Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Urteile auf RECHTplus
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Uns empfehlen
 Impressum und
     Nutzungsbedingungen

Studie - Mitmachen


Linkpartner


vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das achte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 23. Mai 2012, 21:40:17 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Benötige dringend Rat in Sachen Trennung mit Kind, wie gehts weiter?  (Gelesen 1176 mal)
Aehrfoordt
Frischling

Beiträge: 5


« am: 01. September 2007, 18:35:35 »

Hallo,

Ich bin seit über 10 Jahren mit meiner Partnerin zusammen, wir haben ein Kind was bald 2 wird. Seit der Sschwangerschaft ist meine Partnerin unerträglich.
positives wird übersehen oder negiert, negatives bekomme ich täglich aufs Butterbrot geschmiert. Sexuell lief bis jetzt alle 2 Monate mal was mit zunehmenden Zeitzwischenräumen. In den letzten Monaten habe ich mir des öfteren anhören dürfen, daß Sie das alles nicht mehr will und ehrlich gesagt will ich auch nicht mit einem Menschen zusammen leben, dem sogar normaler Umgangston zuviel abverlangt ist. Aber ich will nicht meckern, da müsste man eh immer beide Seiten hören...

Zu unserer Situation:

Ich bin selbstständig (GbR), habe damit aber so wenig Einkommen, daß das Amt was dazulegt das ist ein auf und ab und viel Bürokratie Ich hoffe ja immer noch, daß sich die ganze Arbeit lohnt und ich davon mal gut leben kann im Moment ist das nicht der Fall.
Sie arbeitet körperlich und muß recht früh raus, mit Ihrem Einkommen stützt Sie mich teilweise mit.

Wenn sich das jetzt trennt, hat Sie erst mal das kleinere Problem, da Ihr Einkommen für Sie und Kind reichen würde.
Ich müsste warscheinlich beim Amt mehr beantragen um mir überhaupt eine billige Wohnung mit unterstem Niveau leisten zu können.
Ich habe mir aber von der Arge schon sagen lassen, wenn ich eine Bedarfsgemeinschaft verlasse, müsste ich mit deutlichen Abstrichen rechnen, anders als einer, der schon immer allein war.
Ich weiß nicht ob ich als Vater mit zu wenig Einkommen überhaupt eine Chance habe das Kind zu bekommen, aber ich will auch keinen Streit ums Kind, ich bin selber Scheidungskind gewesen. Bei meinen Eltern war das eine Schlammschlacht und wir waren 2x im Heim.
Mein Kind soll den geringstmöglichen Schaden davontragen, wenn sich die Trennung nicht vermeiden lässt, und danach sieht es aus.
Ich will nicht daß dem Kind Vater oder Mutter weggenommen wird und auch nicht, daß dem Vater oder der Mutter das Kind weggenommen wird.
(Ich könnt echt heulen, bei dem Gedanken dem nicht mal 2 Jahre alten Bengelchen das zuzumuten. Zumal der bei kurzer Abwesenheit oder wenn einer auf Arbeit ist schon nach Mama oder Papa fragt.
Habt Ihr Erfahrungen, was ich tun kann um das mit dem Kind sinnvoll zu managen? Ich wollte nie der Unterhalt zahlende **tsts - ID 28** sein, der keinen Einfluß auf die Erziehung seines Kindes hat, (möglicherweise sagt jetzt der eine oder andere wilkommen im Leben) Was ich wollte spielt eh keine Rolle mehr sondern was jetzt ist und wie man es löst.
Um Pflichten werde ich mich natürlich nicht drücken, aber ich habe keinerlei Erfahrung mit Trennung, da dies in der Tat meine erste Partnerin ist/war (worauf ich immer stolz war, keiner von denen zu sein die jede Woche eine andere haben, Möglichkeiten hätte es gegeben) Das wollte ich mal meinen Enkeln erzählen.
Daß die Trennung nun mit Kind und unter den Umständen sein wird macht es noch schwerer.
Ich habe fast niemanden, mit dem ich reden kann und schon gar keinen der sich auskennt.

