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vatersein.de - Forum 17. November 2017, 22:19:43 *
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Autor Thema: Ein Vater gibt auf: Offener Brief an den Richter  (Gelesen 95281 mal)
DeepThought
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WWW
« Antwort #25 am: 26. Oktober 2009, 08:08:01 »

Moin,

hat dieser vater nicht um sein kind gekämpft!?
Ich kenne den Vater persönlich und behaupte, er hat mehr gekämpft als so mancher Maulheld.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
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Milan
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« Antwort #26 am: 26. Oktober 2009, 09:51:42 »

Moin!

Aus dem Brief geht doch hervor, dass er mächtig gekämpft und dabei alle Federn gelassen hat. Ich meine, dass das OLG froh sein kann, dass er nur diesen Brief geschrieben hat. Garantiert hatte er in stillen Stunden ganz andere, viel extremere Ideen.

Mancher Richter hätte es wahrlich verdient selber mal einen Hausbesuch vom Vater zu bekommen...

Milan
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brille007
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« Antwort #27 am: 26. Oktober 2009, 10:26:09 »

naja...

...neu in ein Forum wie dieses zu kommen, einen alten Thread auszugraben und ohne Detail- und Sachkenntnis mal eben schnell zu behaupten "der hat alles falsch gemacht" entspricht dem "Bundestrainer-Syndrom": Nach einem verlorenen Fussballspiel können auch Millionen von deutschen Hobby-Experten ganz genau sagen, was schief gegangen ist - und was nicht schiefgegangen wäre, wenn man SIE vorher mal gefragt hätte.

Jeder blamiert sich halt, so gut er kann...

Grüssles
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Rainbow76
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« Antwort #28 am: 26. Oktober 2009, 13:52:42 »

Liebe Mitleser...

also ich kann hier nicht erkennen, das @Randy geschrieben hat, dass der Vater nicht um sein Kind gekämpft und das er alles falsch gemacht hat!
Er schrieb nur, dass dieser letzte Brief an das Gericht, dieses wohl in der Ansicht bestätigen wird und das sich der Vater damit seine Chancen für eine eventuelle Zukunft noch weiter verbaut hat. Mehr lese / sehe ich da nicht... ;)

Ich persöhnlich sehe das so, dass der Vater einfach in die Hoffnunglosigkeit verfallen ist, was bei einem Rechtstreit über Jahre auch ein menschliches Recht ist vorallem wenn einen letztendlich der Boden unter den Füssen weggerissen wird und das er mit diesen Brief "einfach nur" seinen Unmut und seiner Hoffnungslosigkeit einfach Luft gemacht hat um mit der "Sache" für sich nun erstmal abzuschließen.
Ob dieser Brief an den Richter der richtige Weg ist bzw. war, mag jeder für sich selbst beurteilen... Verständnis kann man aber dafür aufbringen auch wenn es vielleicht in dieser Art und Weise falsch war.

Mit Besten Grüßen...

Rainbow


PS: Ich hoffe ich bin mit meiner Ansicht nun nicht auch diesem "Bundestrainersyndrom" verfallen... 

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randy2201
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« Antwort #29 am: 26. Oktober 2009, 16:08:55 »

hallo tina!
ist schon wahr was du sagst, aber wer ausser ihm selbst kennt schon den genauen ablauf...
ich selbst habe auch monate gegen das jugendamt gekämpft... eingaben, dienstaufsichtsbeschwerde uns mehr. alles ohne erfolg.
meine beiden töchter aus erster ehe haben auch ohne grund den kontakt zu mir abgebrochen, die kleine hab ich 8 jahre nicht mehr gesehen.
aber nie im leben gewinnst du bei gericht mit menschlichen gefühlen!

liebe grüße!!
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midnightwish
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« Antwort #30 am: 26. Oktober 2009, 16:32:29 »

Ja, dieser Vater hatte vor Gericht aber schon definitiv verloren. Es gab keine weitere Möglichkeit mehr weiter vor Gericht zu ziehen. Und ich persönlich ziehe meinen Hut vor diesem vater, der dem Richter mit diesem Brief vor Augen führt, was angerichtet wurde.

