hat, alleinerziehend und 2 Kinder!!!

 gun
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Nehemiah
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« Antwort #4 am: 03. September 2008, 07:21:32 »

Hallo.
Dies ist mein zweites Mal hier (zuerst vor ca. zwei Monaten: http://www.vatersein.de/Forum-topic-13507-start-msg140897.html#msg140897 ), ich habe um Hilfe, Rat, Ideen gefragt.  Ich hätte erwartet, dass ich eine Antwort, Stellungnahme, irgendwas, von einen der Experten hier bekommen.   Deepthought, haben Sie keine Ideen?

Es ist mir schon eine Hilfe, ähnliche Situationen zu suchen und schauen, was die Experten dort sagen.  Aber das ist sehr mühsam, durch hunderte Fälle hier zu lesen, ob irgendwas mir eine Hilfe anbietet.

Ist mein Fall zu heiss?  Ist hier auch die Vermutung, wenn eine Frau ins Frauenhaus geht, dann hat sie recht?
Habt Ihr nichts von Persönlichkeitsstörungen, Schmierkampagne, unethische Anwalte, und PAS gehört?

Ich glaube, ich erfahre eine fast perfekte Durchführung (Perfect Storm) von dem allen, die KMs Anwalt ist sehr clever, und alles läuft auf ein wahrscheinliches Erfolg für die Mutter, meine Tochter komplett weg von mir zu nehmen.  Die Kleine wird masslos psychisch Gewalt ausgesetzt und hier bekomme ich keine spezifische Hilfe angeboten.

Die Aufsätze sind enorm hilfsreich.  Es tut mir leid zu klagen, aber ich bin hier in eine schwierige Situation und einfach verzweifelt

Nehemiah
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midnightwish
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« Antwort #5 am: 03. September 2008, 08:41:05 »

Hallo Nehemia,

wir alle tun das hier in unserer Freizeit. Das hat zur Folge, das es eben manchmal etwas dauert bis es Antworten gibt. Ab und an fehlt auch erstmal die zündende Idee oder man möchte darüber nachdenken.

Zitat
Ist mein Fall zu heiss?  Ist hier auch die Vermutung, wenn eine Frau ins Frauenhaus geht, dann hat sie recht?
Habt Ihr nichts von Persönlichkeitsstörungen, Schmierkampagne, unethische Anwalte, und PAS gehört?

Auch bei heißen Fällen, helfen wir wo wir können. Wir wissen, das Frauenhäuser oft (aber nicht nur) als Vehikel benutzt werde Gewaltgeschichten zu erfinden. Zu deiner dritten Frage: Doch, das ist leider oft genug Alltag hier.

Du solltest auf jeden Fall die Scheidung einleiten. Aber bedenke, das bei eurem Versöhnungsversuch das Trennungsjaht neu gestartet ist, als dieser scheiterte.

Zitat
Inszwischen ist eine psychologische Familiengutachten (anfängt Ende Oktober) angeordnet und eine Verfahrenspfleger angeordnet. Das mit dem Verfahrenspfleger wurde durch eine Psychologin abgeändert. ("Zu viele Bezugspersonen für das Kind - besser das ich das mache." 

Wenn das Gericht etwas anordnet darf das keiner eigenmächtig ändern. Auch nicht von einer Psychologin. Dagegen sollte dein RA vorgehen.

Zu den weiteren punkten fällt mir sponat in der festgefahrenen Situation erstmal nichts ein.

Tina


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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Lion1971
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« Antwort #6 am: 03. September 2008, 09:40:11 »



Ich habe einen guten Anwalt, wir versuchen uns an das "Münchner Modell" anzuhalten, aber ich sehe nur: meine Frau will mehr Geld (was sie schon bekommt, treibt mich in Existenzgefähr) und macht ständig neue Vorwürfe an das Gericht.  Es gibt klarer Hinweise über Kindesentfremdung und massive Kindesbearbeitung.





Was sagt denn dein Anwalt zu der ganzen Sache?? Wenn er so gut ist wie du sagst dann sollte er ja auch eine Meinung zu der ganzen Situation haben
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Nehemiah
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« Antwort #7 am: 03. September 2008, 10:53:36 »

Tina,
danke!  Ja, ich verstehe, was es bedeutet freiwillige ander Leute zu helfen.  Nach meinem ersten Eintrag, ohne Antwort, war ich ein Bisschen enttäuscht.  Inszwischen hat diese und andere Seiten mir sehr viel geholfen.  Und für jede Hilfe bin ich dankbar!

Lion1971,
der Anwalt und ich begehen eine Gratwanderung.  Er fordert Geduld meinerseits.  Er ist es, der schon den Verwaltungspfleger-Anordnung und Familien-Gutachten-Anordnung erreicht hat.  Er is diese Woche in Urlaub. Ich werde mit ihm sprechen, ich möchte das Spielerei mit dem Termin für die Aufhebung der Zugewinngemeinschaft beenden.  Er hat eine mündliche Vereinbarung mir der KM-RAin, nun dementiert sie das und will einen anderen Termin.  M.V. nach, gesetzlich ist es der Tag, wo der Scheidungsantrag ans Gericht geht.

Es ist alles schwierig, aber alle hier wissen das schon.