Zur Finanzlage wäre eine Option GbR auflösen und Arbeitnehmer werden, so ich Arbeit fände, aber dann hätte ich Schulden, die als Arbeitnehmer vom Gehalt deutlich länger zur Abzahlung bräuchten als in der GbR, denn die Kosten sind gedeckt und kleine Entnahmen sind drinn, reichen eben noch nicht als Einkommen.
Außerdem wäre die ganze Arbeit bis jetzt umsonst gewesen. Ich denke, bei dem Gehalt was heutzutage gezahlt wird und den Bedingungen unter denen man dann arbeitet wäre das eine schlechte Option. So habe ich wenigstens die Chance mein Einkommen selber in die Hand zu nehmen und für dessen Steigerung was zu tun. In den Arbeitnehmerstellen, die ich bisher hatte, habe ich kaum gute Erfahrungen gemacht, ständig hatte ich mit Überlastung, Mobbing, Arbeitszeiten jenseits von gut und böse, und Unterbezahlung zu tun. 200€ mehr/Monat und das Amt wäre schon mal weg, so sollte es die nächsten Monate laufen, aber nun werde ich wohl höhere Ansprüche bei der Arge stellen müssen, so diese denn bewilligt werden und ich allein klarkomme und davon wieder weiter entfernt sein.


mfg

Aehrfoordt




Gespeichert
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.771



« Antwort #1 am: 01. September 2007, 18:53:13 »

Hallo aehrfoordt,

erste und wichtigste Frage: Habt ihr das GSR oder liegt dieses allein bei der Mutter?

Tina
Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Aehrfoordt
Frischling

Beiträge: 5


« Antwort #2 am: 01. September 2007, 18:54:49 »

Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.

mfg

Aehrfoordt
Gespeichert
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.771



« Antwort #3 am: 01. September 2007, 18:59:16 »

Na das ist ja schon mal etwas 

Fangen wir mal mit dem Kind an. Wenn du mit deiner Freundin über Trennung sprichst, wie wäre es, wenn du ihr das Wechselmodell vorschlägst? Das würde bedeuten das ihr beide zu gleichen Teilen im Wechsel das Kind betreut. Könntest du das mit deinen Arbeitszeiten einrichten? Hätte auch den Vorteil das der KU wegfallen würde, weil jeder Elternteil einen Teil als Betreuung und einen als naturalien leistet und nicht wie üblich einer betreuung, der andere bar.

Damit würden eurem Kind beide Elternteil erhalten, nur das sie eben dann nicht mehr in einer Wohnung wohnen und das Kind zwei Zuhause hat.

Tina
Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Aehrfoordt
Frischling

Beiträge: 5


« Antwort #4 am: 01. September 2007, 19:06:28 »

Die Idee hatte ich ja auch, ich habe mich bei der Wohnungssuche (bisher erfolglos) auf die nähere Umgebung konzentriert, damit ich das Kind wie immer in die Krippe bringen kann und Sie eben früh auf arbeit kann.Das Kind hätte fast das selbe wie früher, Frau müsste nicht mit dem Chef über andere Arbeitszeiten reden...
Allerdings hält sie das für nicht so gut wenn das Kind 2 zu Hause hat. Ich fände das gut so, gibt es eben je ein Kinderzimmer in 2 Häusern. Bei dem Zuwachs an Spielsachen hätte das Vorteile :-)
Da ich selbstständig bin und in der IT Branche arbeite kann ich relativ gut selber entscheiden wann meine Servicetermine sind und viele per Fernwartung von zu Hause aus machen. Das ist aber unterschiedlich es gibt auch spontane dringende Termine.
Sie ist immer ca 15:30 da und holt ihn ab. Ich glaube ihr schmeckt der Gedanke nicht, daß das Kind nicht bei Ihr schläft.

Edit: was ist KU?

noch mal Edit: Wo gibt es gute Infos zum Wechselmodell? Höre heute das erste mal davon.

mfg

Aehrfoordt
« Letzte Änderung: 01. September 2007, 19:10:41 von Aehrfoordt » Gespeichert
midnightwish
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 7.771



« Antwort #5 am: 01. September 2007, 19:52:51 »

KU = Kindesunterhalt

Öhm, google einfach mal nach Wechselmodel oder bemühe hier mal die Suchfunktion.

Tina
Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #6 am: 01. September 2007, 21:14:48 »

Hallo Aehrfoordt,

ehe hier weiter über Trennungsfolgen diskutiert wird: habt ihr schon mal über eine Paarberatung oder so was in der Art nachgedacht?