Und wenn es dem Richter auch nur 5 min Schlaf geraubt hat hat sich das gelohnt
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
randy2201
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« Antwort #31 am: 26. Oktober 2009, 16:52:44 »

vor gericht ist jeder vater und jede mutter mit ihrem anliegen nur ein aktenzeichen!
mit jedem richterspruch entet dieses aktenzeichen mit entsprechender frist.
dieser vater hat sich aufgeopfert, aber leider erreichen wird er nichts. vor unseren deutschen gerichten werden wir als normale bürger keine gerechtigkeit erfahren.
leider muß ich sagen, wenn dieser vater jahrelang bei gericht um sein kind kämpft und zum schluß androht sich umzubringen... somit macht er alle jahre des kampfes ungeschehen.
seht die sache nicht menschlich, vor gericht sind wir alle nur nummerfolgen die bearbeitet werden.

wenn ich an meine töchter denke kommen mir auch die tränen, aber was hilft es mir?  meine mädels sind nun in dem alter das sie selber nachdenken und ich warte ab bis sie kommen.

nein glaubt mir, mit menschlichen denken kommt heute keiner ans ziel, strategie ist gefragt!
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DeepThought
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WWW
« Antwort #32 am: 26. Oktober 2009, 17:04:46 »

nein glaubt mir, mit menschlichen denken kommt heute keiner ans ziel, strategie ist gefragt!
Das ist mir jetzt irgendwie ganz neu und ich könnte hierzu wahrlich Nachhilfe gebrauchen. Vielleicht in einem gesonderten Topic? Danke.
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LinasPapa
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« Antwort #33 am: 13. November 2009, 21:58:58 »

An dem Kurs nehme Ich dann auch gern Teil !  kanns gebrauchen
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Agent_Zero
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« Antwort #34 am: 14. November 2009, 12:24:32 »

Hi Randy,

Zitat
dieser vater hat sich aufgeopfert, aber leider erreichen wird er nichts. vor unseren deutschen gerichten werden wir als normale bürger keine gerechtigkeit erfahren.

Ja und nein. Ihm ging es in letzter Instanz, bzw. mit seinem offenen Brief vielmehr darum, nach seinem
verlorenen Kampf die Schweinerei ans Tageslicht zu bringen.

Natürlich hat man in der Maschinerie des Gerichtes mal solche und mal solche Karten. Und keiner möchte
eine schlechte Karte ziehen.

Nur wenn dieser Kampf andere davor schützen kann, war er dennoch nicht verloren.

Gruss
Agent
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Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Papa09
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« Antwort #35 am: 17. Dezember 2009, 16:42:29 »

Ich habe den Brief gelesen und er beschreibt genau das was ich für mich und meine tochter beführchte.... leider kenne ich das mit den Verleumdungen.... keiner Glaubt einem Mann wenn die Frau was sagt... Ich hoffe das du durch schreiben dieses Briefes vieleicht noch mal Kraft gefunden hast.

Benjamin
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NeedMyGirl
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« Antwort #36 am: 20. Dezember 2009, 13:26:39 »

Dieser Brief macht mich fertig.

Ich habe so große Angst, dass ich das auch alles durchmachen muss. Und ich denke, dass ich das alles nicht durchstehen werde. Die letzten Jahre waren eigentlich schon zu viel für mich.

Für mich gibt es nur noch eine Frau im Leben, die mir wirklich wichtig ist. Und das ist meine Tochter.

Und wenn man sie mir wegnimmt, werde ich daran zugrunde gehen.
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michaelz
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wir gehören zusammen!!!