Zu denjenigen, die diese Seite aufrecht halten, ich bedanke mich sehr.  Es ist nicht leicht, als Ausländer gute Information zu bekommen.  Hier finde ich viele gute Information.
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Nehemiah
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« Antwort #8 am: 06. September 2008, 08:06:30 »

Eine ganz spezifische Frage:

Meine Ehefrau hat folgende Taten durchgeführt:

1) Missbrauch des Gewaltschutzgesetz
2) Kindesentzug
3) Verleumdet mich
4) Schulpflichtverletzung mit falschen Angaben

Soll ich
 
1) das einfach im Rahmen der familien Gutachten handeln lassen? (Anfang Ende Oktober)
2) in der Verhandlung für Aufenthaltsbestimmungsrecht aufbringe? (Dezember)
3) separat das vorab gerichtlich angehen (ist das überhaupt möglich)?

Huch

Ich habe bisher, in Rahmen des Münchner Modells nichts dagegen amtlich unternommen.
Meine Frage hier dazu ist, nicht basiert auf "Ich habe einen guten Anwalt." (wie oben), sondern
was meinen die Experten hier?  Ich wollte nicht oben sagen, ich habe einen guten
Anwalt, sondern, ich habe ein Gefühl, dass er gut ist.  Trotzdem wollte ich hören,
was die erfahrene Leute hier in diesem Forum darüber denken.

So wie ich es sehe, die o.g. Vorwürfe sind alle auf dem Tisch (Schriftsätze an Gericht
von KMs Anwältin), das Kind wird dadurch fern von mir behalten und inszwischen ganz
klar von mir entfremdet.  Ich sehe hier ein starkes Versuch, mich einfach vor vollendete
Tatsachen zu setzen, bevor ich überhaupt normalen Kontakt mit meiner Tochter wieder
haben darf.

Meine Tochter wird nun in einer dritten Schule gehen, innerhalb sechs Monaten.  Die
Begrundung ist, es wäre ihr zu peinlich, nach 6 Monaten im Frauenhaus zurück zu
ihr alte Schule zu gehen, zu viele andere Kinder würden sie fragen, wo sie war, meint KM.
KM behauptet, lieber eine neue Schule, neu Anfang, alle alte Freundinnen verlieren, als
die projizierte Schamgefühle von der Mutter verantworten zu müssen.  Selbstverständlich,
hat das Kind (noch) keine eigen Schamgefühle, sie weiss (noch) dass sie nichts falsch
gemacht hat.

So viele Menschen sind psychisch angeschlagen als Erwachsene, aus Misshandlungen
während der Kindheit.  Es tut so weh, einfach zuschauen zu müssen, während ein Kind
deutlich misshandelt wird, genau auf der Art und Weise, die führt zu den psychisch
angeschlagenen Erwachsenen und währenddessen hilflos und machtlos daneben sitzen
zu müssen.

Ich hoffe, dass ich irgend Rat hier bekomme.

Nehemiah
« Letzte Änderung: 06. September 2008, 08:13:36 von Nehemiah » Gespeichert
Nehemiah
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« Antwort #9 am: 11. September 2008, 04:32:04 »

Tut mir leid, aber ich bin doch entäuscht.
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Beppo
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Ich bin nicht Deutschland. Ich bin Griechenland.


« Antwort #10 am: 11. September 2008, 07:52:48 »

Hallo Nehemia,

also ich habe schlicht keine Ahnung davon und wüsste nicht, was ich dir raten soll.
Das geht den anderen,  anscheinend genauso.
In der Regel schreibt aber nicht jeder zu jeder Frage zu der ihm nichts einfällt: Sorry, keine Ahnung!
Du selbst tust es auch nicht und dabei bist du auch Mitglied dieses Forums und verfügst sicher auch über bestimmte Erfahrungen.
Wie dir oben schon gesagt wurde, ist dies kein Fachforum, sondern eines in dem User, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Usern helfen und anscheinend war in den letzten Wochen außer Lion1971 niemand hier, der zu deinem Thema etwas sagen kann.
Auch wenn es für dich enttäuschend ist.


Gruss Beppo
« Letzte Änderung: 11. September 2008, 07:56:15 von Beppo » Gespeichert

"Wer Kinder hat, wird bis auf die Haut ausgezogen!"
Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am BGH
Nehemiah
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« Antwort #11 am: 11. September 2008, 20:14:00 »

Danke Beppo,

ja, ich kreige viele Info aus englischen Foren, aber ich brauche Hilfe bzgl das deutsche System,  Eine Frau würde sowas gar nicht so weit schaffen in den USA - es gibt offensichtlich ziemliche unterschiedliche Einstellungen zu Persönlichkeitsstörungen dort und hier.  Man würde ziemlich schnell eine Schmierkampagne erkennen und halten, in Namen "Wohl des Kindes" dort.  Hier geht es einfach weiter, ich habe ein Gefühl, die Frau soll "gerettet" werden, so lange als das Kind die Situation "tolorieren kann".  Weil halt "man kann nicht sicher sein", wer die Wahrheit erzählt.  Ich bin viel mehr entäuscht über dem deutschen System, als auf hier fehlende Info. Bin ich wircklich der erste, der mit sowas konfrontiert ist?

Nehemiah
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