Für mich liest sich das so: Beziehung intakt bis Schwangerschaft. Schwangerschaft verändert jede Frau, manche wissen mit ihren Hormonen nicht mehr wohin und werden merkwürdig. Geburt, Wochenbett, die ersten Monate mit Kind, ein völlig anderes, vorher unvorstellbares Leben. Ich lese auch, dass deine Frau mehr verdient als du, trotz Kind. Ich schreibe deswegen trotz Kind, weil sich viele Mütter auf dem Kleinkinderstatus ausruhen und den Mann als Ernährer sehen.

Ich interpretiere, dass deine Frau mit ihrer Rolle völlig unzufrieden ist. Sie hat das Kind, sie hat "den" Job und du dünkelst mit deiner Firma, die kaum etwas abwirft vor sich hin. Da ist die sexuelle Anziehungskraft erst mal sehr reduziert. Und es scheint verständlich, dass das negative das positive überschattet.

Nur eine Idee ...

Gruß AJA
Gespeichert
Aehrfoordt
Frischling

Beiträge: 5


« Antwort #7 am: 02. September 2007, 00:23:32 »

Intakt ist relativ, Streit um die selben Themen gab es vorher auch, während der Schwangerschaft war alles super, danach ging es rapide bergab. Über Paar beratung haben wir auch schon nachgedacht, nur wo geht man da hin, wie nennt sich das muss man da zum Psychiater? (Wir meinen ja so langsam beide, wir bräuchten einen.) Bei ihr kommt noch Streß durch die neue Arbeit hinzu. Inzwischen haben wir uns gegenseitig schon über Monate, wenn nicht Jahre gegenseitig wehgetan, nicht fremdgehen oder so sondern einfach der miese Umgang und das praktisch nicht vorhandene Sexleben, sowie fehlende Kommunikation.
Heute habe ich zum vierten mal dieses Jahr gehört, daß Sie nicht mehr will und sie hat auch geäußert, daß Sie ausziehen will.
Möglicherweise ist es für Paarberatung zu spät, und die können nur die Trennung vereinfachen falls sowas geht, wenn ich wüßte wo man da hin geht würd ich direkt mal nen Termin machen.
Gespeichert
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #8 am: 02. September 2007, 13:11:40 »

Hallo Aehrfoord,

Zitat
wenn ich wüßte wo man da hin geht würd ich direkt mal nen Termin machen.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Du kannst es mal über Stellen wie Caritas oder AWO versuchen, du kannst mal bei der Kirchengemeinde anrufen, ob die etwas wissen. Die meisten Städte haben auch Erziehungsberatungsstellen, die entsprechende Adressen vorrätig haben.

Zitat
und die können nur die Trennung vereinfachen falls sowas geht,

Das geht und das Wörtchen "nur" ist in diesem Zusammenhang deplaziert. Alles, was ihr jetzt mit professioneller Hilfe bewältigen könnt, kommt euch nachher nicht mehr in die Quere. Das ist Gold wert, glaub es mir.

Gruß AJA
Gespeichert
Aehrfoordt
Frischling

Beiträge: 5


« Antwort #9 am: 11. September 2007, 08:48:25 »

Hallo, bevor ich zur Kundschaft fahre noch eine kleine Rückmeldung.

Es gab eine schreckliche Woche nach der Ansage meiner Freundin (C), daß sie die Beziehung beenden will. Null Kommunikation.
Ich schau als erstes jeden Tag ob irgendwo auf dem Küchentisch ein Zettel mit einer Message kiegt. (Da ist sie schon weg wenn ich noch schlafe)
Ich habe dann Die Gelegenheit gehabt mit Ihrer/Unserer Freundin zu reden, die beiden kennen sich aus der Schule und ich kenne sie seit der Beziehung (10 j)
Das tat erst mal gut überhaupt mit jemandem zu reden, der uns und die Situation kennt. Die Freundin (I) sagte mir, daß sie momentan auch nicht mit (C) reden kann, da sie immer abblockt. Das soweit..

Ich schrieb C eine SMS daß ich nicht wirklich eine Trennung will und daß ich der Meinung bin (Dank Recherche und dem Forum hier) daß wir Probleme haben, die therapierbar sind. Daher sollten wir eine Paartherapie machen. Ich fragte noch was sie davon hält.
weitere 3 Tage nichts an Kommunikation, zum Glück mußte ich so lange Arbeiten, daß Sie eh meist schon schlief, wenn ich heim kam, denn das ist unerträglich.
Auf meine Nachfrage sagte sie dann, sie müsse sich das überlegen, und ich fragte weitere Quälende 1 oder 2 Tage nicht weiter nach.
Irgendwann telefonierten wir wieder miteinander und Sie sagte J (unser Kind) fragt wann Papa nach hause kommt.
An diesem Abend teilte sie mir mit, daß Sie das mit mir durchziehen will mit der Therapie. Und seither haben wir sogar mal wieder gekuschelt. (kein S)
Nun fällt uns beiden auf, daß es sehr schnell der Fall ist, daß die Probleme sich wieder zeigen, wenn wir das derzeit auch noch besser als vorher im Griff haben, da wir erst mal wissen was wir wollen.