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« Antwort #37 am: 26. Januar 2010, 21:03:19 »

ich kann nicht mehr!!

ich kann meine tränen nicht mehr zurückhalten!
es tut mir so unendlich leid umd deinen jungen und um eure beziehung

ich hoffe ich werde stark genug in meinem kamf sein denn ich habe bereits einen selbstmordversuch wegen
meines machtlosen daseins im kamf gegen meine(dr)ex um den umgang hinter mir!
aber ich kann sagen ich bin gestärkt daraus hervorgegangen
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meine Tochter gehört auch zu mir
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« Antwort #38 am: 09. Februar 2010, 21:32:59 »

Oh mein Gott, ich bekomme Angst um meine Tochter... Siehe meinen Beitrag: Meine Tochter soll mit einem Kriminellen leben?!?
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« Antwort #39 am: 09. Februar 2010, 22:28:30 »

Zitat
Zitat von: randy2201 am 26. Oktober 2009, 16:52:44
nein glaubt mir, mit menschlichen denken kommt heute keiner ans ziel, strategie ist gefragt!

Das würde mich jetzt allerdings auch näher interessieren. Das wäre dann faktisch eine Generallösung!?!


Jedenfalls hut ab vor dem offenen Brief. Ich wette, viele hätten nicht den mumm, ihre Gedanken, Wut
und die Enttäuschung so kundzutun.

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
OlliT
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« Antwort #40 am: 15. Februar 2010, 22:37:20 »

Wenn ich das ganze hier lese so habe ich noch mehr Angst und das obwohl ich mich kontinuierlich immer um meine Kinder gekümmert habe und meine Frau hingegen nicht anwesend war.
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« Antwort #41 am: 16. Februar 2010, 08:11:02 »

Hallo zusammen !
ich erlaube mir folgendes Zitat einzustellen . . .

....tiefer Ekel ....

"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'."

Frank Fahsel, Fellbach, in der "Süddeutschen Zeitung", 9.4.2008
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max23
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« Antwort #42 am: 20. Februar 2010, 00:36:31 »

Hut ab, vor dem Mut und traurig das es soweit kommt.
Habs mit Tränen in den Augen gelesen. Leider kein Einzelfall.
Einfach nur traurig find ich. schild_frustrierend
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so-oder-so
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« Antwort #43 am: 15. April 2010, 13:35:55 »

Rattatataaa...das habe ich auch gemacht. Es gibt tatsächlich Schreckenssenate, und leider nicht zu knapp. Meine persönlichen Schreiben haben die Frau Richtern Gastrop am OLG München, die übrigens 1 Monat nach meinem Urteil in Pension gegangen ist und danach das selben Gericht ein genau gegensätzliches Unrteil in einem anderen Fall gesprochen hat, absolut nicht berührt. Väterfeindliche Gerichte sind leider Alltag.

Ich habe zwei Aktenordner voll mil väterfeindlichen Parolen einer wildgewordenen Richterin!!!

Kopf hoch. Leider geht das Leben weiter. Ich bin auf jeden Fall mit meinen Herz und auch gedanklich bei Dir.
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„Jedes Kind hat von Geburt an ein unveräußerliches Recht auf die gelebte Beziehung zu beiden Eltern".
OLG München Urteil vom 15.03.1999 -–26 UF 1502/98 u. 1659/98; FamRZ 2000, 1006 = ZfJ 2000, 154:
marcus7170290
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« Antwort #44 am: 06. Mai 2010, 22:36:22 »

Habe nicht alles Lesen, fehlt mir die Kraft dazu, aber gib deinen Sohn nicht auf. Meine Ex hat das Alleinige Sorge Recht bekommen und ich fühle mich wie ein Schwerverbrecher obwohl ich alles für meine Tochter gemacht habe. und werde nun vor dem OLG MÜnchen Familiensenat Augsburg weiter dafür kämpfen, dass wir Väter auch Rechte haben. Kämpfe gegen GWG München Gutachen und habe in Dr. Werner Leitner jemand gefunden, der das Gutachten  der GWG angreift und auseinander nimmt
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« Antwort #45 am: 06. Mai 2010, 23:07:04 »

Moin,

an diesem System sind schon viele zerbrochen. Ich denke, es ist auch mit die Motivation
die man sich gegenseitig gibt, die es ausmacht, weiterzukämpfen.

Einsehen werden es die Behörden wohl nie. Es wird ein ewiger Kampf bleiben. Es wird
weiter persönliche Höhepunkte und nie erreichte Höhen geben, sowie es weiter Einzel-
schicksale geben wird.

Jedoch gilt: Nur wer weiter kämpft, kann etwas erreichen.

Wenn jedoch nichts mehr geht, ist es verständlich, dass der eine oder andere kapituliert.

Wenn der beschwerliche Weg an der Gesundheit nagt, ist man(n) mehr oder weniger genötigt,
kürzer zu treten, oder neue Wege zu beschreiten.

Sonst kann der Weg schlimm enden.

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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #46 am: 06. Mai 2010, 23:25:31 »

*vollquoting gelöscht*

Da ich nur alle vierzehn Tage meine Tochter sehen durfte, ging es mir auch sehr an die Substanz, Aber jedes mal wenn meine Tochter bei mir war, hat sie mir gezeigt, wie sehr sie mich liebt und an mir hängt. So das ich " gezwungen " war, den Kopf hoch zu halten. Und nachdem meine Ex per Gericht alles hatte ( Sorgerecht) kommuniziert sie aufeinmal mit mir, was vorher angeblich nicht möglich war, warum sie das Sorgerecht bekam.
Steht heute vor der Tür und sagt, *** möchte zu Dir kommen, geht das?? Super und es freute mich, vorher durfte  ich nicht mal zu ihrem Geburtstag anrufen, da bekam ich vom JA die schlimmsten Vorwürfe.
Trotzdem muss ich weiter kämpfen, da ich die entziehung des Sorgerechts einer Entmündigung gleichsetze
Anm.: Bitte keine Realnamen. Forenregeln beachten!
Und bitte ein "Hallo" und "Gruß" ist durchaus höflich, oder benimmst du dich auch irl so stoffelig?
« Letzte Änderung: 07. Mai 2010, 08:32:08 von DeepThought » Gespeichert
Berner
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« Antwort #47 am: 12. Mai 2010, 22:08:09 »

Hallo marcus, diesen Brief zulesen ist denke ich für mich nicht nachzuvollziehen was du und dein Sohn durchmachen musstet. Ich glaube das keiner richtrig verstehen kann, was ihr durchgemacht habt. Man kann es vielleicht ahnen.
Ich stehe gerade am Anfang im Kampf um meine Tochter und habe einige wenige Erfahrungen wie ihr schon durch. Aber dein Brief geht mir durch alle Nerven, denn es ist unfassbar wie die Richter und Jaleute mit ihren Mitmenschen umgehen. ALLES ZUM WOHL DER KINDER !!!!!!! HAHAHAHAHAHA!

Euch beiden wünsche ich alles Gute und höre nicht auf zu kämpfen, denn alles wird gut. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Bye Berner
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« Antwort #48 am: 12. Mai 2010, 23:02:01 »

Hallo marcus, diesen Brief zulesen ist denke ich für mich nicht nachzuvollziehen was du und dein Sohn durchmachen musstet. Ich glaube das keiner richtrig verstehen kann, was ihr durchgemacht habt.
Damit es nach einem unsinnigen Vollquoting keine Verwechslungen gibt: Dieser Brief wurde vor knapp zwei Jahren von einem gewissen Grigori Gurewitsch verfasst und an den zuständigen Richter geschickt.
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Berner
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« Antwort #49 am: 13. Mai 2010, 11:06:16 »

Moin,
als ich gestern den Brief gelesen habe und den falschen Autorennamen geschrieben habe, kann bei dem Inhalt passieren. Dieser Brief errinnert mich an das was hinter mir und vor mir liegt. Wenn man so einen Brief an den Richter schickt, dann muss man sehr viel unfassbar Negatives durchgemacht haben.
Selbst nach knapp 2 Jahren verfehlt der Brief seine Wirkung nicht, weil wir es selbst immer wieder ähnlich erleben. SCHEIßSYSTEM

Seit einem Jahr kämpfe ich um meine Tochter und stoße immer wieder an den Scheißbehörden an. Leider muß ich immer weiter den Verfall meine Kurzen mitansehen.

Gruß Berner
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Ein Vater gibt auf: Offener Brief an den Richter
 
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