Jetzt ist es wichtig, daß wir schnell Hilfe bekommen, denn ich denke jedes mal wenn wir in Konflikt geraten, macht es die Chance kleiner, die Probleme zu lösen.
Ich habe der Caritas eine Mail geschrieben, ich mache mit denen einen Termin aus und mal sehen ob die uns helfen können.
i meinte sie war da schon mal, als sie mit ihrer kleinen nicht mehr klar kam und ihr alles zu viel war. Es hätte geholfen.
Ich finde nur die Sprechzeiten sind ein bischen knapp, sowohl bei solchen Einrichtungen als auch bei Therapeuten.
Ich habe im Inet nämlich schon einige gefunden. Jetzt muß man filtern wer nichts oder wenig kostet und wer helfen kann.
Ich denke mal Caritas ist da ein guter Anlaufpunkt und wenn wir dort ein Erstgespräch hatten sind wir schon mal schlauer.

Seit C s Zustimmung  geht es mir schon deutlich besser, wenn auch ich mit einem skeptischen Auge weiß, daß da noch Probleme sind, die beseitigt gehören und man den Tag nicht vor dem Abend loben soll.

Vielleicht können wir die Trennung abwenden und ziehen unser Kind gemeinsam groß. Das lang ersehnte positive Signal von C ist ja schon mal da.

mfg

Aehrfoordt
Gespeichert
papajo
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 596



« Antwort #10 am: 11. September 2007, 09:49:57 »

Hi Aehrfoordt,


Ich habe der Caritas eine Mail geschrieben, ich mache mit denen einen Termin aus und mal sehen ob die uns helfen können.

Aehrfoordt

Also ,wenn die Bereitschaft da ist, eine Paarberatung zu machen ( aber sei Dir vorher darüber im klaren, dass es auch als "Trennungsberatung" enden kann), dann komm in die Hufe. Telefoniere oder werde persönlich vorstellig, sonst kannst du Pech haben ,dass ihr in die Warteschlange geratet.

Gruß
jo
« Letzte Änderung: 11. September 2007, 09:52:36 von papajo » Gespeichert
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #11 am: 11. September 2007, 19:18:45 »

Hallo Aehrfoordt,

ich bin stolz auf euch  , das ist doch schon mal ein Anfang!

Allerdings muss ich papajo Recht geben. Versuch es ruhig mehrgleisig und warte nicht, bis DIE sich rühren.

Und noch eins: Bitte erwarte nicht, dass nach einem einzigen Gespräch gleich alles in Butter ist. So etwas kann sich über Monate oder Jahre hinziehen. Die Sprechzeiten sind nicht zu knapp, das hat schon seinen Sinn. Nach deinem ersten Gespräch wirst du merken, dass du zwar noch einen unglaublichen Gesprächsbedarf hast, viele Dinge aber einfach auch erst mal sacken müssen, damit sie beim nächsten Gespräch effektiver bearbeitet werden können. Erfahrungsgemäß dreht es sich nach spätestens einer Stunde erst mal im Kreis, wenn das "Sacken" fehlt.

Bleib dran  thumbup

Gruß AJA
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Deine Geschichte (Moderatoren: midnightwish, Malachit)  |  Thema: Benötige dringend Rat in Sachen Trennung mit Kind, wie gehts weiter?
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC


www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2012 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Erste Hilfe | Unterhaltsrechtliche Leitlinien
Aufsätze, Urteile, Studien, Informationen zum Familienrecht | Lexikon Familienrecht | Abkürzungen Familienrecht | Sonderbedarf
Urteile Ehegattenunterhalt | Urteile Kindesunterhalt | Urteile Sorgerecht | Urteile Umgangsrecht | Urteile Versorgungsausgleich | Urteile Zugewinnausgleich
Forum Umgangsrecht | Forum Sorgerecht | Forum Unterhaltsrecht | Forum Behörden/Gerichte | Forum Politik/Gesellschaft/Soziales

 

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team